MINT

  • Wie üblich am letzten Samstag des Monats Januar, diesmal also am 25.01.2020, veranstaltete die Universität Maastricht, Niederlande, den mittlerweile 26. „Mathematical Modelling“ Wettbewerb in Maastricht. Dies ist ein Mathematikwettbewerb für Schulen aus dem Euregiogebiet Belgien, Niederlande und der deutschen grenznahen Region, im wesentlichen Schulen aus den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln.

    Jede Schule, die sich bewirbt und zugelassen wird, schickt maximal ein Team von bis zu fünf Schülerinnen und Schülern aus der gymnasialen Oberstufe ins Rennen, die fünf mathematische anwendungsorientierte Aufgaben in einer Zeit von zweieinhalb Stunden zu lösen haben Für ein erfolgreiches Abschneiden sind neben fachlichen Kenntnissen und dem Interesse an Problemlösungsstrategien auch besonders herausragende Kreativität und entsprechend gute Fähigkeiten zur Teamarbeit gefordert.

    In diesem Jahr konnte das Team des EMA, bestehend aus Samuel Chang (Q1), Victor Vasilev (EF), David Kühnemann, Elias Abele und Dominik Mazgaj (alle Q2), mit großem Vorsprung den ersten Platz erreichen. Begleitet wurden die Schüler von ihren Lehrern Josef Dahmen und Dietmar Link, die sich mit ihnen über diesen tollen Erfolg sehr freuen!

    Josef Dahmen

     

     

    Mathe Turnier Maastricht 2020 Bild

    Die EMA-Gewinner-Mannschaft (v.l.n.r): Samuel Chang (Q1), Victor Vasilev (EF), David Kühnemann, Elias Abele und Dominik Mazgaj (alle Q2)

     

    (Foto: J. Dahmen)

  • Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Kollegen,wralley

    auch dieses Jahr macht die Universität Bonn im Februar wieder interessente Angebote für Schülerinnen und Schüler:

    Die Wissenschaftsrallye Poppelsdorf am 1. Februar 2020 für junge Entdecker von 13 - 17 Jahren. Informationen dazu findet ihr unter:
    https://www.uni-bonn.de/studium/junge-uni/wissenschaftsrallye/poppelsdorf

    schnupperuniDie Schnupper-Uni „Perspektive Math-Nat!“ für Schülerinnen der Stufen 9 – 13.

    Informationen dazu findet ihr unter:
    https://www.mnf.uni-bonn.de/fakultaet/gleichstellung/schnupper-uni

    Viel Freude beim Mitmachen.

    Vera Wethkamp
    MINT-Koordination am EMA

     

     

     

  • FFF 2019 1Sonja Fricke und Christian Tenger wurde am 28.11.19 im Hörsaalzentrum der Uni-Bonn das Zertifikat für Ihre erfolgreichen Leistungen im akademischen Jahr 2018/19 verliehen.

    Im feierlichen Rahmen und mit musikalischer Begleitung wurden die besonderen Leistungen der FFF-Teilnehmer entsprechend gewürdigt. Eine Reihe von wichtigen Personen gaben sich die Klinke in die Hand, hielten gewichtige Reden und zollten den Absolventinnen Respekt und Anerkennung. Genannt seien hier FFF-Projektkoordinator Thomas Räsch, Gutrun Sobotka von der Bezirksregierung, Prorektorin für Studium und Lehre Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Herr Schlarb von der Deutschen Telekomstiftung sowie Herr Brand, Geschäftsführer der Stiftungen der Kreissparkasse Köln. Im Anschluss feierten die Absolventen bei Sekt und Schnittchen noch weiter.

