Im März 2017 waren, wie berichtet, die Ausbildungsbotschafter der IHK zum ersten Mal am EMA in allen 9. Klassen sowie in der EF für interessierte Schülerinnen und Schüler, um ihnen direkt und aus eigener Erfahrung Informationen zu Ausbildung, (dualem) Studium, Verdienstmöglichkeiten, Aufstiegschancen, Tätigkeitsfeldern, Bewerbung u. v. m. zu geben.

Diese mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Initiative, die auch Eingang in das EMA-interne StuBo-Curriculum fand, stieß auf so viel Zuspruch und Lob, dass die IHK die Ausbildungsbotschafter des letzten Jahres auf einer Rheinfahrt mit der MS Beethoven ehrte. Zu diesem Anlass wurden neben Vertretern der ausbildenden Betriebe auch die StuBos der Partnerschulen eingeladen.

An Bord gab es nach den Ehrungen reichlich Gelegenheit, sich mit allen Partnern auszutauschen, neue interessante Ansprechpartner zu finden und natürlich zu erfahren, was aus den Azubis, die am EMA waren, weiter geworden ist.

Wir danken Frau Schare von der IHK für Ihren Einsatz und die Einladung auf das Schiff.

Hier geht´s zum ausführlichen Pressebericht zur Veranstaltung.

 

Rita Hillert


(Koordination Studium- und Berufsorientierung am EMA)

 


 

Ausbildungsbotschafter Gruppenbild

 

Die ausgezeichneten IHK-Ausbildungsbotschafter

 

(Verwendung der Fotos genehmigt durch die IHK)


StuBo-buntStudien- und Berufsorientierung

am EMA

Die Sudien- und Berufsorientierung am EMA blickt mittlerweile auf eine mehr als 25-jährige Tradition zurück.

Verliefen früher Ausbildung, Studium und Berufsausübung zumeist geradlinig und berechenbar, sind wir Menschen heute im vereinten Europa mit einer immer stärkeren Globalisierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes konfrontiert. Damit unsere jungen Erwachsenen später einen guten Weg finden, der in hohem Maße zur ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten passt, bedarf es einer immer früher beginnenden Orientierung und Vorbereitung auf das Leben nach der Schule. Denn mehr denn je gilt: non scholae, sed vitae discimus.

Weiterlesen: Berufsorientierung


StuBo-buntSEK II: Informationen zur Studien- und Berufsorientierung

Informationen zu Veranstaltungen

Weiterlesen: Informationen zu Veranstaltungen Sek. II



SEK I: Informationen zur Studien- und Berufsorientierung 

Weiterlesen: Informationen zu Veranstaltungen Sek. I


Praktikum

Das Schülerbetriebspraktikum der jetzigen Q1 schließt mit der püntklichen Abgabe des Praktikumsberichts ab. Die Abgabefrist endet am 8.9.2017 !!!

 

Das Schülerbetriebspraktikum der neuen EF'ler, die 2018 ihr Praktikum absolvieren, findet vom 02. Juli - 13. Juli 2018 statt.

 

Auf einer Stufeninformation im Herbst werden alle wesentlichen Informationen zu Terminen, Formalia und Ablauf erläutert.

 

Wer jetzt schon einen Platz suchen möchte, kann sich die nötigen Formulare im Downloadbereich herunterladen und die Bestätigung abgeben (bei Hil).

 

Daten und Fristen

 

ab Herbst 17              Suche nach einem Praktikumsplatz

Herbst                        Berufsorientierungsabend durch die Rotarier am HHG

26.04.18                     Boy‘s- und Girl‘sday: Berufsfelderkundung in Eigenregie

15.05.18                     Abgabe der Bescheinigung über einen Praktikumsplatz

02.07. - 13.07.18        zweiwöchiges Schülerbetriebspraktikum

08.09.2018                 Abgabe des ausgedruckten Praktikumsberichts

TdoT 2018                 evtl. Information und Präsentation

Sommer 2019            Abdruck eines Musters im Jahresbericht

Hilfreiche Informationen findet man auch unter:

http://www.planet-beruf.de(Rund-ums-Praktikum.9178.0.html?&type=102)

 

Web-Links

http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/jarbschg/gesamt.pdf

http://www.arbeitsschutz.nrw.de/pdf/themenfelder/jugendarbeitsschutz/leitfaden_schuelerbetriebspraktikum.pdf

http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulrecht/Gesetze/Schulgesetz.pdf

http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schulsystem/Ganztagsbetreuung/Grundlagenerlass.pdf

 

Der Praktikumsbericht

1. Bestandteile und Gliederung

Deckblatt

Inhaltsverzeichnis

1.         Gedanken zu Sinn und Zweck eines Praktikums in der EF

2.         Begründung meiner Wahl des Praktikumsplatzes und Erwartungen an das 

            Praktikum

3.         Der Betrieb

4.         Praktikumsverlauf

4.1. Mein Arbeitsplatz

4.2. Detaillierte Beschreibung zweier Arbeitstage

5.         Gegenüberstellung der gemachten Erfahrungen mit den Erwartungen

6.         Fazit

Anhang

 

2. Details zu den Gliederungspunkten

Deckblatt

Siehe Muster. Angabe zu Verfasser, betreuende Lehrkraft, Betrieb, Zeitraum. Es erhält keine Zahl.

