Französisch

  • Letzte Informationen zur Wahl der 2. Fremdsprache am EMA

    Romania am EMA Bild HPLiebe Eltern der aktuellen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler,

    am 30.5. müssen die Wahlzettel bei den Klassenleiter-Teams abgegeben werden, auf denen dann entweder Latein oder Französisch als 2. Fremdsprache ab Klasse 6 angekreuzt ist.

    Am vergangenen Donnerstag gab es die zentrale Informationsveranstaltung für alle interessierten Eltern und Kinder in der Mensa.

    Auf der EMA-Homepage gibt es den Vortrag von Frau Hillert zu Latein und Französisch als Fremdsprache Nr. 2 noch einmal zum Download(bitte von dort aus weiter klicken zu "Formulare und Informationen" und "Erprobungsstufe"). Für alle, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnten oder vielleicht noch eine Inspiration benötigen, um zu schauen, wohin die nächste Sprachreise gehen soll.

    Viel Spaß damit.

     

    Jochen Stiewe

    (Erprobungsstufen-Team)

  • Deux jours à Strasbourg - Zwei Tage in Straßburg

    Am 07.06.2016 kamen wir, das heißt alle Französischgruppen der Klassen 7 endlich nach der vierstündigen Busfahrt vor der Jugendherberge CIARUS in Straßburg an. Dort haben wir unser Gepäck abgestellt und sind sofort zu Fuß in die Innenstadt aufgebrochen.
    Um den Weg zu finden, mussten wir auf Französisch nach dem Weg fragen. Dabei konnte man gut hören, wie schnell die Franzosen normalerweise sprechen.
    Als wir in der Innenstadt angekommen sind, haben wir uns gegenseitig die Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Kathedrale auf Französisch vorgestellt. Auf diese „kleinen“ Vorträge in französischer Sprache hatten wir uns im Vorfeld in Bonn im Französischunterricht vorbereitet.


    Nachdem wir dann ein Picknick vor dem Palais Rohan gemacht hatten, ging es zu einem weiteren kleinen Spaziergang durch das „Petite France“, welches vor allem durch die alten Fachwerkhäuser und die kleinen Gassen sehr eindrucksvoll ist.


    Am Nachmittag haben wir eine interaktive Führung in französischer Sprache durch das „Musée d’Art moderne“ bekommen. Uns wurde nicht nur viel über die Künstler und deren Werke erzählt, sondern wir durften in einem extra dafür vorgesehenen Heft zeichnen, Mitschriften anfertigen oder auch Aufkleber der Kunstwerke in unser persönliches Heft kleben. Erstaunlich war, wie gut wir die Museumsführerin verstehen konnten und wie gut wir tatsächlich die Kunstwerke schon in Französisch beschreiben konnten.
    Am frühen Abend sind wir für das Abendessen in die Jugendherberge zurückgekehrt. Nach dem Essen regnete es in Strömen, dennoch sind wir zu einer Bootstour auf der Ill aufgebrochen. Dabei haben wir noch einmal viel über Straßburg gelernt. Anschließend, so gegen 21.30 Uhr, sind wir zurück in die Jugendherberge gegangen. Das war ein schöner erster Tag.


    Am nächsten Tag sind wir nach dem „Petit Déjeuner“ wieder in die Innenstadt aufgebrochen und haben in kleinen Gruppen französische Einwohner („Les Strasbourgeois“) zu verschiedenen Themen interviewt.


    Danach sind wir mit dem Bus zum Europaparlament gefahren und haben eine Führung und eine Abstimmung im Parlament mitbekommen. Schon überraschend, dass alle Abgeordneten zur Abstimmung zwischen 12.00 und 14.00 Uhr im Parlament sitzen müssen, anschließend diesen Ort sofort verlassen und den Vorträgen nicht mehr folgen. Dieses Phänomen konnte uns der Europaabgeordnete Herr Axel Voss aus Bonn jedoch im folgenden Gespräch erklären. Darüber hinaus durften wir ihm noch viele Fragen zur europäischen Politik und auch über die Arbeit eines Europaabgeordneten stellen, welche er ausführlich beantwortet hat.