    Im Rahmen des FFF-Programms besuchte Sonja Fricke (damalige Q2) ein Semester lang die Analysis-Vorlesungen und –Übungen. Nebenbei paukte sie noch für’s Abi. Was für eine Leistung! Doch außerhalb der Mathematik hat Sonja noch einige andere Begabungen. Mit ihrer Musik schaffte sie es vor kurzem sogar in den GA. Nun hat sie auch das Abitur in der Tasche und studiert seit Oktober Musik an der Musikhochschule Köln. Konkret, Bachelor of Music: Historische Instrumente.

    Christian (damalige Q1) besuchte im Rahmen des FFF-Programms die Vorlesungen Physikalische Chemie I Teil 1: Thermodynamik und Physikalische Chemie I Teil 2:FFF 2019 2 Elektrochemie und Kinetik, und schloss diese sogar mit "sehr gut" ab.
    „Mir hat das Frühstudium im Rahmen des FFF-Programms sehr gefallen, da es die Möglichkeit bietet, auch als Schüler schon einmal Teile des Uni-Lebens zu erfahren. Ein besonderer Vorteil ist, dass man bereits die Klausuren mitschreiben und so schon etwas für seine Studienzeit leisten kann“, so Christian Tenger.

    Die Universität Bonn möchte im Rahmen des FFF-Projektes fähigen und besonders motivierten Schülerinnen und Schülern aus Bonn und Umgebung die Teilnahme an universitären Veranstaltungen ermöglichen. Dabei können diese Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen und ihr systematisches und analytisches Denken trainieren. Das Projekt soll aber nicht nur fachspezifisches Wissen vermitteln, sondern auch das selbstständige Lernen fördern und zum weiteren Wissenserwerb motivieren.

    "Schülerinnen oder Schüler, die nach dem einvernehmlichen Urteil von Schule und Hochschule besondere Begabungen aufweisen, können im Einzelfall als Jungstudierende außerhalb der Einschreibungsordnung zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen zugelassen werden. Ihre Studien- und Prüfungsleistungen werden auf Antrag bei einem späteren Studium angerechnet." (Quelle: Hochschulgesetz NRW Paragraph 48, Absatz 6, verabschiedet am 12. Juli 2019)

    Eine einmalige Gelegenheit für unsere Schülerinnen und Schüler schon während der Schulzeit richtige Uni-Scheine erwerben zu können!

    Weitere Infos zum Programm "Fördern, Fordern, Forschen" auf: https://www.fff.uni-bonn.de

     

    Daniela Düßdorf

     

     

    FFF 2019 3

     

    (Fotos: http://www.lannert.org/FFF/fff_2019/index.html)

     

  • Hans Riegel Fachpreistraeger Fachpreistraeger 2019Wir gratulieren ganz herzlich Dominik Mazgaj und Noah Ban, die am 04.09.2019 für ihre Facharbeiten von der Dr. Hans Riegel- Stiftung geehrt wurden.
    Dominik wurde mit einem 1. Preis im Fach Mathematik und Noah Ban mit einem 3. Preis im Fach Informatik ausgezeichnet.
    Der prächtige Festsaal der Universität zu Bonn gab eine herrliche Kulisse für diese feierliche Auszeichnung.

    Zusammen mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung vergibt die Universität Bonn jährlich die Dr. Hans Riegel-Fachpreise. Prämiert werden die jeweils drei besten eingereichten Facharbeiten der gymnasialen Oberstufe eines Schuljahres aus den Fächern Biologie, Geographie, Mathematik, Chemie, Physik und Informatik. Damit sollen außergewöhnliche Leistungen schon in der Schule anerkannt und belohnt werden. Außerdem sollen so junge Talente entdecken, fördern und für ein Studium begeistern.

