Musik

  • Symphoniekonzert

    Liebe Schülerinnen und Schüler,
    liebe Freunde des EMA!

    Das Orchester des EMA lädt euch und Sie herzlich ein zum
    Symphoniekonzert
    am Sonntag, 2. Mai 2010, 18 Uhr,
    in der Trinitatiskirche, Brahmsstr. 14, BN-Endenich.

    Auf dem Programm stehen drei große symphonische Komponisten der Klassik und Frühromantik. Zu Beginn erklingt die Symphonie D-dur (1. und 3. Satz), die Franz Schubert im Alter von 16 Jahren schrieb. Mit frühlingshaftem Schwung sprüht sie vor Lebensfreude.

    Mendelssohns Konzertouvertüre "Die Hebriden" entstand unter dem Eindruck einer stürmischen Seereise, die den 20-jährigen Komponisten 1829 zu der sagenumwobenen schottischen Inselgruppe der Hebriden führte. Die Musik hält die Balance zwischen klassischer Formgebung und romantischer Landschafts-schilderung, die durch ungewohnte Klangfarben und Raumwirkungen fasziniert.

    Beethovens 3. Klavierkonzert verbindet wegweisend Ausdrucksmöglichkeiten und Durchführungstechniken der Symphonie mit dem virtuosen Glanz des Solokonzerts. Die Aufführung erhält eine besondere Note, weil Fabian Müller den Solopart spielt. Fabian gehört deutschlandweit zu den Spitzen-Nachwuchs-pianisten und studiert schon seit geraumer Zeit an der Musikhochschule Köln.

    Zusammen mit ihm verabschieden sich weitere fünf leistungsstarke und hoch engagierte Instrumentalisten des diesjährigen Abiturjahrgangs mit diesem Konzert musikalisch vom EMA, nämlich Viola Schwartzkopff (Ob), Marius Frenken (Kl), Cordelia Theisen (Kl), Karin Geffert (Vla) und Hanna Zhou (Vc).

    Das EMA-Orchester möchte euch und Ihnen mit der Musik Freude bereiten.
    Mit herzlicher Einladung
    Peter Henn
    (Koordinator des musischen Bereichs)
  • Beispielhafte musische Projekte des EMA

    Beispielhafte musische Projekte des EMA

    z.T. dokumentiert mit Fotos, CD- und Video-Auszügen

     

  • Cajon-Bau-Projekt

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    In der diesjährigen Projektwoche haben wir uns mit dem Bau von  Cajons aus Bauätzen beschäftigt. Hierzu haben wir drei Tage benötigt, die restliche Zeit haben wir das spielen auf den gebauten Instrumenten gelernt.

  • EMA - Big Band

    Die EMA – Big Band ( Big Band des Ernst-Moritz-Arndt- Gymnasiums, Bonn ) wurde zu Beginn des Schuljahres 1999 neu gegründet.

    Dank ihrer hervorragenden Erstbesetzung feierte die Band beim schulischen wie außerschulischen Publikum sogleich durchschlagende Erfolge.

    Neben regelmäßigen Auftritten in der Schule wird die EMA – Big Band seitdem häufig zu Gastauftritten im Bonner Raum und darüber hinaus eingeladen, darunter etliche Veranstaltungen in der ‚Bundeskunsthalle’, im ‚Haus der Geschichte’ und auf dem Bonner Marktplatz.

    Zu den Höhepunkten der bisherigen Bandgeschichte zählen eine Italien-Konzertreise zur Schul-Partnerstadt Cittadella bei Venedig (2002) sowie das Erreichen des zweiten Platzes beim Landes-Orchesterwettbewerb Nordrhein-Westfalen in der Sparte „Jazz-Orchester“ im Jahre 2004.

