Deutsch

  • Zora Werner gewinnt beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs

    Vorlesewettbewerb 2016 17 Stadtentscheid Bonn Siegerin Zora Werner Klasse6d WIL 20170214Am Dienstag, 14. Februar 2017 fand der Regionalentscheid des 58. Vorlesewettbewerbs im Haus der Bildung statt. Die Sieger von 21 Bonner Schulen trugen einen Auszug aus einem Buch ihrer Wahl vor. Die Jury entschied sich für fünf Kinder, die in die nächste Runde kamen.

    Jeder musste nun den gleichen unbekannten Text vorlesen. Auf diese Weise wurde der beste Leser ermittelt. Gewonnen hat Zora Werner aus der Klasse 6d mit einer Lesung aus Kurt Helds Roman "Die rote Zora" und wird Bonn nun auf der nächsten Ebene vertreten.

    Als Anerkennung bekamen alle Teilnehmer ein Buch geschenkt.

    Zora wird im nächsten Schuljahr als Jurymitglied den Vorlesewettbewerb der neuen sechsten Klassen am EMA begleiten.

    Wir gratulieren herzlich!


    Maite Dammann, Klasse 6d/ T. Wilhelm

     

    Auch der Bonner Generalanzeiger berichtete...

    ...in seiner Online-Ausgabe

    ...und in der für den Frühstückstisch.

     

    (Foto: T. Wilhelm)

  • Von den Socken bei der „Sockenlesung“ – EMA-Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels 2016

    Ausnahmsweise nicht in der Aula, sondern in der mit Matten, Decken und Chillfoutons gemütlich gemachten großen Sporthalle traten die vier besten Vorleserinnen und Vorleser unserer 6. Klassen am 23.11.2016 zum Schulentscheid beim bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels an. Dabei galt es, die Jury und das auf dem sensiblen Hallenboden bunt besockte Auditorium aus den Kindern der Erprobungsstufe, mit dem Vorlesen je eines eigens vorbereiteten und eines Fremdtextes (diesmal: Erich Kästners „Emil und die Detektive“) zu erfreuen, so dass am Ende entschieden werden konnte, wer als Schulsieger zur Stadtausscheidung das EMA vertreten wird.

    Ziel des seit 1959 bundesweit veranstalteten Schulwettbewerbs, an dem jedes Jahr fast 700.000 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler aus rund 8000 Schulen teilnehmen, ist es, ihnen Spaß am guten Lesen und Vorlesen zu vermitteln. Durch die Einbeziehung von Buchauszügen, die von den Teilnehmern selbst ausgewählt wurden, erhalten alle Kinder auch Anregungen, neue Bücher kennenzulernen.

    Mit Vorträgen aus Damian Dibbens „Jake Djones und die Hüter der Zeit“, Marc-Uwe Klings „Die Känguru-Chroniken“, Markus Stromiedels „Der Torwächter“ und Ute Krauses „Im Labyrinth der Lügen“ holten alle entsendeten Klassenbesten das Publikum oft von den Socken, so dass es der Jury nicht so leicht fiel, den besten Vortrag zu ermitteln. Zora Werner aus der 6d konnte aber letztlich alle überzeugen und wurde daher unter großem Applaus zur Schulsiegerin gekürt.

    Vor allem Karoline Stolte (6a, Deutschlehrerin Birgitt Barz)), Tom Wloka (6b, Deutschlehrer Daniel Gitmans), Mareike Harms (6c, Deutschlehrerin Claudia Schaefer) und Zora Werner (6d, Deutschlehrer Timo Wilhelm) gilt ein großes Dankeschön für die tollen Vorleseerlebnisse, die sie einem hörbar beeindruckten Publikum unter anderem mit ihren sehr schön ausgewählten Textstellen bereiteten. Sie alle haben sich ihre Buchpreise redlich verdient!

