Informatik

  • Medienparcours zu Gast am EMA

    IMG 7329 SmallAm Freitag, dem 19.06.2015, hat der Medienparcours "Medien, aber sicher!" der Deutschen Telekom am EMA Station gemacht. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b, 6c und 6d konnten in Begleitung Ihrer Lehrerinnen und Lehrer innerhalb vom 60 Minuten den Parcours durchlaufen. An den einzelnen Stationen wurden Sie dabei von Schülerinnen und Schülern aus dem Informatik-Q1-Leistungskurs bei Herrn van den Boom tatkräftig unterstützt und über die einzelnen Themen aufgeklärt.
    Der Parcours "Medien, aber sicher!" ist ein besonderes Angebot der Initiative Teachtoday. Ziel ist die Förderung einer verantwortungsvollen und sicheren Mediennutzung von Kindern der Altersgruppe 9 – 12 Jahre. Der Parcours ist an ein "Jump’n Run"-Computerspiel angelehnt und ermöglicht eine geschickte Kombination von Bewegung und Inhalten. Diese Form ist besonders gut geeignet, gerade diese Altersgruppe zu aktivieren und gleichzeitig Lernprozesse zu unterstützen. Die Teilnehmenden benötigen nicht nur Wissen sondern auch Reaktionsschnelligkeit und Geschicklichkeit, um mit Bewegung und Aktivität die einzelnen Stationen zu bewältigen. Die Kinder können mittels des Parcours leicht in Aktion treten und sich so aktiv mit verschiedenen Aspekten der sicheren Mediennutzung, wie z.B. Spielzeiten, Datenschutz und Cybermobbing, beschäftigen.

  • Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn für besonderes Engagement bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben ausgezeichnet

    Informatiktag Aachen 2015 Lehrerehrung BWINFAachen. 23.03.2015. Mit 33 Schülerinnen und Schülern startete das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn in den Bundeswettbewerb Informatik. Eine beachtliche Zahl. „Wir freuen uns über die Auszeichnung. In Zeiten, in denen digitale Medien zum Alltag gehören, sind wir stolz darauf, dass wir im Hinblick auf die Förderung des Interesses rund um das Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, erläutert Informatiklehrer Nils van den Boom.
    Ein zukunftsorientiertes Engagement, das jetzt öffentlich Anerkennung fand. Im Mittelpunkt eines Festaktes während des 14. Informatiktages NRW an der Universität Aachen stand die Ehrung ausgewählter Schulen. Die Fachgruppe "Informatische Bildung in NRW" der Gesellschaft für Informatik verlieh dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn in Anerkennung ihrer Aktivitäten beim Bundeswettbewerb Informatik, einem der Bundesweiten Informatikwettbewerbe, einen Buchpreis.
    Eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 33. Bundeswettbewerb Informatik erhielten das Robert-Bosch-Berufskolleg aus Dortmund, das Albert-Einstein-Gymnasium aus Sankt Augustin, das Joseph-König-Gymnasium aus Haltern am See, sowie das Städtische Gymnasium Norf aus Neuss.
    1.143 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der ersten Runde des Bundeswettbewerbs. „Wir führen diese erfreuliche Entwicklung unter anderem auf unseren Einstiegswettbewerb, den Informatik-Biber, zurück. Nach 8 Jahren stetig wachsender Teilnehmerzahlen bei diesem Online-Format für die Klassen 5 bis 13 kommen verstärkt Synergieeffekte zum Tragen,“ erläutert Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe.
    Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn ist eine allgemeinbildende MINT-EC Schule mit mathematisch-naturwissenschaftlichem und musischem Schwerpunkt, der in diesen Bereichen durch naturwissenschaftliche AGs und zahlreiche Musikensembles gefördert wird. So gibt es neben einer Experimentier-AG in Klassen 5 und 6 MINT-Leistungsgruppen in der Mittelstufe und mehrere Orchester, Bigbands und Chöre.
    Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe möchten Barrieren und Vorurteile gegenüber der Informatik abbauen und junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Außer dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu der Informatik-Biber für Schüler der Jahrgangsstufen 5–13 und das Auswahlverfahren des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI), bei der Spitzentalente aus der ganzen Welt antreten.
    Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Der Bundeswettbewerb Informatik ist ein von der Kultusministerkonferenz empfohlener Schülerwettbewerb und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