    Homepage der EMA-BigBand: http://bigband.informatik-ema.de/

  • Probentage der BigBand

    13. – 15. Februar in Brohl-Lützung

    clip image004 copy copyChillige Pausen? Abhängen am Handy? – Nein, der Eindruck ist trügerisch. Das Gegenteil nämlich trifft zu: Es blieben nur diese wenigen Momente, um schnell ein paar Bilder zu machen, da wir ansonsten sozusagen rund um die Uhr ge-probt haben.  
    Am Donnerstag nach der 6. Stunde hieß es, zügig die Lehrerautos bis unters Dach mit Equipment, Instrumenten, Koffern und Taschen zu beladen, ehe sich die ca. 25 Mitglieder der EMA-BigBand zum Bahnhof begaben. Mit dem Zug fuhren sie nach Brohl, während die Lehrer die Autobahn nah-men, die Wagenladungen im Schullandheim auspackten und die Schüler als Shuttle-Service vom Bahnhof die Serpentinen hinauf kutschierten.
    Einige Schüler fühlten sich bei der Ankunft wieder richtig jung, hatten sie doch in ihrer Grundschul-zeit bereits eine Woche in diesem ehemals städtischen Schullandheim verbracht.
    In wenigen Minuten belegten wir die Zimmer, bauten Ständer, Verstärker, Schlagzeug auf – und  schon ging es los. Zwei Stunden Probe, fünfzehn Minuten Pause, um ein Nachmittagsteilchen zu genießen, wieder Probe bis zwei Minuten nach Beginn des Abendessens.
    Hier zeigte sich neben der guten Erreichbarkeit und Ausstattung des Heims ein weiterer Vorteil von Brohl-Lützing: Das Essen ist ausgesprochen reichhaltig und lecker. Sogar abends gibt es neben Salaten warme Gerichte, so dass alle nach dem Essen satt und glücklich waren – ideale Vorausset-zungen, um weiter zu proben bis einundzwanzig Uhr.
                    
    Erst im Anschluss begann der geruhsame Teil des Abends. Naja, geruhsam vielleicht, ruhig eher weniger, denn viele Schüler ließen es sich immer noch nicht nehmen, wieder in die Tasten zu grei-fen oder ins Rohr zu blasen, bis um zweiundzwanzig Uhr Bettruhe verkündet wurde. Nicht allen gelang es jedoch, sich sanften, stillen Träumen hinzugeben, denn die Rhythmen und Klänge wan-derten in einer Endlosschleife weiter durch die Gehirnwindungen, ob man wollte oder nicht. Da konnte man nur hoffen, dass nach den Theorien des Lernens im Schlaf tatsächlich alles richtig ver-arbeitet wurde. Schließlich hatten die Leiter, Herr Schüller und Frau Lehmann, einige neue und durchaus anspruchsvolle Arrangements im Gepäck.
    Der Freitag verlief im Prinzip wie der Donnerstag, nur dass bereits von morgens neun Uhr an bis zum Mittagessen um halb eins geprobt wurde. Am Abend verließen einige Schüler die Gruppe, weil sie z. B. zu Abiturvorbereitungen auf dem Aremberg erwartet wurden.
    clip image006 copyDer Samstag begann mit einem etwas müden Frühstück, ehe in Tutti- und Stimmproben abermals bis zum Mittagessen geprobt wurde. Für ein wenig Entspannung zwischendurch sorgten die doch deutlich anspruchsloseren Karnevalsstücke, die für Weiberfastnacht auf dem Programm standen. Zu locker durften wir allerdings auch diese Arrangements nicht nehmen, da Herr Schüller der Mei-nung ist: „Es gibt gute und schlechte Musik. Doch auch schlechte muss man gut spielen, sonst wird sie unzumutbar.“
    Da der Zug zurück nach Bonn am Samstag erst um vierzehn Uhr vierzig abfuhr, konnten wir sogar die Zeit zwischen dem Essen und der Abfahrt für so schöne - und schwierige - Stücke nutzen wie Music mit fünf bis sieben Kreuzen oder Spain.
    Dass trotz des strammen Probenprogramms ein solches BigBand-Wochenende einfach Spaß macht,  beweist die Tatsache, dass zwei ehemalige Schüler, die längst ihr Abitur in der Tasche ha-ben, ebenfalls zur Verstärkung dabei waren.
    Trotzdem war es gut, dass wir den Sonntag hatten, um uns von der intensiven Konzentration und den starken Klangerlebnissen zu erholen. Nicht nur ältere Semester nutzten diesen daher verstärkt zum Lesen und Schlaaaafen. Herrn Schüller und Frau Lehmann vielen Dank für alles!

