Deutsch

  • Vorlesewettbewerb 2020

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    Beim Schulentscheid des 62. Vorlesewettbewerbs führte kein Weg an Sophie vorbei. Die Schülerin der 6a überzeugte die Jury und das Publikum mit einem Auszug aus Astrid Lindgrens Kinderbuch-Klassiker „Karlsson vom Dach“. Für die schulinterne Entscheidungsrunde hatten sich neben Sophie auch Emilia (6b), Vera (6c) und Jona (6d) als Sieger der Klassenentscheide qualifiziert.

    Bei der Bewertung achtete die Jury (Frau Dr. Cheng als Vertreterin des Lehrerkollegiums und die Vorjahressiegerin Charlotte aus der Klasse 7d) besonders auf die Verständlichkeit, das Lesetempo, die angemessene Betonung und den Stimmeinsatz. In allen Kategorien glänzte Sophie auch beim Vortragen des Fremdtextes. Für die anspruchsvolle Königsdisziplin des Vorlesens wählte Herr Dr. Klinge den Anfang des Jugendromans „Der Zufall kann mich mal“ von Martin Gülch für die Teilnehmenden aus. Am Ende des Schultages wurde Sophie, die coronabedingt zunächst leider nur in kleinem Kreis ausgezeichnet werden konnte, begeistert als Schulsiegerin von ihrer Klasse empfangen.Vorlesewettbewerb_EMA_2020.png

    Der Vorlesewettbewerb wird seit 1959 jährlich vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. durchgeführt und zählt zu den größten bundesweiten Wettbewerben.

    Mehr als 600.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr in ganz Deutschland. Seit Einführung haben über 21 Millionen Vorleserinnen und Vorleser am Vorlesewettbewerb teilgenommen, der die Leselust und das Vergnügen am Vorlesen in den Mittelpunkt stellt.

    Als Schulsiegerin des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums wird Sophie unsere Schule nun beim Stadtentscheid im kommenden Jahr vertreten.

    Wir drücken ihr die Daumen und fiebern mit ihr mit!

    Christina Krukenberg (Fachschaft Deutsch)

     

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  • Das erklärte Ziel unserer Schule ist es, Ihren Kindern eine inspirierende Schulzeit zu bereiten. Es ist uns wichtig, dass jedes Kind seine eigene Persönlichkeit kennenlernen und entfalten kann, Selbstsicherheit im eigenen Tun erlangt und sich in seinen Stärken und Schwächen wahrgenommen und gefördert fühlt.
    Unser LRS-Konzept, das wir im Schuljahr 2016/2017 erstmals erproben, ist ein Baustein neben mehreren bereits etablierten, um dieses Ziel zu erreichen.

    Gemäß des LRS-Erlasses erhalten Kinder mit LRS in der Sekundarstufe I Notenschutz und einen individuell mit Ihnen und Ihrem Kind abgesprochenen Nachteilsausgleich. Gesonderte Förderstunden werden zur Zeit an unserer Schule nicht angeboten.

    Sollte bereits in der Grundschule aufgefallen sein, dass Ihr Kind Schwierigkeiten in den Bereichen Rechtschreibung und Lesen hat, würden wir vorschlagen, dass Sie Ihr Kind testen lassen und, wenn möglich, bei der Anmeldung ein entsprechendes Attest vorlegen.

    Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten sind kein Hinderungsgrund für die Aufnahme Ihres Kindes an unserer Schule. Wichtig ist das Interesse des Kindes an unserer Schule mit ihrer besonderen naturwissenschaftlich-musischen Ausrichtung.

    Wir behalten uns vor, Kinder ohne Attest, bei denen der Verdacht einer Lese- und Rechtschreibschwierigkeit besteht, mit dem Münsteraner Rechtschreibtestzu testen. Bei entsprechendem Ergebnis gelten automatisch die Vorgaben des LRS-Erlassesdes Schulministeriums NRW.

    Grundsätzlich sieht unser LRS-Konzept so aus. Detaillierte Infos dazu  finden Sie hier zum Download.

    Ansprechpartnerin für Eltern von Kindern mit LRS ist Frau Leupold (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

     

    LRS EMA Schaubild