    Schulleiter Thomas Harth gratulierte den Gewinnern herzlich und unterstrich seine Wertschätzung des guten Vorlesens dann selbst mit einer kurzen und kurzweiligen Lesung aus Roald Dahls „Der Pastor von Nibbleswick“, die eine schöne Lesestunde auf weichen Socken abrundete.

    Großer Dank gilt auch dem Team der AG Veranstaltungstechnik, welches schon ab 7 Uhr morgens in der Halle auf den Matten stand, um unter für Tontechniker sicherlich ungleich ungünstigeren Bedingungen als in der Aula für eine angemessene Akkustik zu sorgen. Auch dem Orga-Team (Timo Wilhelm, Dagmar Mautes, Sebastian Klinge) und natürlich der Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Elena Sedlak (Stufe 7), der Schülervertreterin in der Fachkonferenz Deutsch, Julia Nussbaum (Q1), Frau Tummel und Frau Thoma-Ihns vom Eltern-Team der EMA-Schülerbibliothek, sowie den Deutsch-Lehrerinnen Dagmar Mautes und Ulrike Krämer, sei für ihr besonderes Engagement herzlich gedankt!

    Zora Werner schließlich gelten viele Glück- und alle sonstigen guten Wünsche für ihre Teilnahme an der nun folgenden Stadtausscheidung, bei der sie sicherlich sehr gute Chancen haben wird.

    Jochen Stiewe

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Alle innerHalle

     

    Wegen Sanierungsarbeiten in der EMA-Aula fand der Schulentscheid beim Lesen dieses Mal in der großen Sporthalle statt - in Socken (statt Turnschuhen) und entspannt auf weichen Matten und Kissen.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Buchpreise

     

    Gutes Vorlesen sollte mit guten Büchern belohnt werden: Die Buchpreisauslage für die 4 Siegerinnen und Sieger in den vorangegangenen Klassenentscheiden (von denen gerade Mareike Harms aus der 6c mit Markus Stromiedels "Der Torwächter" das Lesepult betrat).

     

    Vorlesewettbewerb 2016 gechilltes Auditorium

     

    Tiefenentspannt und doch gebannt - auf Diwanen statt Aula-Bestuhlung. Alle Vorleserinnen und Vorleser sorgten für Spannung.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Beifall

     

    Und Beifall.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Kandidat6b

     

    So wie Tom Wloka aus der 6b mit seiner Lesung aus Marc-Uwe Klings "Die Känguru-Chroniken"

     

    Vorlesewettbewerb 2016 KLInterview

     

    Durch die Vorlesungen moderierte Sebastian Klinge als Mitorganisator des Leseentscheids - hier beim Interview mit Karoline Stolte aus der 6a, die mit Damian Dibbens "Jake Djones und die Hüter der Zeit" den Anfang beim Lesen machte.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Technik

     

    Schon seit den frühen Morgenstunden hatten die Jungs von der AG Veranstaltungstechnik für genug Saft für guten Klang gesorgt.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Sockenparty

     

    Als "Sockenparty" angesagt war das Sporthallenevent - und Moderator Sebastian Klinge hätte den Entscheid für die coolste Socke sicherlich für sich entschieden - wenn es denn einen gegeben hätte. Hier übrigens beim "Feldinterview" mit der Kanidatin der 6d, Zora Werner, vor deren Lesung aus Ute Krauses "Im Labyrinth der Lügen".

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Winners

     

    Alle Klassensieger lasen klasse! Von links nach rechts: Karoline Stolte (6a), Tom Wloka (6b), Mareike Harms (6c) und Zora Werner (6d)

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Chef liest

     

    Das galt übrigens auch für Schulleiter Thomas Harth, der zum Schluss und zur Würdigung der Kunst der Leserinnen und Leser aus Roald Dahls "Der Pastor von Nibbleswick" von eben jenem liebenswerten Pfarrer vorlas, der mit Witz und Heiterkeit mit seiner Dyslexie umgeht..