    Außergewöhnliche Leistungen zeigte Dominik aus dem Leistungskurs Mathematik von Frau Düßdorf schon sehr früh und das nicht nur in der Mathematik. Nun aber traute er sich an ein Themengebiet heran, dass selbst gestandene Mathematikprofessoren herausfordert: Was sind perfektoide Körper? Weshalb ist ihre Existenz notwendig und so wichtig?
    Für diese neue „Entdeckung“ in der Mathematik wurde der Bonner Mathematiker Peter Scholze 2018 mit der Fields-Medaille ausgezeichnet und erhielt große mediale Aufmerksamkeit.
    Doch wie soll man Dinge, über die man mit unvorstellbarer Intensität nachdenken muss und deren Verständnis ein abgeschlossenes Mathematikstudium voraussetzt, in ein paar Seiten Facharbeit zusammenfassen oder gar verständlich erklären? Mathematik zeichnet sich dadurch aus, dass sie extrem kumulativ ist. Ein Stein baut auf dem anderen auf.  Man möchte meinen, das ist ein Ding der Unmöglichkeit, und die betreuende Lehrerin äußerte große Skepsis. Doch Dominik machte es möglich. Das größte Lob kam aber wahrscheinlich von Peter Scholze selbst, der Dominiks Facharbeit auch gelesen hat: Toll, er habe wirklich das Gefühl, dass der Autor etwas von seiner Theorie verstanden habe und das könne man nur von wenigen Menschen behaupten.
    In dem Sinne sind wir gespannt, was wir noch von Dominik Mazgaj hören werden.

    Noah Ban aus dem Informatik-Leistungskurs bei Herrn van den Boom ist für seine Informatik-Facharbeit „Programmierung eines Roboters zur Detektion einer Person in unmittelbarer Umgebung“ ausgezeichnet worden.  In seiner Arbeit programmierte er in Zusammenarbeit mit der Universität Bonn einen Staubsaugerroboter so um, dass dieser in der Lage ist, menschliche Beine zu erkennen und diesen zu folgen. Noah hat sich sehr erfolgreich in das neue Themengebiet eingearbeitet und die Sachverhalte verständlich aufbereitet. Besonders hervorzuheben sind die systematische Durchführung der Testphase seines Projektes und die daraus entwickelten Alternativen für seine Anwendung. Dies würdigte auch die aus Wissenschaftlern der Universität Bonn bestehende Fachjury.

    Daniela Düßdorf und Nils van den Boom

     

     

    Hans Riegel Fachpreistraeger Gruppenbild mit FL und SL 2019

     

    Die beiden Fachpreisträger, Dominik Mazgaj (2. v. li) und Noah Ban (2. v. re), eingerahmt von Simone Bröcker (komm. Schulleiterin) und Nils van den Boom (betreuender Fachlehrer von Noah Ban). Daniela Düßdorf als betreuende Fachlehrerin von Dominik Mazgaj bei der Preisverleihung aus dienstlichen Gründen leider verhindert.

     

    (Fotos: S. Bröcker)

     

     

  • 25 Schülerinnen und Schüler des EMA aus den beiden Physik-Mathe-Informatik-Differenzierungs-Kursen, sowie aus einem EF-Kurs von Herrn Olejniczak hatten mit sehr beachtlichen Ergebnissen die zweite Runde des Bundeswettbewerbs erreicht. In der 1. Runde hatten dabei Valentin Maßberg, Esther Juretzka und Elisabeth Jüttner erste, Benedikt Luzar, Jan Kleinoth und Raphael Rolland zweite und 19 weitere Schülerinnen und Schüler dritte Plätze und Anerkennungen erreicht, die zur Teilnahme an der 2. Runde berechtigten. Von diesen 25 hatten sich 8 entschieden, den Schritt zur 2. Runde zu gehen und ihre Arbeiten eingereicht. Bundesweit würden 30 Kandidatinnen und Kandidaten im Anschluss zur Final-Runde eingeladen werden. 3 von diesen letztlich Ausgewählten gehen am EMA zur Schule. 2 traten schließlich die Reise zur Finalrunde an, die vom 25. – 30. Mai in Jena stattfand. Von seinen Erfahrungen dort berichtet im Folgenden der jüngste von ihnen, der als Siebtklässler im Rahmen des „Drehtür-Modells“ am Unterricht des PMI-Differenzierungs-Kurses der Stufe 8 teilnimmt.