    Am frühen Nachmittag hatten wir dann einmal Zeit für uns und konnten in Kleingruppen Straßburg auf eigene Faust besichtigen.


    Danach war es aber auch schon wieder Zeit nach Bonn zurück zu fahren. Trotz der kurzen, aber sehr intensiven Zeit haben wir viel über Strasbourg, la ville européenne, gelernt und vor allem die Stadt besichtigt, über die es in unserem ersten Französischbuch geht.

     

    Paula Schlax, Pauline Liesenfeld und Marlene Böhm

    aus der Französischgruppe 7A/D von Frau Bröcker

     

     

    Strassburg 2016 Museum Strassburg 2016 Ausflug Strassburg 2016 Stadtansicht

     

     

    Strassburg 2016 Gruppe

     

    Strassburg 2016 Gruppenfoto Titel

     

    Französischklassen 7 A/B/C/D von Frau Bröcker, Frau Brieger und Dr. van Melis-Spielkamp, unterstützt von Herrn Orfgen, zu Besuch bei dem Europaabgeordneten Axel Voss in Strasbourg

     

    (Fotos: S. Bröcker)

  • Die Normannen kommen! Bienvenue à Bonn! - 5. Frankreichaustausch mit Barentin

    AustauschAm Mittwoch, 15. April 2015, empfangen 24 Achtklässler der Französischkurse ihre Austauschparntner aus Barentin, Nähe Rouen. Dies ist bereits der 5. Austausch mit dem Collège André Marie.
    Nachdem es heutzutage nicht mehr so einfach ist, Schulen in Frankreich für einen Austausch zu gewinnen und zudem die Stellensituation in Barentin bis zuletzt problematisch war, freuten sich alle, dass der 5. Austausch zustande kam und wir vom 19. bis 27. März nach Frankreich fahren konnten, wo uns ein abwechslungsreiches Besichtigungsprogramm à la normande erwartete.
    Neben einer Rallye durch Barentin, das sich auf eine Initiative des ehemaligen Bürgermeisters André Marie mit 100 Statuen schmückt, fuhren wir zu den berühmten Felsen am Meer nach Étretat, in den Palais de la Bénédictine, wo nicht nur Kunstwerke in altehrwürdigen Palastsälen ausgestellt, sondern auch heute noch berühmte Liköre hergestellt werden, nach Rouen. Dort besichtigten wir das gerade erst eröffnete Museum « Historial de Jeanne d'Arc », das in einer beeindruckenden Multimediashow in den alten Gemäuern das Leben, Kämpfen und Scheitern dieser Nationalheldin nachzeichneten.
    Wir hoffen, den französischen Freunden eine ebenso schöne und ereignisreiche Woche bieten zu können! - Die Austäuschler 2015

  • Paris-Fahrt der Q1 – 20. bis 22. Februar 2015

    Freitag, 20. Februar 2015, kalte und müde vier Uhr morgens. Der Bus rollt vor die Bushaltestelle des EMA, und 30 verschlafene, aber frohe Schülerinnen und Schüler der Französischkurse der Q1 hieven ihr Gepäck in den Kofferraum und sich in den etwas eng bemessenen Bus. Immerhin passen alle hinein und finden, notfalls auf dem unbequemen, steilen Beifahrersitz einen Platz.
    Acht Stunden später haben wir nicht nur zwei Landesgrenzen sondern auch den Boulevard Périphérique überquert und sehen rechts auf dem Hügel bereits unser erstes Besichtigungsziel: Le quartier de Monmartre mit der berühmten weißen Kirche Sacré Cœur.
    Wenn Sie mehr über die einzelnen Sehenswürdigkeiten erfahren möchten, empfehlen wir jetzt schon den kommenden Jahresbericht 2014/15, in dem Sie alles Wissenswerte lesen und auf Fotos sehen können.
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    Die Teilnehmer auf den Treppenstufen vor Sacré Cœur: Bihler, Johanna; Boenisch, Nanja; Dupré, Johanna; Eibelshäuser, Wiebke; Elumari, Ismail; Holtbernd, Florian; Kaspari, Charlotte; Kempe, Paulina; Köster, Alisa; Krümmel, Hannah; Leineweber, Clara; Lück, Severina; May, Emma; Mensah, Brindon; Musiol, Philip; Qureischi, Sahra; Recht, Victoria; Richter, Louisa; Schumacher, Clara; Siebel, Marta; Ter Haar, Ines; Weitz, Julia; Schäfer, Tahira; Richter, Juliana; Kirsch, Paula; Bülte, Christopher; Schröder, Lily; Kuhlmann, Oline; Friedrichs, Rabea sowie Rita Hillert und Henning Halm, der wieder mit großem Arbeitseinsatz alles bis ins Detail geplant und organisiert hatte. Mille fois merci!