  • Bericht zum Roboter-Workshop am EMA

    Bericht zum Roboter-Workshop am EMA

    IMG 20150113 133118Am 12. und 13. Januar 2015 fand am EMA von 8:00 bis 14:00 Uhr ein Roboter-Workshop für 16 Mädchen der Klassenstufe 7 statt. Geleitet wurde dieser von zwei Mitarbeitern (Markus und Michael) der RWTH Aachen. Es wurde in Zweier-Teams gearbeitet. An den Tischen lagen jeweils ein Laptop, eine Kiste mit kleinen Legoeinzelteilen für den Roboter, ein Anleitungsheft und ein USB-Kabel.
    Nach einer kleinen Vorstellungsrunde in einem Stuhlkreis machten wir uns mit dem Anleitungsheft und den beiden Leitern an die Arbeit und bauten aus den Legobausteinen die Roboter zusammen. Die fertigen Roboter waren ungefähr 20cm groß und sahen echt niedlich aus. Als alle Gruppen ihre Roboter zusammengebaut hatten, machten wir wieder einen Stuhlkreis. Markus und Michael zeigten uns die Programmiersprache und erklärten uns, wie man dem Roboter Anweisungen geben kann. Zuerst tippten wir die Anweisungen in Programmiersprache in unsere Laptops ein und speicherten sie dann mit dem USB-Kabel auf unseren Robotern. Das war echt nicht einfach! Am Anfang hatten wir Schwierigkeiten, da man auf vieles achten muss: Groß- und Kleinschreibung, am Anfang immer eine geschweifte Klammer und nach jedem Befehl ein Semikolon... Aber schon nach einer Weile fuhren alle Roboter kreuz und quer durch den Raum und probierten ihre neuen Programme aus. Wir sollten verschiedene Sachen ausprobieren. Zum Beispiel, dass der Roboter an einer am Boden markierten Stelle langfährt, dass er seinen Arm schnell kreisen lässt und dabei fährt, oder dass er eine 90 Grad Drehung macht und dann weiterfährt.
    IMG 20150113 133634Am zweiten Tag probierten wir dann die Sensoren der Roboter aus. Es gab einen Touchsensor, der, wenn er aktiviert wurde, spürt, wenn der Roboter rückwärts irgendwo gegen fährt. Dann kann man die Funktion so einstellen, dass er danach wieder vorwärts fährt oder sich einmal im Kreis dreht. Es gab auch noch einen Lichtsensor, der schwarz und weiß unterscheiden konnte und so sah, wo sich der Roboter gerade befand. Dadurch konnte er an einer schwarzen Linie entlang fahren. Der Ultraschallsensor befand sich in den Augen und konnte Gegenstände und Hindernisse erkennen. Als letztes gab es noch einen Soundsensor, der konnte laut und leise unterscheiden. Der Roboter blieb stehen, wenn es laut war und fuhr wieder los, wenn es leise war. Am Mittag hatten wir unsere Eltern zu einer kleinen Show eingeladen und arbeiteten schon am Vormittag auf unser großes Ziel hinaus. Wir hatten ein tolles Programm vorbereitet und obwohl es in der Generalprobe nicht so gut lief, wurde unser Auftritt wirklich ein großer Erfolg. Jede Gruppe hatte eine kleine Einzelshow und konnte einen Sensor oder eine kleine Kür vorführen. Dann gab es noch Gruppen, wo mehrere Roboter gleichzeitig getanzt oder zusammen etwas gemacht haben. Doch leider war es dann auch schon vorbei und wir mussten unsere kleinen Roboterfreunde wieder auseinanderbauen.
    Trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht, mal zu sehen, wie so ein Roboter funktioniert und ich fand es gut, dass wir so viel selber ausprobieren und testen durften. :-)

    Nele Behn, 7b

  • EMA Bonn als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2014/2015" ausgezeichnet

    Schulpreis 2014 2015 GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) in Gold ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur 9 weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an der Bonner Schule sogar 24 Schülerinnen und Schüler teil. Darüberhinaus beteiligten sich 10 Schülerinnen und Schüler an der Juniorliga des Wettbewerbs.

    Jonas Rupp, Laurenz Seidel, Christian Windeck (alle Q2 LK), Antonia Bärk, Milo Grass, Katrin Klein, Matthias Klemke, Rafael Materla, Leon Schallenberg, Maxim Shevchishin (alle Q1 LK) und Leo Tietz (EF) lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA im Großraum Bonn die erfolgreichste Schule im Bundeswettbewerb Informatik.