    Christian Olejniczak

    Bericht von der Final-Runde in Jena

    BWP Finalrunde 2019 Bild2Am 25.05.2019 war es soweit: 30 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I aus ganz Deutschland kamen nach Jena zur Bundesrunde des Bundes-Wettbewerbs Physik. Es waren die besten 30, die in den vorangegangenen Runden ihr Können in der Physik mehrmals bewiesen hatten. In Jena hatten alle ein Ziel: Bundessieger des Jahres 2019 zu werden. Allein 3 dieser Schüler gehen am EMA zur Schule: Valentin Maßberg (Stufe 7), Vishal Doppalapudi (Stufe 9) und Esther Juretzka (EF)! Um 17 Uhr waren alle pünktlich zur Begrüßung im Akademiehotel Jena. Dort wurden der Ablauf und die Regeln des Wettbewerbs erklärt. Es gab 4 Wettbewerbsteile: In jedem wurden je 3 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Altersgruppen zu einem Team zusammengestellt. In jedem Wettbewerbsteil wurden nach diesem Prinzip neue Teams gebildet. Am Ende wurden die Ergebnisse bewertet und jeder aus dem Team bekam die so gesammelten Punkte.
    Nach der Begrüßung und dem köstlichen Abendessen stand direkt schon der erste Wettbewerbsteil an. Dort mussten wir selber sogenannte Anamorphosen (siehe Bild) zeichnen. Die Schwierigkeit der Motive ging von den Grundlagen, wie einem Würfel, bis zu komplexen Objekten, wie einem Blumentopf mit Blume.

    Als der dieser Wettbewerbsteil zu Ende war, war es bereits spät, und alle waren sehr müde. So endete der erste Final-Tag.

    Am nächsten Tag mussten alle früh aufstehen, denn der Zeitplan war voll: Um 7 Uhr gab es Frühstück, damit um 9 Uhr der zweite Wettbewerbsteil am Carl-Zeiss-Gymnasium starten konnte: Die Theorieklausur. Zuerst wurden die neuen Teams eingeteilt, Essen und Trinken bereitgestellt und schließlich die Aufgabenblätter verteilt. Dann ging jedes Team in einen eigenen Raum und alle versuchten, die 3 gestellten Aufgaben innerhalb des Zeitrahmens von 4 Stunden zu lösen. Es waren komplexe Sachverhalte zu lösen und lange Berechnungen aufzustellen. Doch für die Jüngsten in jedem Team war dies nicht immer ganz einfach, denn den meisten dafür verlangten Stoff kannten sie noch nicht und deshalb mussten sie vieles den Großen überlassen. Als die Arbeit dann um 13 Uhr vorbei war, belohnten sich alle erstmal mit zuvor bestellten Pizzen.
    Nachmittags ging es ins Optische Museum: Dort konnten wir uns spannende optische Geräte und einen Nachbau der historischen Zeiss-Werkstätten ansehen.
    Abendessen gab es dann wieder im Hotel, und schon war auch der zweite Final-Tag vorbei.

    BWP Finalrunde 2019 GruppenbildAm dritten Tag wurde nach einem frühen Frühstück die Carl-Zeiss-GmbH besucht, wo es eine Führung gab. Der 3. Wettbewerbs-Teil danach verlief praktisch so wie der 2., nur das diesmal Experimente im Vordergrund standen.

    Der 4. Tag verlief etwas anders als die anderen Tage: Der 4. Wettbewerbsteil war ein physikalisches Grundpraktikum an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Doch es wurde hierbei nicht nur die Leistung, sondern auch die Zusammenarbeit in der Gruppe bewertet.
    Um 13 Uhr wurde dann die ganze Gruppe von Oberstufenschülerinnen und -schülern des Carl-Zeiss-Gymnasiums in der Stadt herumgeführt. Um 19 Uhr schließlich ging es ins Planetarium, wo uns der Sternenhimmel gezeigt wurde.