    In einer der sogenannten „Walkingtouren“ ging es direkt zu einer etwas traurigen Besichtigung der Place du Tertre. Denn dieses Mal konnte man mit Juliette Gréco zwar singen Sous le ciel de Paris „marche un groupe heureux“, hm, hm, leider aber auch mit Joé Dassin sous la pluie à midi. Nur sehr wenige Maler und Karikaturisten hatten ihre Staffeleien und Bilder aufgebaut, wo es sonst vor Farben leuchtet und vor Menschen wimmelt. Immerhin ließ uns Paris trotzdem wie immer keine Wünsche offen, denn il y a tout ce que vous voulez nicht nur Aux Champs-Élysées.
    Zunächst ging es jedoch den Berg von Montmartre hinab zum Moulin Rouge, das vielen Schülern gar kein Begriff mehr war, so dass die rote Mühle weniger Bewunderung hervorrief als gedacht. Zeiten ändern sich.

    Nach einer kurzen Pause zum Abladen der Koffer im MIJE, unserem Hostel, das ganz nah an der Seine und dem Marais liegt, machte sich die Gruppe wieder auf, um durch das Hôtel de Sully auf die Place des Vosges und durch das Quartier juif zu spazieren, was trotz des ständigen Regens interessant war. Weiterhin im Regen kamen wir zum Centre Pompidou und dem Quartier des Halles, dem ehemligen ventre de Paris, dem zentralen Markt. Dort konnten die Schüler nach Lust und Laune die Aussicht aus den Plastikrohren genießen, weitere Kirchen anschauen, etwas essen oder shoppen gehen. Abends kehrten wir zusammen über den Platz vor dem Hôtel de Ville, auf dem es im Winter eine riesige Eisbahn gibt – die wenigen Sportfans schienen mehr durchs Wasser zu surfen als Schlittschuh zu fahren – zurück zum MIJE, wo wir ziemlich groggy gegen neun Uhr ankamen. Einige Hartgesottene nutzten die Zeit bis zum Abendappell um zehn Uhr, um auf der Rue de Rivoli nochmal ein paar Läden zu schauen oder einfach die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.

    Der Samstag begann bei klirrendem Sonnenschein und einem Frühstück im Kellergewölbe des ehemaligen Klosters. Zum Beweis dafür, dass das EMA sehr wohl auch inklusiv funktioniert und auf die Bedürfnisse von in diesem Fall Gehbehinderten eingeht, schoben wir eine Schülerin im Rollstuhl quer über die Ile de Saint Louis auf die Ile de la Cité zu Notre Dame und der Sainte Chapelle, wo wir für neun Uhr angemeldet waren. Es war erstaunlich, wie gut eine Großstadt wie Paris für Rollstuhlfahrer geeignet ist – allerdings nur, wenn es jemanden gibt, der schiebt. Alle Bürgersteige hatten eine Absenkung auf Bodenhöhe, warnende Knübbelchen und weiß markierte Zonen an den Kreuzungen. Nachteilig waren die großen Pfützen, die sich oft davor sammelten, so dass der Schiebende nicht nur Kraft zum Anheben des Rollstuhls, sondern auch noch zum Sprung hinterher brauchte. Da es in der Gruppe aber einige starke und hilfsbereite FRAUEN gab, lief alles reibungslos.