  • erfolgreiche Teilnahme am Informatik-Biber-Wettbewerb

    biber bigWie können Mobilfunknetze ausfallsicher gestaltet werden, an welcher U-Bahn-Station können sich drei Freunde am schnellsten treffen, und wie muss ein Eis bestellt werden, damit die Kugeln wie gewünscht gestapelt sind? Mit diesen und ähnlichen Aufgaben befassten sich im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber auch viele EMA-Schülerinnen und Schüler. Der Informatik-Biber verfolgt das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der achten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

    Am EMA nahmen in diesem Jahr 500 Schülerinnen und Schüler teil. Julian Richter, Frank Thiel, Manus Wittenhorst, Nick Preis, Fabian Sundermann, Leonhard Rudolf Haendschke, David Grouls, Julius Schlüter, Louisa Christiane Schreier, Lilly Spiegel, Arthi Leela Arumugam, Benedikt Ermert, Wolfgang Buhl, Wladislaw Jerokin, Roman Mähler, Nicolas Manly, Jonas Mörchen, Maxim Reim, Jule Antonia Servos, Charlotte Unkelbach, Elias Abele, Cathrin Grützner, Emilia Kempe, David Kühnemann, Dominik Julian Mazgaj, Klara Menzel, Anno Felix Kleiss und Oliver Pohle haben einen hervorragenden 1. Preis erzielt. Weitere 68 Schülerinnen und Schüler erhielten einen 2. Preis, 234 einen 3. Preis und 115 eine Anerkennung.

    Wir wünschen allen Preisträgern herzlichen Glückwunsch!

    Die Fachschaft Informatik

  • Exkursion ins Schülerlabor Informatik der RWTH Aachen

    Am 23.10.2014 haben wir, die Klasse 7b, mit unseren Klassenlehrern Frau Reuber und Herrn van den Boom eine Exkursion ins Schülerlabor Informatik der RWTH Aachen gemacht. Unser Thema war es, eine eigene App für Android zu entwickeln. Nach einer guten Stunde Busfahrt kamen wir endlich in Aachen an. Als erstes haben wir einen kurzen Fragebogen über Informatik-Themen bekommen. Danach durften wir ein Wer wird Millionär-Android-Quiz in Zweiergruppen spielen. Anschließend gab es eine Einweisung zu den Computern und dem App-Inventor, mit dem man seine ganz eigene App auf fast allen PCs erstellen kann. Jeweils zu zweit fingen wir an, die grundlegenden Dinge zu lernen und erstellten eine Test-App. Als wir damit fertig waren, durften wir aus vier verschiedenen Spielen wählen, welches Spiel wir programmieren wollten. Für jedes Spiel gab es eine kleine Anleitung, mit der man relativ leicht und schnell vorwärts kam. Nach gut zwei Stunden machten wir eine kleine Essenspause zum Durchatmen. Danach hatten wir nochmal zweieinhalb Stunden Zeit um weiterzuarbeiten. In dieser Zeit wurden fast alle Gruppen fertig und wir kamen dann zur Auswertung der Ergebnisse. Jeder der wollte konnte seine App am Activeboard vorstellen. Für alle Kinder die ein Android-Gerät haben (Samsung, HTC, Huawei etc.) gab es die Möglichkeit, sich die eigene App per QR-Code oder USB-Stick auf das Handy oder Tablet zu ziehen. Zum Schluss füllten wir einen zweiten Fragebogen mit weiteren Informatik-Fragen aus. Danach verabschiedeten wir uns und fuhren mit dem Bus zurück nach Bonn. Alle gingen nach einem schönen Tag glücklich nach Hause. Vielleicht können wir ja nochmal nach Aachen fahren, denn es hat sehr viel Spaß gemacht.

    Philip Bodenschatz, 7b

  • EMA Bonn als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2013/2014“ ausgezeichnet

    Schulpreis 2013-2014 GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur wenigen weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an der Bonner Schule sogar 36 Schülerinnen und Schüler teil. Darüberhinaus beteiligten sich 10 Schülerinnen und Schüler an der Juniorliga des Wettbewerbs.

    22 Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA im Großraum Bonn die erfolgreichste Schule im Bundeswettbewerb Informatik.

  • erfolgreiche Teilnahme am Informatik-Biber-Wettbewerb

    biber bigWas hat das Verbreiten des neuesten Schultratsches mit Routern zu tun und was verrät uns das Förderband am Flughafen über die Rechenleistung unserer Computer? Mit diesen und ähnlichen Aufgaben befassten sich im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber auch viele EMA-Schülerinnen und Schüler. Der Informatik-Biber verfolgt das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der siebten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

    Am EMA nahmen in diesem Jahr 490 Schülerinnen und Schüler teil. Max Pütz, Paul Balzer, Nima Mohebi-Nayeh, Elias Abele, Nikolaus Appel, Tobias Rolland, Franka Fuchs, Konrad Niemann, Lars Heydweiller, Leon Bille, Jonathan Trebst, David Kühnemann, Martin Kucera, Kevin Horn, Jule Servos, Linus Schultz, Christian Tenger, Jakob Lückge, Joost Zickler, Elisa Nussbaumer, Anno Kleiss und Linus Behn haben einen hervorragenden 1. Preis erzielt. Weitere 41 Schülerinnen und Schüler erhielten einen 2. Preis, 211 einen 3. Preis und 159 eine Anerkennung.

