erasmusUnser Erasmus+ Projekt: yEUr Water: Row on it! Care for it!

yEUr Water – Row on it! Care for it!

Unser Erasmus+ Projekt wurde im Rahmen des Programms Erasmus+ Schulpartnerschaften von der EU-Kommission genehmigt und wird somit großzügig bezuschusst.  

Für uns, EMAner, SchülerInnen, Lehrkräfte und Eltern, ergeben sich viele Möglichkeiten der Teilnahme und Mitgestaltung, auch wenn diese durch die aktuelle Lage teilweise eingeschränkt sind.

Damit Sie sich ein Bild von diesen Möglichkeiten machen können, möchten wir Ihnen unser Projekt in der ursprünglich geplanten Form präsentieren:

Sechs Partnerschulen aus vier verschiedenen Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien) arbeiten eng zusammen und haben als oberstes Ziel des Projektes, alle Beteiligten zu verantwortungsvollem und umweltbewusstem Umgang mit Wasser zu bewegen. Dazu sind verschiedene Aktivitäten vorgesehen. Einige sollen an der eigenen Schule erfolgen, andere sind im Rahmen von Auslandsaufenthalten unterschiedlicher Dauer geplant[1].

Während der Gesamtlaufzeit von fast 3 Jahren sind folgende thematische Schwerpunkte geplant:

  • Wasserverbrauch,
  • regionale Wasseraufbereitung,
  • Wasserversorgung der regionalen Landwirtschaft,
  • Wassertourismus,
  • Trinkwasserqualität und lokalen Quellen für Wasserverschmutzung,
  • europäische Wasserpolitik,
  • Wasser als grüne Quelle der Energiegewinnung,
  • Eingriff des Menschen in die natürliche Wasserdynamik

Sportliche Aktivitäten (Rudern) in verschiedenen Umgebungen (Ruderbecken, Kanal, Fluss, Meer...) ermöglichen den Beteiligten, das Wasser als Ort der Begegnung zu erfahren. Sie entwickeln passende Verhaltens- und Benimmregeln, die sie in Form eines Ruderkodex festhalten werden. Zu diesem Ruderkodex gehört auch die Wahrnehmung der Wasserumgebung als ein wertvolles Ökosystem, mit dem es gilt, wertschätzend und schonend umzugehen.

Die inhaltliche Gestaltung des Projektes ermöglicht außerdem die aktive Beteiligung vieler Lehrkräfte aus zahlreichen Fachschaften (Sport, Erdkunde, Physik, Biologie, Geschichte, Kunst, Informatik und mehreren Fremdsprachen) sowie die Vermittlung der thematisierten Aspekte in einer Fremdsprache, in diesem Fall vorwiegend in Englisch. Um dies zu begleiten, sind im Laufe des Projektes drei Lehrertreffen vorgesehen, die bedarfsorientiert zur weiteren Qualifikation von Lehrkräften durch Schulungen über eTwinning und Web 2.0 Tools und Fortbildung im Bereich des bilingualen

Unterrichtes beitragen sollen. Diese Lehrertreffen sind mit den einhergehenden Zielen verbunden, langfristig zur Internationalisierung der beteiligten Einrichtungen sowie zur Erweiterung des Unterrichtsangebotes durch die Erstellung von bilingualen Modulen beizutragen.

Auch wenn im Moment Auslandsaufenthalte nicht erlaubt sind, kann jeder sich jetzt schon am Projekt beteiligen. Hier geht es zur Teilnahme und Mitgestaltung.

 

[1] Aufgrund der jetzigen Lage ist es noch nicht vorauszusehen, wann diese werden stattfinden können. Es ist denkbar, dass manche Projektmodule durch digitale Vernetzung zwischen den Schulen (z. B. mit eTwinning) Gestaltung finden.

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