    Rita Hillert

  • Et Salöngsche

    ERNST – MORITZ – ARNDT – GYMNASIUM

     

    Sonntag, den 28. November 2010, 20:00 Uhr

    Trinitatiskirche, Brahmsstraße, Bonn-Endenich

     

    „Et Salöngsche“

     Klassisches und Populäres

    aus dem musikalischen Salon

     musik

     Lehrer des EMA musizieren Werke von Schubert, Mendelssohn, Brahms, Debussy, Ravel u. a.

     

    Annemarie Lehmann: Klavier, Saxofon;  Peter Henn: Cello, Klavier;

    Annette Dupré: Viola;                              Toni Schüller: Klavier;

    Sarah Kober: Mezzosopran, Flöte;                    Andreas Herkenrath: Fagott;

    Thomas Busch: Bariton, Klavier;             Thomas Meyer: Klarinette;

     

    Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird um eine Spende für das Kinderhilfswerk Sterntaler gebeten.

     

  • Ehemaliger EMAner kommt mit avocado ans EMA zurück!!

    Duo aus Berlin spielt Konzert am 30.6. im Oberstufenraum

    Genau 10 Jahre ist es her, dass Gitarrist Andreas Göbel sein Abiturzeugnis von Frau Friederichs in Empfang genommen hat.

    Nun kommt er in seinen ehemaligen Oberstufenraum am EMA zurück, um ein Konzert mit seinem Duo avocado zu spielen, bei dem auch der instrumental – und vokalpraktische Kurs von Herrn Schüller mitwirken wird.

    avocado1

    In der Zwischenzeit hat er Musik in Berlin und Brasilien studiert und wird demnächst selbst als Musiklehrer in den Schuldienst gehen. Doch vorher will er noch an dem Ort vorbeischauen, wo er selbst seine ersten musikalischen Gehversuche (unter Herrn Henn und Herrn Schüller) gemacht hat.

    Nach seiner Rückkehr aus Brasilien lief ihm in Berlin zufällig die Sängerin Anne Müller über den Weg, die ihrerseits gerade aus einem Leben in Neuseeland zurückgekehrt war. Beide hatten an unterschiedlichen Orten eine ähnliche Erfahrung gemacht – ihre Sprache und Identität neu zu entdecken.

    Sie gründeten avocado und herausgekommen ist eine Musik, die selbst eine Reise ist - zwischen Traum und Realität, Identität und Offenheit, ihrem Zuhause und der Welt.

    Dabei kombinieren sie brasilianische Rhythmen mit deutschen Texten, jazzige Improvisationen mit Sprechgesang und akustische Gitarre mit Querflöte.

    Mittlerweile haben die beiden über 60 Konzerte gegeben und u.a. die Filmmusik für eine ZDF- Dokumentation geschrieben.

    Außerdem geben sie im In- und Ausland „Musik Poesie“ –Workshops, bei denen man lernen kann, seine eigenen Songtexte zu schreiben.

    http://www.avocadomusik.de/video.html

     

    Eigene Arrangements von zwei avocado- Stücken werden die SchülerInnen des Instrumentalpraktischen Kurses von Herrn Schüller uraufführen.

     

    Musik und Infos unter www.avocadomusik.de oder www.myspace.com/avcadomusik

     

    avocado

    30.6., 20Uhr, Oberstufenraum

    Eintritt frei - Austritt mit Hut

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  • Erfolg beim Wettbewerb Jugend musiziert

    4771_1_Jugend_musiziert_LogoBeim diesjährigen Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, der in der vergangenen Woche in Lübeck stattfand und an dem die besten Nachwuchsmusiker Deutschlands teilnehmen, haben 4 EMA-Musiker mit überragendem Erfolg teilgenommen.

    • Antonia Wissing, Kl. 11, erhielt in der Duo-Wertung für Klavier und Oboe zusammen mit ihrer Partnerin den 2. Preis.
    • Lukas Wittrock, Kl. 9, erreichte im Fach Violoncello 24 von 25 Punkten und wurde mit dem ersten Bundespreis ausgezeichnet.
    • Außerdem erreichten 2 Teilnehmer der Musik-LKs  Spitzenplätze:
      • Frederic Schauhoff, Musik LK 12, den 2. Preis im Fach Gesangstrio,
      • Natalia Unruh, Musik LK 13, den 1. Preis im Ensemble für Alte Musik.

    Das EMA gratuliert allen vier Bundespreisträgern zu ihrem großartigen Erfolg.

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