     

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Jury

     

    Aber irgendwie merkte man der Jury doch an: Sie hatte sich bereits für den Lesechampion entschieden...

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Lesechamp

     

    Zora Werner aus der 6d hatte es einfach super gemacht und mit wohltönender und fesselnder Lesestimme den Schulentscheid gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

     

    (Fotos: T. Wilhelm)

     

     

  • SchulBrücke Weimar 2016

    SB Weimar 2016 Bild2Wir schreiben das Jahr 1794. Goethe, Schiller, Herder, Wieland und Co. treffen sich in Weimar im wunderschönen Park an der Ilm, trinken, essen, ‚chillen‘ und diskutieren über alles Mögliche. Zentrale Fragen stehen im Raum wie „Wie gestalten wir die Welt?“, „Was ist der Mensch und seine Bestimmung?“, „Humanität? - Was ist das eigentlich?“.


    Nun schreiben wir das Jahr 2016. Schüler aus acht Schulen aus sieben verschiedenen Städten und Ländern (Leipzig, Bonn, Bozen, Paris, Warschau, Hummenne und Presov) treffen sich in Weimar im wunderschönen Park an der Ilm, trinken, essen, ‚chillen‘ und diskutieren über alles Mögliche. Zentrale Fragen stehen im Raum wie „Wie gestalten wir die Welt?“, „Was ist der Mensch und seine Bestimmung?“, „Humanität? - Was ist das eigentlich?“.


    ...So in etwa kann man erstens die Weimarer Klassik und zweitens die SchulBrücke Weimar zusammenfassen. Die Parallelen sind unschwer zu erkennen. Denn im Rahmen der SchulBrücke galt es nicht nur, die europäische Zusammenarbeit zu stärken, sondern vor allem in Weimar die Aktualität der Weimarer Klassik zu spüren und sie praktisch noch einmal zu erleben. So stand in diesem Jahr das Thema „Humanität – zwischen Ideal und Wirklichkeit. Zukunftschancen einer alten Idee“ im Vordergrund – ein Thema, das heute aktueller denn je ist. Wie kann es sein, dass Millionen Menschen vor Krieg fliehen müssen, während andere Länder Zäune bauen? Warum gibt es so viel Krieg und Terror? In einer Zeit voller Krisen merkt man, wie aktuell die Frage bzw. Suche nach Humanität ist, die in der Weimarer Klassik zentral war. Neben der Aktualität der Thematiken der Klassiker ist die Aktualität ihrer Aktivitäten bemerkenswert. Denn Goethe, Schiller, Herder und Co. taten im Grunde nichts anderes als miteinander zu ‚chillen‘. Die Weimarer Klassik lässt sich als einen Kommunikationsprozess beschreiben. Doch wer glaubt, dass es bei den Klassikern immer nur friedlich und harmonisch zuging, irrt sich. Auf Vorlesungen folgten Gegenvorlesung worauf wiederum hitzige Diskussionen folgten. Es war ein Hauen und Stechen in Weimar. Doch dabei kamen die besten Ergebnisse zustande. Man kann sich das ganze wie einen Diamanten vorstellen, der erst durch Reibung zu glänzen beginnt. Auch wir diskutierten Themen rund um die Humanität, lasen Texte von Goethe, Fichte, Herder, Kant und Co. und konnten selbst kreativ werden. Unserer Kreativität freien Lauf ließen wir am Zeitstrahl und bei der Inszenierung szenischer Spiele. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Beim Zeitstrahl war die Vielfalt der Ergebnisse groß. Von Chatverläufen zwischen Herder und Humboldt, zu Märchen bis hin zu Briefen von der Humanität – Alles war dabei. Auch bei den szenischen Spielen kamen wir in den Genuss hitziger Diskussionen im Rahmen einer Talkshow mit Gästen wie Karl Marx, eindrucksvoller Theaterstücke und musikalisch inszenierter Gedichte.