    Wir wünschen allen Preisträgern herzlichen Glückwunsch!

    Die Fachschaft Informatik

  • Fortbildungstag "Einsatz interaktiver Tafeln im täglichen Unterricht"

    IMG 20131112 142043 640x480Am Dienstag, dem 12.11.2013, fand am EMA ein Fortbildungstag zum Thema "Einsatz interaktiver Tafeln im täglichen Unterricht" statt.

    Die knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von verschiedenen Schulen der Region konnten an diesem Nachmittag erfahren, wie man interaktive Tafeln gewinnbringend im Unterricht einsetzen kann. Am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium Bonn werden bereits seit einigen Jahren interaktive Tafeln eingesetzt, so dass die Kolleginnen und Kollegen der Schule in Ihren Präsentationen direkt von ihren eigenen Erfahrungen berichten konnten. Zudem stellte die Firma Promethean ihre neuesten Produkte aus dem Bereich interaktive Tafeln vor.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Möglichkeit, jeweils zwei Präsentationen von EMA-Lehreinnen und -Lehrern aus den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch, Chemie, Musik und zu neuen Methoden der Leistungsbewertung zu besuchen.

    Die Rückmeldungen der Kolleginnen und Kollegen zeigten, dass der Tag sehr gut angenommen worden ist.

    Nils van den Boom

     

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  • 12. Informatiktag NRW am EMA ausgerichtet

    IMAG0951 800x478Am 18.03.2013 fand von 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Institut für Informatik an der Universität Bonn und der Geschäftsstelle des Bundeswettbewerbs Informatik der 12. Informatiktag NRW der Fachgruppe »Informatische Bildung in NRW« der Gesellschaft für Informatik e.V. am Ernst-Moritz-Arndt Gymnasium der Stadt Bonn statt.

    In zahlreichen Workshops zu unterrichtspraktisch relevanten Themen wurde knapp 250 Informatiklehrenden in den Sekundarstufen I und II an allgemein- und berufsbildenden Schulen, Referendarinnen und Referendaren sowie Lehramtsanwärtern und Studierenden ein vielfältiges Programm von „Roboter im Informatikunterricht“ bis „SpionCamp - Kryptographie als Stationenlernen“ geboten.
    Den Hauptvortrag mit dem Thema „Musikerkennung über und unter Wasser“ hielt in der EMA-Aula Herr Priv.-Doz. Dr. Frank Kurth (Arbeitsgruppe Multimedia-Signalverarbeitung, Uni Bonn).

    IMAG0952 800x478Aussteller mit Bezug zur Schulinformatik und zu technisch-administrativen Produkten konnten sich darüber hinaus im EMA-Foyer präsentieren. Zudem wurden die aktivsten Schulen und Lehrer im Bundeswettbewerb Informatik (BWINF) und dem Informatik-Biber geehrt, dabei wurde das EMA mit einem zweiten Preis ausgezeichnet.

    Die Hauptorganisatoren der Tagung, Herr Dr. Wolfgang Pohl (BWINF) und Herr Nils van den Boom (EMA Bonn), zogen eine sehr positive Bilanz des Tages: „Der Informatiktag war ein voller Erfolg - es hat alles reibungslos funktioniert, die Stimmung war sehr gut.“

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  • Exkursion des Info-LK zur RWTH Aachen

    Am Mittwoch (20.02) sind wir, der Informatik-Leistungskurs Q1, gemeinsam mit Herrn van den Boom um 8 Uhr mit dem Bus zur RWTH Aachen gefahren. Nach einem kurzen und “hügeligen” Spaziergang zur Zeitüberbrückung, wurde uns die Fakultät für Informatik gezeigt.

    Dabei waren wir in einem Hörsaal, in dem uns einiges zu Aachen,  der RWTH und zum Informatikstudium erzählt. Dann sind wir weiter durch die Fakultät gegangen: durch Bibliothek und Büros. Dabei haben einige Studenten von dem Stress im Studium erzählt. Danach hat uns ein Student einen Vortrag über sein Projekt “FootPath” gehalten. Bei diesem Projekt geht es um eine Navigation mit dem Smartphone innerhalb von Gebäuden.

    Interessant fand ich die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten für Informatik mit anderen Studienfächern.

    Danach sind wir gemeinsam zum Schülerlabor der RWTH Aachen gefahren.IMAG0805 800x478

    Hier haben wir nach der Begrüßung zuerst einen Fragebogen zu unserem Wissenstand und unserer Meinung zu Informatik ausgefüllt. Dann hatten wir unsere Mittagspause.