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    Nach der Besichtigung der beiden Kirchenschiffe der Sainte Chapelle besichtigten alle Notre Dame, wo gerade eine Messe stattfand, so dass wir einige Gemeindelieder mitbekamen. Nach einer Freizeit trafen wir uns im Quartier Latin vor dem Brunnen Saint Michel wieder, wo ein Kind von oben noch nicht nass genug war, sondern sich auch noch in den Brunnen setzte... Zum Glück waren die Q1’er aus diesem Altern hinaus, so dass wir weiter zur Gare d’Orsay walkten, die auf dem Besichtigungsprogramm stand, ehe wir entlang den Berges de la Seine zur Tour Eiffel gelangten. Dort hörten wir weitere informative Kurzvorträge im Starkregen, bevor  die Schüler in Kleingruppen teilweise zu Fuß, mit dem Aufzug - oder gar nicht - auf den Turm hoch konnten.
    Des Laufens und Regens müde leisteten wir uns danach den Luxus einer Métrofahrt. Nach klarer Ansage der ligne, der direction, der station où il faut changer und wo man aussteigen musste – wie früher einmal trocken in einer Buchlektion geübt – kamen wir mitten auf einer Verkehrsinsel vor der Opéra Garnier wieder ans Tageslicht und stürmten die Galeries Lafayettes, deren bunte Jugendstilkuppel und faszinierende Aussicht vom Dach jedes Mal von Neuem begeistern.

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    Wieder hatten die Schüler frei, um den Boulevard Haussmann mit seinen Läden und Restaurants zu erkunden, ehe wir uns um neun Uhr im MIJE wiedertrafen. Einige waren jedoch nicht müde genug und gingen mit Herrn Halm in der Nähe in eine brasserie boire un pot.
    Il est sept heures, Paris s’éveille... zum Glück starteten wir aber erst kurz vor neun Uhr bei nun strahlendem Sonnenschein zu unseren letzten Sehenswürdigkeiten: An der Seine entlang zum Louvre über die Pont Neuf und die „Schlösserbrücke“, die mittlerweile sehr unansehnlich und schäbig aussieht, weil viele Elemente das Gewicht Eisenschlösser nicht tragen konnten, daher vollständig durch Holzplatten ersetzt wurden, die anderen Felder innen komplett mit Holz vergeschraubt und von „Künstlern“ hässlich besprüht wurden.
    Nach unserem geometrisch etwas unpräzisen Pyramidenfoto, das dennoch einige Japaner ebenfalls für knipsenswert hielten, hatte die Grüppchen die letzten Stunden freie Zeit, um sich auf ihre Weise weitere Eindrücke mitzunehmen und sich von Paris zu verabschieden. Es boten sich an ein Spaziergang durch die besonnten Tuilerien, der Arc de Triomphe, die Champs Elysées, deren Läden sogar geöffnet hatten, der Grand und Petit Palais...
    Pünktlich schon vor vierzehn Uhr fuhr „Peter“ uns durch die Ardennen zurück nach Bonn, wo wir wohlbehalten zu Hause in die Betten sanken und glücklich an Peters letzte Worte denken konnten: „Ihr seid eine wirklich tolle und nette Truppe gewesen.“ Na dann!

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  • Parisfahrt der Q1

    Hier der Bericht von der diesjährigen Parisfahrt mit Frau Hillert und Herrn Halm:

    Bericht von der Parisfahrt

  • Teamwettbewerb zum Deutsch-Französischen Tag: 99.5/110 Punkten

    Zur Feier des 50. Jahrestags des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags fand am 24. Januar 2013 ein bundesweiter Wettbewerb zum Thema Frankreich in verschiedenen Niveaustufen statt.

    Der Französischkurs Q2/13, der erst in Stufe EF/11 mit Französisch neu begonnen hat, nahm die Herausforderung in Niveau 3 an.

    Am 24. Januar beantworteten wir in 4 Schulstunden Fragen aus 10 verschiedenen Kategorien wie Film, Sport, Geschichte, Kommunikation und schrieben mit vorgegebenen Wörtern einen Text, der zum Erlernen der Sprache des anderen anregen soll.