    Doch neben der inhaltlichen Arbeit hatten wir auch viel Zeit, die Gruppe und die Stadt Weimar kennenzulernen. So ließen wir den ersten Abend mit Kennlernspielen und anschließender Freizeit ausklingen. Den ersten Tag nutzten wir, um das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald zu besuchen. Von Humanität war dort keine Spur, doch es war auf jeden Fall eine zum Nachdenken anregende Erfahrung. Um das Gesehene zu verarbeiten, folgte darauf ein Spaziergang mit einer anschließenden Gesprächsrunde, bei der wir die Gelegenheit hatten, Fragen und Gedanken zu äußern und uns auszutauschen. Bei einer Stadtrallye am nächsten Tag erkundeten wir in buntgemischten Kleingruppen einzelne Sehenswürdigkeiten und stellten sie uns in einer zweiten Runde im Rahmen einer Stadtführung gegenseitig vor. Noch besser kennenlernen konnten wir uns dann am Abend beim internationalen Buffet und der Präsentationen der Schulen und Heimatorte. Am darauffolgenden Tag präsentierten die einzelnen Städte die im Vorfeld erarbeiteten szenischen Spiele zur Frage „Was ist der Mensch?“ - Eine wirklich interessante Vorstellung. Jede Gruppe hat sich intensiv vorbereitet und hat in ihrem kleinen Theaterstück überaus interessante Aspekte aufgegriffen, sodass man in jedem Stück etwas Neues lernte. Anschließend hörten wir eine sehr interessante Vorlesung von unserem Dozenten Frithjof Reinhardt zur Humanität und der Weimarer Klassik. Außerdem hatten wir die Gelegenheit, die Anna-Amalia-Bibliothek zu besuchen. Das Gebäude, das zum Unesco-Weltkulturerbe gehört und sich vor allem durch den wunderschönen Rokoko-Saal auszeichnet, geriet 2004 in Brand. Umso größer war der Schock, als bei unserem Besuch plötzlich ein Feueralarm ausgelöst wurde, wir das Haus verlassen mussten und im Gegenzug drei Feuerwehrwagen kamen. Zum Glück handelte es sich bloß um einen Probealarm…


    Außerdem konnten wir viel Zeit mit unseren neuen Freunden verbringen und spazierten durch Weimar, genossen die ein oder andere Kugel Eis oder ‚chillten‘ einfach in der EJBW oder im Park, wie es die Klassiker taten. Es war eine wunderschöne, bereichernde Woche, die sehr schnell rum ging. Nach Hause wollte niemand gerne, denn es sind viele tolle neue Freundschaften entstanden und wir haben viele tolle Momente erlebt. Doch so machten wir uns am Samstagmorgen auf den Weg zurück nach Bonn und spätestens im Zug freute man sich doch schon ein wenig auf das Zuhause. Nach einem Umstieg in Frankfurt hätten wir es dann auch geschafft, dachten wir… Doch angekommen in Frankfurt war die Verwirrung groß, als unser Zug nicht da war, zumal die Umsteigezeit ohnehin schon sehr knapp war. Es stellte sich heraus, dass er aufgrund von Bauarbeiten ausgefallen war und somit mussten wir einen Umweg über Köln einschlagen. In Köln angekommen kam schon die nächste Verwirrung auf. Wir wurden herzlich von einer Horde Polizisten und Hooligans empfangen und zu unserer Begeisterung war auch hier der Zug nicht da, wo er sein sollte. Aber auch hier fanden wir ihn und konnten erleichtert nach Bonn heimfahren.


    Letztendlich war es (auch dank der Betreuung und Organisation durch unsere Lehrerinnen, Frau Barz und Frau Krämer) wirklich eine bereichernde, wunderschöne Woche, mit tollen neuen Erfahrungen und neuen Freundschaften. Eine Woche, die wir so schnell nicht vergessen werden!