    Nach dieser haben wir begonnen uns in unserer Thema “Intelligentes Haus” einzuarbeiten. Dabei haben wir mit Microcontrollern gearbeitet, die sehr viele Programmiersprachen akzeptieren. Wir haben natürlich mit Java gearbeitet.

    Mit diesen haben wir dann nach einem Beispiel Projekt zum Einarbeiten in Kleingruppen verschiedene Funktionen für ein intelligentes Haus von selbstöffnender Tür bis Raumtemperaturkontrolle programmiert. Dazu haben wir dann auch Modelle zu Türen, Fenstern oder Ventilatoren bekommen.

    Leider war die Zeit sehr knapp, so dass nicht alle Gruppen ihr Projekt zufriedenstellend beenden konnten. Die Aufgaben waren auch nicht sehr frei und vorgegeben. Ich hätte mich gefreut, wenn man mehr Entscheidungsfreiheit gehabt hätte, was jedoch nicht so leicht ist.

    Nach der gegenseitigen Vorstellung der Projekte sind wir nach einem langen und interessanten Tag wieder zum Ema zurück gefahren.

    Insgesamt fand ich den Tag sehr schön und interessant. Der Tag hat mir einen ganz anderen Blick auf einiges verschafft, er war sehr informativ und hat auch Spaß gemacht.

    Ich würde mich echt freuen, wenn wir so eine Exkursion nochmal zusammen machen. (C.B., Info-LK Q1)

  • Exkursion des Informatik-LK Q2 von Herrn Link zu WetterOnline

    Am 11.1.2013 besuchten wir mit dem Informatikleistungskurs Q2 von Herrn Link das Unternehmen WetterOnline. Nachdem wir bei dem in Graurheindorf gelegenen Unternehmen ankamen, erhielten wir eine kurze Einführung über das Unternehmen selber vom Geschäftsführer Dr. Joachim Klaßen.
    So erfuhren wir, wie die Arbeit des Unternehmens aussieht, wie die Wetterdaten erzeugt und umgesetzt werden und einige weitere Informationen.
    Darauf folgten zwei Vorträge zweier ehemaliger Schüler, die einmal das Studium zum Wirtschaftsinformatiker bei gleichzeitiger Ausbildung zum Fachinformatiker und das Studium zum Informatiker bei gleichzeitiger Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler machten. Wir erhielten Einblick in diese trialen Studiengänge, die neben Studium und Ausbildung auch noch aus der direkten Arbeit bei WetterOnline bestehen. So sahen wir uns beispielsweise den Semesterplan der beiden Studenten an und bekamen Überblick über ihre bei WetterOnline absolvierten Projekte.
    Nach dieser Einführung folgte die Aufgabenstellung, die uns die restliche Zeit beschäftigen sollte.
    So sollten wir ein HTML-Applet schreiben, was nach der Umwandlung einer XML-Datei, in der Wetterdaten gespeichert sind, in eine JSON-Datei und der Abfrage der Daten durch ein Javascript in eine HTML Anwendung überträgt und anzeigt. Aus unserem Kurs wurden zwei Gruppen gebildet,welche sich jeweils in drei weitere aufteilten. So war jeweils eine Gruppe für die Konvertierung der XML-Datei verantwortlich, eine für das Javascript und einen für die HTML Anwendung und das Design. Mit Hilfe des jQueuery Mobile Templates wurde also die HTML Anwendung erstellt und auch die Umwandlung und das Javascript waren nur eine Frage der Zeit. Um 12:30 Uhr gab es schließlich Pizza zur Stärkung und nach der Pause folgte die Präsentation der beiden Gruppen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag der uns guten Einblick in ein triales Studium sowie die tägliche Arbeit bei WetterOnline gegeben hat.

    Paul & Philipp

  • Besuch der Klasse 6d im Schülerlabor Informatik

    IMAG0768 800x478Am 24.01.2013 besuchten wir, die Klasse 6d, gemeinsam mit Herrn van den Boom und Frau Altmann das Schülerlabor Informatik an der RWTH Aachen. Morgens sind wir gegen 8:00 Uhr am EMA mit dem Bus losgefahren. Im Schülerlabor Informatik haben wir erstmal eine kurze Pause gemacht (in der oberen Etage, wo wir waren, gab es mehrere Sitzkissen). Nach kurzer Zeit kam auch schon eine Frau, die sich uns vorstellte (sie hieß Michaela). Danach gingen wir runter und verteilten uns an Tische, immer drei teilten sich einen Computer. Michaela erklärte uns was das Ziel unseres Aufenthalts im Schülerlabor ist: Wir werden lernen wie man eine eigene App für ein Android Smartphone programmieren kann.