    Wir haben zwar leider keinen Preis erlangt, doch immerhin 99,5 von 110 möglichenPunkte– und zudem einige Kenntnisse mehr über Frankreich.

    Vive la France et le français! – Q2/13n, R. Hillent

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  • Notre Lycée – Guide de l’EMA 2013

    Die Schüler und Schülerinnen des einmaligen Französischkurses Q2/13neu haben zum Ende ihrer Schulzeit als letztes Projekt einen französischsprachigen Schulführer erstellt, der zur Information für Austauschgruppen oder andere frankophone Interessenten dienen soll.

  • ROMANIA am EMA

  • Debattierwettbewerb 2011

    Debattierwettbewerb 2011

    Wir gratulieren Lea Friker, die beim diesjährigen Debattierwettbewerb den 2. Preis gewonnen hat! Sie erhielt für die Schule ein 6-monatiges Abonnement der Zeitschrift  écoute sowie eine Reise nach Paris.

    Herzlichen Glückwunsch!
  • „Bonn - la visite“, 2009

    „Bonn - la visite“ - Ein französischsprachiger Bonn-Führer des Diff-Kurses 10

    A quoi est-ce que vous pensez, quand vous entendez parler de Bonn ?
    « A l’ancienne capitale de l’Allemagne de l’ouest. » « A la ville de Beethoven. » « Au Rhin. » « A Haribo».
    Ce sont les réponses les plus fréquentes quand on interroge les touristes qui se promènent en ville. Quelques fois ils ajoutent: « A la Télécom », « au carnaval » et « à Konrad Adenauer ».
    Mais ce n’est pas tout !
  • La gastronomie moléculaire, Februar 2010

    Excursion à la conférence expérimentale « La gastronomie moléculaire »
    de M. Hervé This Cours de français GK 11 (F9) diff de Mme Hillert

    Am Mittwoch, 10. Februar 2010, besuchte der Differenzierungskurs Französisch der Stufe 11 (F9) einen Experimentalvortrag von Professor Hervé This zum Thema „Molekulare Gastronomie“. Herr This arbeitet seit den 1980er-Jahren am Collège de France in Paris und forscht über die Physik und die Chemie des Kochens.

     

  • Cinéfête, Februar 2011

    Französisches Filmfestival "Cinéfête 2011"

    Auch in diesem Jahr fand das Festival Cinéfête, nun zum 6. Mal, in Bonn statt. Wie jedes Jahr wurden französische Filme mit deutschen Untertiteln gezeigt, um Deutsche für französisches Kino, französische Sprache und Kultur zu begeistern.

    Aus den dieses Mal angebotenen Filmen haben wir 4 Filme für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen und Sprachniveaus ausgesucht:
    „La Première Etoile“ von Lucien Jean-Baptiste, Frankreich 2009, 90‘, für die Differenzierungskurse 9 und 10/11: Eine französische Familie, die von den Antillen stammt, also farbig ist, fährt in die weißen Berge in Skiurlaub... (Der Titel spielt auf das erste Skiabzeichen an.)
    Der Film ist witzig, passt zur Jahreszeit, thematisiert die im Lehrbuch behandelte Francophonie, vor allem die Antillen, aber auch ehemalige Kolonien Afrikas, und behandelt mit mannigfachem Wortwitz das Thema immigration/racisme.
    Der Film "Ma vie en rose" handelt von einem kleinen Jungen, der am liebsten ein Mädchen wäre, greift also Probleme der Rolle der Geschlechter auf und bot sich daher für Anfängerkurse.
    Für die Oberstufe (13) wählten wir "Les palmes de M. Schutz", einen Film, der anschaulich und ebenfalls mit viel Wortwitz über das Leben und die Forschung des Ehepaars Marie und Pierre Curie erzählte und dabei Einblick in die Hierachien des Wissenschaft gab. Ein Grundkurs der 12 sah "Welcome", einen Film, der passend zum Abiturthema Probleme der Immigration behandelte.
    Weitere Informationen zu den Filmen und dem Festival finden Sie unter

    Wir freuen uns schon auf die Filmauswahl des nächsten Jahres!


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