     

    Huayin Han, Q1

     

     

    SB Weimar 2016 Bild1

     

    Präsentation der Arbeitsergebnisse am Zeitstrahl

     

    SB Weimar 2016 Bild3

     

    Volleyball zum Ausspannen in der EJBW

     

    SB Weimar 2016 Bild4

     

    Unsere Bonner Gruppe beim internationalen Buffet

     

    (Fotos: Huayin Han)

  • Elena Sedlak las beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs

    Elena Sedlak (Klasse 6b) ist am 18.02.2016 als EMA-Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gegen 13 Schulvertreter aus Bonn angetreten. Der Regionalentscheid fand im Haus der Bildung statt, wo Elena beim Vorlesen ihres vorbereiteten Textes im ersten Durchgang so überzeugen konnte, dass sie anschließend noch einen von der Jury ausgewählten Fremdtext präsentieren durfte. Am Ende schaffte es Elena unter die besten vier Leserinnen und Leser, Siegerin wurde Laleh Jayhooni. Herzlichen Glückwunsch!

     

    Klasse 6b

     

     

    Vorlesewettbewerb 006 a

     

    (Foto mit freundlicher Genehmigung von Barbara Fromman, Bonner Generalanzeiger)

  • EMA-Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels

    Die vier besten Vorleserinnen und Vorleser der 6. Klassen nahmen am 26.11.2015 in der Aula am Schulentscheid zum bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels teil. Dabei galt es, die Jury und das aus den Kindern der Erprobungsstufe bestehende Publikum mit dem Vorlesen je eines eigens vorbereiteten und eines Fremdtextes zu erfreuen, so dass am Ende entschieden werden konnte, wer als Schulsieger zur Stadtausscheidung im Februar das EMA vertreten wird.

    Ziel des seit 1959 bundesweit veranstalteten Schulwettbewerbs, an dem jedes Jahr fast 700.000 Sechstklässlerinnen und Sechtsklässler aus rund 8000 Schulen teilnehmen, ist es, ihnen Spaß am guten Lesen und Vorlesen zu vermitteln. Durch die Einbeziehung von Buchauszügen, die von den Teilnehmern selbst ausgewählt wurden, erhalten alle Kinder auch Anregungen, neue Bücher kennenzulernen.

    Alle 6. Klassen hatten mit ihren im Oktober ausgetragenen Entscheidungen für Annika Petersen (6a), Elena Sedlak (6b), Paul von Kries (6c) und Hannah Weisheit (6d) starke Klassenvertreter entsendet, die mit ihren Vorträgen das Publikum oft zum Stecknadelfallhörschweigen brachten, so dass es der aus je zwei Lehrer-, Schüler- und Elternvertretern bestehenden Jury sehr schwer fiel, den besten Vortrag zu ermitteln.

    Letztendlich konnte Elena Sedlak aus der 6b alle überzeugen und wurde daher unter großem Applaus zur Schulsiegerin gekürt.

    Vor allem den vier Kandidatinnen und Kandidaten sei ein großes Dankeschön gesagt für die tollen Vorleseerlebnisse, die sie einem hörbar beeindruckten Publikum unter anderem mit ihren sehr schön ausgewählten Textstellen bereiteten. Sie alle haben sich ihre Buchpreise redlich verdient!

    Großer Dank gilt auch dem Team der AG Veranstaltungstechnik unter der Leitung von Reinhard Kernchen, welches für eine sehr auf das Leseerlebnis fokussierte und damit passende Stimmung in der gut gefüllten Aula sorgte und natürlich Timo Wilhelm als Koordinator des Vorlesewettbewerbs im Haus.

    Elena Sedlak schließlich gelten viele Glück- und alle sonstigen guten Wünsche für ihre Teilnahme an der Stadtausscheidung Anfang 2016, bei der sie sicherlich sehr gute Chancen haben wird. Über ihr Abschneiden wird zu gegebenem Zeitpunkt an dieser Stelle berichtet werden.