    Als erstes bekamen wir Blätter wo erklärt wurde wie man die App programmiert. Wir programmierten die App mit einem Programm namens „App Inventor“. Wir meldeten uns dort an und legten los. Zuerst designten wir die App mit einem Textlabel, einem Bild und einem Button, wo man drauf klicken kann. Als nächstes programmierten wir, was passiert, wenn man den Button drückt. Das war schon schwieriger, doch mit Hilfe von Michaela, Hans Peter und natürlich Herrn van den Boom schafften es alle recht schnell. Später, wenn man den Button drückt, sollte ein Sound abgespielt werden. In einem besonderen Bereich des Programms gab es für alles, was wir vorher ausgesucht hatten (Label, Text, Sound und Bild), verschiedene „Puzzleteile“ die man dann zusammenfügen konnte. Am Ende ertönte beim Betätigen des Buttons auf dem Handy „Yeeeha“. Als nächstes durften wir eine App programmieren mit der man Fotos bemalen konnte. Auch das gelang uns sehr gut. Wer unsere selbst programmierten Apps anschauen möchte findet diese unter http://www.vdBoom.de/apps

    Alles in allem war dies ein sehr interessanter Tag, der uns viel Spaß gemacht hat! (Ronja, 6d)

  • EMA Bonn als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2012/2013“ ausgezeichnet

    Schulpreis 2012-2013 GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur 11 weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an der Bonner Schule sogar 35 Schülerinnen und Schüler teil. Darüberhinaus beteiligten sich 11 Schülerinnen und Schüler an der Juniorliga des Wettbewerbs.

    Lorenzo Pfeifer, Kevin Bleeck, Georg Reinke, Natalie Wirth, Fabian Büllesbach (alle IF LK Q2), Jasper Nalbach, Marius Lanzrath (beide IF LK Q1) und Maxim Shevchishin (Stufe 8) lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA im Großraum Bonn die erfolgreichste Schule im Bundeswettbewerb Informatik.

  • Exkursion des Informatik-LK ins DHL Innovation Center

    IMAG0703 640x382Die Informatikwoche begann für uns schon früher als sonst, nämlich am Dienstag (11.12.12). Wir (der Informatik-Leistungskurs Q1 bei Herrn van den Boom) trafen uns am Nachmittag am Bahnhof in Bonn und machten uns alle zusammen per Bus auf Richtung Troisdorf/Spich. 

    Dort wartete (in der nähe der Bowlingarena) das DHL Innovation Center auf uns. Beim Hineingehen waren wir erstmal sehr erstaunt, wie modern und schön alles aussah. Dann kam eine Führerin zu uns und erklärte uns erst ein paar grundlegende Sachen, wie z.B. mit welchen Unternehmen DHL kooperiert und wie "grün" das Unternehmen sei.

    Dann gingen wir in den beeindruckend wirkenden Showroom. Wir wurden rund durch den Komplex geführt wobei uns auf diesem Weg drei von Schülern zusammengestellte Päckchen verfolgten, welche quasi "live" verschickt wurden.

    Zwei der interessantesten Dinge waren die RFID-Chips und die Smart-Trucks. Richtung Ende gingen wir in einen Raum in dem uns per Beamer-Animation drei mögliche Zukunftsvarianten gezeigt wurden, welche alle sehr interessant waren. Zum Abschluss bekamen wir alle noch ein DHL-Geschenkpaket und machten uns bei kaltem Wetter und Dämmerung auf den Heimweg. (M. W., If LK Q1)

  • Großer Erfolg für das EMA bei der Endrunde des Bundeswettbewerb Informatik

    Tilman Bihler, ehemaliger Schüler der Jahrgangsstufe 13 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium ist Bundessieger des Bundeswettbewerbs Informatik. Er bestritt erfolgreich die Endrunde des Schülerwettbewerbs, die vom 11. bis 14. September am Hasso-Plattner-Institut Potsdam stattfand. Eine der Finalaufgaben befasste sich mit „Datenmigration“ und damit dem Datentransfer zwischen strukturell verschiedenen Datenbanken; ein Thema, an dem auch in Forschung und IT-Industrie aktiv gearbeitet wird. Neben einem Geldpreis von 750€ erhält der Gymnasiast aus Bonnein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Neben Tilmann hat auch Natalie Wirth aus der Jahrgangsstufe 12 am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium an der Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik teilgenommen. Sie war damit unter den letzten 24 von ursprünglich 600 Teilnehmer/-innen.

    Der Bundeswettbewerb Informatik, an dem seit 1980 jährlich bis zu 1.000 Schüler teilnehmen, besteht aus drei Runden und erstreckt sich über einen Zeitraum von einem Jahr. In der ersten Runde müssen die Schüler Aufgaben alleine oder in Gruppenarbeit bearbeiten. Wer es in die zweite Runde schafft, hat eine eigenständige Einzelarbeit anzufertigen. Die besten 24 Teilnehmer des 30. Wettbewerbs wurden zum Finale nach Potsdam eingeladen.