    Am 5. und letzten Tag war es dann soweit: Die Siegerehrung stand an. Es wurden 1., 2. und 3. Preise sowie Anerkennungen verliehen. Auch das EMA „sahnte ab“: Valentin Maßberg erhielt einen 3. Preis und Vishal Doppalapudi eine Anerkennung!

    Dann ging es für alle Schülerinnen und Schüler wieder nach Hause.

     

     

    Valentin Maßberg

     

     

    BWP Finalrunde 2019 Anerkennung V Doppalapoudi

     

    BWP Finalrunde 2019 Platz 3 V Massberg

     

    BWP Finalrunde 2019 Gruppenbild2

     

    (Quelle Fotos 1 und 2: V. Maßberg)

    (Fotos 3-5: Quelle: ZEISS, Urheber: Jürgen Scheere)

  • Die Naturwissenschafts-AG beschäftigt sich mit unterschiedlichen interessanten Phänomenen aus dem Bereich Biologie / Chemie / Physik. Dabei stehen spannende Experimente, die Erklärung von interessanten Alltagsphänomenen sowie ggf. auch passende Exkursionen zu Orten, an denen naturwissenschaftliche Ideen und Erkenntnisse konkret angewendet werden auf dem Programm.

    Teilnehmende Schülerinnen und Schüler können hier frei und selbstständig experimentieren, dabei ihr experimentelles Können weiterentwickeln und sich mit naturwissenschaftlichen Themen beschäftigen, die ggf. auch außerhalb des üblichen Curriculums liegen.

    Die Themen erstrecken sich dabei vom Silvesterfeuerwerk mit spektakulären Versuchen über ein Fotoprojekt, dass die Entwicklung der Fotographie von der Schwarz-Weiß-Fotographie bis hin zur heutigen Digitalkamera aufzeigt, bis hin zur Biologie und Chemie des Essens, wo es die molekulare Küche zu entdecken gilt. Diese Aufzählung ist nur beispielhaft zu verstehen und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen an der Wahl der Themen mitzuwirken.

    Ihr könnt jeweils zu Beginn eines Halbjahres einsteigen, soweit es freie Plätze gibt.

     

    Regelmäßiger Termin: Mi 13:30 Uhr
    Leitung: Frau Uhl & Herr Dr. Bell

     

    Hier ein aktueller Einblick in die AG:

    Nach dem knalligen Thema „Feuerwerkskörper“ beschäftigen wir uns nun mit einem etwas gediegenerem Thema: Essen! Aber bei uns geht es in erster Linie nicht um den biologischen Abbau, sondern um die kreative und außergewöhnliche Zubereitung bekannter Gerichte. Bei der molekularen Küche macht man sich einfache aber geniale chemischen Grundlage zu nutzen, um zum Beispiel Pizza-Tomatensoße in fester Form als Scheibe herzustellen.

    NW AG Gruppe 3

    NW AG Gruppe 1

    NW AG Grinsekatz

    NW AG Gruppe 2

     

    Oder um eine etwas andere Variante von Spaghetti zu kreieren!

     

     

    NW AG Spaghetti Spritze

    NW AG Spaghetti

     

    Hättet ihr es erkannt?! Es handelt sich hierbei um weiße Schokoladespaghetti mit fruchtiger Soße und „Kokosnussparmesan“. Neben der Herstellung und natürlich auch der leckeren Verkostung beschäftigen wir uns aber auch mit den chemischen Hintergründen der Gelifikation und der Sphärifikation.
    In unserem nächsten Projekt wenden wir uns der Aromaküche zu und nutzen die gewonnen Kenntnisse aus der molekularen Küche, um neuartige Produkte mit gewohnten Geschmack zu erfinden.

     

    Dr. Thomas Bell

    Angelina Uhl

     

    (Fotos: T. Bell)

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