     

    Jochen Stiewe

     

     

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    Für eine stimmungsvolle Leseatmosphäre hatte die AG Veranstaltungstechnik (Leitung: Reinhard Kernchen) gesorgt - Im Bild Elena Sedlak (6b, Deutschlehrerin: Frau Freitag) bei ihrem Vortrag aus "Hinter dem Ende der Welt gleich links", von Melissa Keil.

     

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    Paul von Kries (6c, Deutschlehrerin: Frau Roth) las aus Joanne K. Rowlings "Harry Potter und der Gefangene von Askaban".

     

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    Hannah Weisheit (6d, Deutschlehrerin: Frau Krämer) las aus "Fünf Freunde", von Sarah Bosse.

     

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    Die Jury hatte es mit der Entscheidungsfindung wahrhaftig nicht leicht. (von links: Herr Zipfel und Frau Toma-Ihns, vom Elternteam der Schülerbibliothek, die EMA-Schulsieger 2014 und 2013, Leo Kreutzmann und Edda Linscheid, sowie Stephanie Grützmacher und Marco Ursin als Deutschlehrer; hinten: Moderator und Organisator Timo Wilhelm)

     

     Lesen Schulentscheid 2015 Siegerehrung

     

    Am Ende fiel die Entscheidung auf Elena Sedlak (6b, 5. v. l.). Die anschließenden Ehrungen und Buchpreisverleihungen nahmen Ulrich Breuker (stellvertretender Schulleiter, 2. v. l.) und Eprobungsstufenkoordinatorin Claudia Schaefer (ganz rechts) vor.

     

    (Fotos: R. Kernchen)

  • SchulBrücke Weimar am EMA als Partner der Deutschen Nationalstiftung

     

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    EMA als Partner der dt. Nationalstiftung:

    Die Schülerinnen und Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Bonn nehmen jährlich gerne an der „SchulBrücke Weimar“ teil, weil ihnen das internationale Projekt in der Auseinandersetzung mit aktuellen Sachthemen eine seltene und wichtige Gelegenheit bietet, sich im Prozess des gemeinsamen Lebens und Arbeitens mit Gleichaltrigen zu öffnen.

    Unser langjähriges Engagement in diesem Projekt wurde im Herbst 2015 mit der Zertifizierung zur Partnerschule der Deutschen Nationalstiftung gewürdigt. Die Zertifikats-Tafel  im Korridor des Verwaltungstraktes weist das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium als aktiven Bestandteil des anspruchsvollen, internationalen Netzwerks aus und soll, wie Dr. Dirk Reimers, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung, in seinem Begleitschreiben hervorhob, „Ausdruck des Stolzes auf die eigenen Leistungen und (…) Zeichen der Verpflichtung für ein vereintes Europa“ sein.

    Birgitt Barz

    (Foto: J. Stiewe)

  • Auf Sendung im Sektor

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    Exkursion

    Auf Sendung im Sektor

    Klasse 6c in der WDR-Radiowerkstatt

    On Air!

    Das rote Licht leuchtet: „Hallo Leute im Sektor...“ Kjana und Antonio begrüßen drei Millionen Zuhörerinnen und Zuhörer im Kollegengespräch. Souverän schalten unsere Techniker zur Sportredaktion, spielen die neusten Hits ein und erinnern Moritz daran, dass er gleich die Umfrage starten muss. Einen ganzen Vormittag unmittelbar nach den Osterferien fährt die gesamte Klasse 6c Höchstleistungen auf, um ihre eigene viertelstündige Radiosendung zu produzieren. Dabei helfen ihnen drei nette Journalisten und Techniker des WDR, dessen funkelnagelneue und professionell eingerichtete Medienwerkstatt wir nach langer Wartezeit besuchen können.