    Damit schickt das EMA nun schon das zweite Jahr in Folge Schülerinnen und Schüler in die Endrunde des Wettbewerbs.

    Die 31. Runde des Bundeswettbewerbs Informatik ist schon wieder gestartet. Auch in diesem Jahr werden wieder EMA-Schülerinnen und -Schüler daran teilnehmen.

  • deutschlandweiter Spitzenplatz im Bundeswettbewerb Informatik für das EMA

    Auch in diesem Jahr sind wieder einige Schülerinnen und Schüler des EMA in der 2. Runde des Bundeswettbewerb Informatik und bei der Qualifikation zur Internationalen Informatik-Olympiade  erfolgreich gewesen:

    Internationale Informatik-Olymiade

    Für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) hat sich Tilman Bihler qualifiziert, Maximilian Janke hat die Qualifikation leider knapp verpasst.

    2. Runde Bundeswettbewerb Informatik

    In der 2. BwInf-Runde haben fünf EMA-SchülerInnen mitgemacht, von Ihnen haben vier einen 1. Preis erreicht:

    • Tilman Bihler (Js 13),
    • Fabian Thorand (Js 13, Kooperation Hardtberg-Gymnasium)
    • Maximilian Janke (Js 13) und
    • Natalie Wirth (Js Q1).

    Damit sind sie auch für die Endrunde des BWINF qualifiziert - nur Maximilian Janke, der ja schon im letzten Jahr Bundessieger war, kann leider nicht noch einmal ins Finale.

    Zwei (bzw. drei) Finalisten, ein IOI-Teilnehmer und ein weiterer 1. Preis: das ist erneut eine tolle Bilanz für die Informatik des EMA. Man kann sagen, dass das EMA bzgl. der BWINF-Erfolge im Leistungsbereich (Bundeswettbewerb und IOI) damit deutschlandweit in diesem Jahr den Spitzenplatz einnimmt.

  • „IT-Security“ im Informatikunterricht

    Am Montag, den 23. Januar 2012, besuchte uns Herr Rubenschuh von der Abteilung „IT-Security & Compliance“ der Deutschen Post im Informatik-Unterricht.

    Im Informatik-Grundkurs von Herrn van den Boom hatten wir uns im Vorfeld mit den Themen „SQL“ und „Datenbanken“ auseinander gesetzt. Von daher wussten wir, wie man mit „SQL“, Informationen aus verschiedenen Datenbanken abrufen kann. Wir waren sehr interessiert, dies auch auf den Bereich „IT-Security“ anzuwenden.

    Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung, berichtete Herr Rubenschuh zunächst äußerst informativ über die Themenfelder der IT-Sicherheit der Deutschen Post im Unternehmensbereich BRIEF.

    Er erzählte uns von der Vielzahl der täglichen Angriffe auf die Firewalls und von den Einschätzungen hinsichtlich deren Gefährlichkeit. Dabei wurde uns klar, dass zwischen vielen leicht abwehrbaren Angriffen auch wenige wirklich gefährliche sein können.

    Im zweiten Teil seines Vortrags informierte er uns über die verschiedenen Bereiche, die in der „IT-Security“ zusammenwirken.

    Einer der drei Teilbereiche sind die Menschen. Zu diesem Bereich zählen die Hacker. Hacker versuchen, „Löcher“ oder offene „Türen“ bei der Sicherheit der Internetangebote zu finden, um z.B. an Kundendaten oder andere vertrauliche Daten zu kommen.

    Ein zweiter Teilbereich sind die Prozesse. Hierzu zählen die verschiedenen Prozesse, die sich um eine ausreichende Sicherheit bemühen.

    Der letzte Teilbereich ist die Technik. Dieser beschäftigt sich insbesondere mit Viren, Trojanern und anderen Angriffsmethoden auf die „IT-Sicherheit“.

    Herr Rubenschuh verdeutlichte uns diese drei Bereiche an verschiedenen Beispielen.

    Dazu erstellte er eine „fake“ (=falsche) DHL-Seite. In diese Seite baute er verschiedene Sicherheitslücken ein.

    Das erste Beispiel bezog sich auf „SQL“. Mit einem einfachen Befehl, spuckte die „fake“ DHL-Seite alle vertraulichen Kundendaten aus ihrer Datenbank aus. Dieses Beispiel bezog sich auf den Teilbereich „Mensch“. Ein Hacker würde die Kundendaten nutzen, um beispielsweise an vertrauliche Bankdaten heranzukommen. Durch so eine Sicherheitslücke entstünden dem Unternehmen Geld- und Ansehensverluste.