    Jetzt kommt eine... eine... eine...“ -

    Im Deutschunterricht konnte sich die Klasse durch Sprech- und Atemübungen zuvor auf ihre erste Moderation vorbereiten, in der Kölner Studioproduktion lernen sie - nach einer Führung durch die echten Redaktionen des Jugendsenders 1LIVE - wie aufwendig ein einzelner Radiobeitrag bzw. eine nur kurze Sendung gestaltet werden muss, um zu überzeugen.

    „Maarten, zieh’ den Demo-Regler hoch!

    Durch das Ausprobieren motiviert,nähern sich die Schülerinnen und Schüler journalistischen Standards, dem Mediensystem oder der Wirkung von Medien - und haben vor allem eine Menge Freude an dem gemeinsamen Erstellen eines Medienbeitrags, der nur durch Mithilfe aller entstehen konnte. Dabei ist es fast egal, dass er gar nicht wirklich gesendet wird. Die Klasse schwingt für einen Tag auf einer Welle: Ein guter Tag! Oder wie Mateja sagen würde: „Wetter - heute haben wir den ganzen Tag Wetter!“

    Timo Wilhelm

  • Vorlesewettbewerb - Leo (6d) liest beim Stadtentscheid

    VorlesewettbewerbStadtentscheid LeoKreutzmann SCA20150226 BMit „Krabat“ am Start

    Es wird weiter gelesen: Der Vorlesekönig der sechsten Klassen unserer Schule, Leo Kreutzmann (6d), trat am 25. Februar 2015 am PÄDA (Otto-Kühne-Schule) zur nächsten Runde an. Geschätzte hundert Leute kamen in die Aula, um 22 Kindern der 6. Klassen beim Lesen zuzuhören. Als siebtes war Leo dran. Er las eine spannende Textstelle aus dem Buch „Krabat“ von Ottfried Preußler vor. Drei Minuten standen jedem Vorleseprofi zur Verfügung. Unter den Vorlesetiteln waren auch bekannte Bücher wie die von Astrid Lindgren. Leo konnte sich gut nach vorne schlagen und kam unter die letzten fünf Kandidaten, von denen die Jury Luisa Waschk (PÄDA) als Gewinnerin des Stadtentscheides kürte. Am Ende bekam jeder ein Buch, eine Zeitschrift und eine Urkunde.Hier unser Interview mit Leo:

    Was hast du beim Wettbewerb gemacht,bevor du vorgelesen hast?

    Ich habe noch mal tief durch geatmet und dann hab ich gelesen.

    Wen hättest du gerne noch als Zuhörer gehabt?

    Meinen Vater.

    Hat dich jemand positiv kritisiert?

    Ja, viele aus dem Publikum und eine aus der Jury. Sie haben mir gesagt, dass ich der beste sei und Gewinner sein sollte.

    Warum hast du das Buch „KRABAT“ ausgewählt?

    Ich finde das Buch spannend - und weil ich da eine gute und spannende Stelle gefunden habe.

    Warst du aufgeregt?

    Geht so.

    Fandest du es toll, dass du einen kleinen Fanclub aus deiner Klasse dabei hattest?

    Ja auf jeden Fall. Es war nett.

    Hast du deiner Meinung nach sicher gelesen?

    Ehm, na ja. Ich hatte schon viel geübt, aber die anderen waren auch gut.

    Findest du es schade, dass du verloren hast?

    Ich find´s schade, aber man muss eine Niederlage einstecken können.

    (Frau Schaefer: Du bist auf jeden Fall unser Sieger!)

    Interviewt von Carla Bauer und Lilli Ollendorf, Bericht von Carla Bauer (alle 6d)/ WILVorlesewettbewerbStadtentscheid LeoKreutzmann SCA20150226 C

  • Vorlesewettbewerb der Stufe 6

    LR-6963 1600Schock deine Eltern, lies ein Buch!

    Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen sowie ihre Angehörigen, die gerne lesen oder Freude haben, wenn andere vorlesen, lädt die Fachschaft Deutsch herzlich zum diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen in unsere Aula ein.

    Am Mittwoch, 26. November 2014 werden von 8.50 bis ca. 10.15 Uhr vier Klassensieger jeweils kurz aus ihren Lieblingsbüchern sowie aus einem ihnen noch unbekannten Roman vorlesen - und uns allen sicherlich ein schönes Leseerlebnis bereiten. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern wird dann die/ den SchulsiegerIn ermitteln.

    Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben: Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr! Er bietet die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und jede Menge neue Bücher zu entdecken.
    Und das Beste: man kann dabei auch noch gewinnen...

    Weitere Informationen finden sich unter www.vorlesewettbewerb.de

    Timo Wilhelm
    Fachschaft Deutsch/ Leseförderung

  • Vorlesewettbewerb

    plakat VLW 13-14Die 6. Klassen nehmen in jedem Jahr am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, den Schülern Spaß am Lesen zu vermitteln und ihnen Kriterien für gutes Lesen zu verdeutlichen. Die Schüler stellen beim Wettbewerb einen kurzen Ausschnitt aus einem selbst gewählten Buch vor. Dadurch erhalten die Zuhörer Anregungen, neue Bücher kennenzulernen. Das Ziel, Sieger des Vorlesewettbewerbs zu werden, soll die Kinder dazu animieren, zu besseren Lesern und Vorlesern zu werden. Der Wettbewerb ist einer der größten bundesweiten Wettbewerbe für Schüler. Die besten Vorleser werden zunächst ab Oktober in einem Klassenwettbewerb ermittelt. Anschließend wird in einem Schulwettbewerb im November/Dezember der Schulsieger festgestellt. Die jeweiligen Schulsieger kämpfen in einer öffentlichen Veranstaltung um den Titel des Stadt- oder Kreissiegers (Februar). Die Stadt- bzw. Kreissieger treffen auf Bezirksebene (März/April), danach auf Landesebene (Mai) und schließlich auf Bundesebene (Juni) aufeinander. Die Koordination des Wettbewerbs an unserer Schule liegt bei Herrn Wilhelm. Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: http://www.vorlesewettbewerb.de

    LR-6963 1600

  • Umgang mit LRS

    Das erklärte Ziel unsere Schule ist es, Ihren Kindern eine inspirierende Schulzeit zu bereiten. Es ist uns wichtig, dass jedes Kind seine eigene Persönlichkeit kennenlernen und entfalten kann, Selbstsicherheit im eigenen Tun erlangt und sich in seinen Stärken und Schwächen wahrgenommen und gefördert fühlt.
    Unser LRS-Konzept, das wir im Schuljahr 2016/2017 erstmals erproben, ist ein Baustein neben mehreren bereits etablierten, um dieses Ziel zu erreichen.

    Gemäß des LRS-Erlasses erhalten Kinder mit LRS in der Sekundarstufe I Notenschutz und einen individuell mit Ihnen und Ihrem Kind abgesprochenen Nachteilsausgleich. Gesonderte Förderstunden werden zur Zeit an unserer Schule nicht angeboten.

    Sollte bereits in der Grundschule aufgefallen sein, dass Ihr Kind Schwierigkeiten in den Bereichen Rechtschreibung und Lesen hat, würden wir vorschlagen, dass Sie Ihr Kind testen lassen und, wenn möglich, bei der Anmeldung ein entsprechendes Attest vorlegen.


    Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten sind kein Hinderungsgrund für die Aufnahme Ihres Kindes an unserer Schule. Wichtig ist das Interesse des Kindes an unserer Schule mit ihrer besonderen naturwissenschaftlich-musischen Ausrichtung.


    Wir behalten uns vor, Kinder ohne Attest, bei denen der Verdacht einer Lese- und Rechtschreibschwierigkeit besteht, mit dem Münsteraner Rechtschreibtestzu testen. Bei entsprechendem Ergebnis gelten automatisch die Vorgaben des LRS-Erlassesdes Schulministeriums NRW.

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