    Das zweite Beispiel bezog sich auf die Technik. Herr Rubenschuh demonstrierte an seinem Laptop, wie dieser zu einem „Zombie“ gemacht werden kann. Dies bedeutet, dass der Computer über eine Hackerplattform gesteuert und bedient werden kann. So kann eine unauffällige E-Mail einen zu bestätigenden Link beinhalten, der in Wahrheit einen unsichtbaren Virus enthält und den PC dadurch „vergiftet“. Ein echter Hacker könnte so einen PC nun aus der Ferne steuern, zerstören oder alle vertraulichen Daten für seine Zwecke nutzen.

    Das letzte Beispiel war zum Thema „Betrug“. Herr Rubenschuh zeigte uns, wie man durch die Änderung von Parametern von einem Webshop Geld bekommt anstatt zu zahlen.

    Durch einen Fehler auf der „fake“ DHL Seite konnte Herr Rubenschuh die Preise so ändern, dass kein Geld gezahlt werden musste, sondern welches zurück kam. Durch eine kleine Parameteränderung im URL (Adressierung bzw. Lokalisierung einer Internetdomain im Netz) setzte er den zu bezahlenden Betrag einfach ins Minus. Wäre dies ein echtes Internet-Angebot gewesen, wären die Kosten nun nicht mehr bei uns, sondern auf  Seiten der Deutschen Post angefallen.

    Insgesamt war der Vortag von Herrn Rubenschuh sehr interessant, lebendig und lehrreich, so dass wir die verschiedenen Hackerangriffe gut nachvollziehen konnten. Zum Nachmachen bei echten Internetangeboten sind sie trotzdem nicht zu empfehlen, da wir auch sehen konnten,  mit welchen spezialisierten Werkzeugen die Post solche illegalen Angriffe aufdecken und zurückverfolgen kann. Da die Internetangebote von Unternehmen heute ein fester Bestandteil des Geschäftsmodells sind, ist es verständlich, dass echte Angriffe als Bedrohung gesehen werden. Auch, wenn es verlockend erscheint aus dubiosen Quellen erhaltene „Hacker-Tools“ selbst zu testen oder eigene Angriffsversuche zu starten, wäre es falsch dies bei Unternehmen zu versuchen. Dafür eignen sich Testsysteme besser bei denen kein Schaden für andere entstehen kann.

    [Celina Illies, Informatik Grundkurs Q1/12]

  • Tablet PCs für's EMA

    20120116_TSG_010Albert Henn überreichte im Namen der Deutschen Telekom dem Bonner Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium vierzehn neue Tablet PCs für den Unterricht.

     

    Informatik wird am EMA nicht einfach nach Schema F unterrichtet. So lernen die Schüler und Schülerinnen des Informatikkurses der neunten Stufe die ikonische Programmiersprache "AppInventor" und entwickeln eine Android-App, die beispielsweise einen Roboter aus Lego-Steinen steuert. Im Informatik-Projektkurs der Stufe zwölf wird bereits eine Android-App mit Java programmiert, die den Schülern den Vertretungsplan der Schule auf Smartphones und Tablet PCs anzeigt. Weitere moderne und nützliche Anwendungen in den Fächern Erdkunde, Musik und Deutsch sind in Planung. „Dank der Spende sind die Schüler nun in der Lage, die Apps direkt auf den Tablet PCs zu programmieren und ihre Funktionalität zu testen.“, sagt Nils van den Boom, Informatiklehrer am EMA.

    Spende als zusätzliche Motivation
    "Mit dieser Spendenaktion möchten wir Schüler und vor allem auch Schülerinnen den Zugang zu den Fächern Mathematik und Informatik erleichtern und einen anschaulichen und praxisnahen Unterricht ermöglichen.“, erklärte Albert Henn bei der Übergabe.

    MINT Zukunft schaffen
    Unter diesem Namen hat sich eine deutsche Wirtschaftsinitiative zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, die Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auszubauen und qualitativ zu stärken. Der Vorsitzende der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ ist Thomas Sattelberger, Personalvorstand der Deutsche Telekom AG, und die Schirmherrin ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel.

  • EMA Bonn als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2011/2012“ ausgezeichnet

    Schulpreis_2011-2012_GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur 6 weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an der Bonner Schule sogar 20 Schülerinnen und Schüler teil.

    Andreas Groß, Bernhard Reinke, Georg Reinke, Tilmann Bihler, Maximilian Janke, Lorenzo Pfeifer, Natalie Wirth und Max Bille lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA im Großraum Bonn die erfolgreichste Schule im Bundeswettbewerb Informatik.
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