Inhaltsverzeichnis

Siehe Muster. Es erhält keine Zahl. Unterkapitel werden jeweils eingerückt.

 

1. Gedanken zu Sinn und Zweck eines Praktikums in der EF

Wozu kann ein Praktikum dienen? Ist es nützlich? Unter welchen Voraussetzungen? Ist der Zeitpunkt günstig?

2. Begründung der Wahl und Erwartungen an das Praktikum

Warum habe ich mich für dieses Berufsumfeld entschieden? Habe ich Vorerfahrungen? Wieso gerade dieser Betrieb?

3. Der Betrieb

Sicherlich können nicht immer alle Aspekte bei dem eigenen Betrieb behandelt werden. Wähle daher für dich sinnvolle Fragestellungen aus und äußere dich zu ihnen nur, sofern sie in deinem Fall eine Rolle spielen.

3.1. Weg und Anfahrt zum Betrieb: Dauer, Transportmittel, Kosten

3.2. Allgemeines zum Betrieb: Name, Größe, Anzahl der Mitarbeiter, Unternehmensform, Arbeitsbereich, Produkte des Betriebs, Zulieferer des benötigten Arbeitsmaterials, Abnehmer des erzeugten Produkts, Import- bzw. Exportabhängigkeit des Betriebes.

3.2. Organisation: Zusammensetzung der Mitarbeiter, m:f, Aufteilung in Selbständige, Beamte, Angestellte, Facharbeiter, Arbeiter, nicht ausgebildete Hilfskräfte, vertretene Berufe. Anzahl und Aufgabenbereich der Abteilungen im Betrieb wie: Planung, Konstruktion, Lager, Einkauf, Verkauf, Export, Kalkulation ...

Hierarchien im Betrieb: Technischer Direktor - Betriebsleiter - Abteilungsleiter - Meister - Facharbeiter - Hilfsarbeiter ...

Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung im Betrieb

Soziale Leistungen und Mitbestimmung

Arbeitszeiten

Unfallschutzmaßnahmen

Besondere soziale Leistungen: z. B. Betriebswohnungen, Dienstfahrzeug, Material, verbilligte Mahlzeiten, verbilligter Einkauf, Sportanlagen, Betriebskindergarten...

Formen der Mitbestimmung und Mitverantwortung: z. B. Betriebsrat, Jugendvertretung, Mitspracherecht gegenüber Vorgesetzten

3.3. Der Beruf

Nötiger Bildungsabschluss, Aufnahmeprüfung oder Eingangstest bei Beginn der Ausbildung, Dauer und Art der Ausbildung (Lehre, Meisterkurse, Fachhochschule, Universität usw.), Art der Prüfung bei Ausbildungsabschluss und der anschließenden Berechtigung

Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Das Berufsbild: Ansehen des Berufs in der Öffentlichkeit, Zukunftsperspektiven, Arbeitsplatzsituation, Möglichkeiten des Berufswechsels

4. Praktikumsverlauf

4.1. Mein Arbeitsplatz

Art des Arbeitsplatzes, z. B. fester oder wechselnder, im Freien, in Werkstätten oder im Büro

Lärmbelästigung, Temperatur- und Luftverhältnisse; Arbeit im Stehen, Sitzen, Gehen, ...

Nennung der selbständig ausgeführten Tätigkeiten: Art der Tätigkeiten, freie oder fest vorgeschriebene Arbeitsvorgänge, Arbeitseinteilung ...; Anforderungen des Arbeitsplatzes hinsichtlich der Fitness, Kraft, Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse, Stehvermögen, Konzentration, sprachlichen, mathematischen, künstlerischen Fähigkeiten, technischem Verständnis, Ansprüche an Teamfähigkeit, Geduld, Ausdauer, Einfühlungsvermögen ...

Zeiten, Kollegen, Aufträge, Arbeitsplatz, Tätigkeiten, Besprechungen, etc.

4.2. Detaillierte Beschreibung zweier Arbeitstage

Zwei genaue Beschreibungen der an zwei Tagen ausgeübten unterschiedlichen Tätigkeiten. Belastung durch die Arbeit am Ende eines Praktikumstages, Beeinträchtigung der Freizeit, Veränderung bei den sozialen Kontakten, Hobbys

5. Gegenüberstellung der Erfahrungen mit den Erwartungen

Kritische Zusammenfassung der Praktikumserfahrungen

Decken sich meine Erwartungen mit den gemachten Erfahrungen? In welcher Hinsicht ja, in welcher nein? Welche Gründe dafür gibt es?

6. Fazit

Stell dir vor einer abschließenden Bewertung des Praktikums vor, du würdest dauerhaft in diesem Betrieb arbeiten. Welche Aspekte wären dir wichtig? Was fändest du gut, was stellte ein Problem für dich dar? Welche Argumente sprechen in deinen Augen für oder gegen diesen Beruf?

Schlussfolgerung aus 5. und welchen Nutzen bringen die Erfahrungen für die eigene Studien- bzw. Berufswahl?

Bemüh dich darum, keine Allgemeinplätze zu übernehmen, sondern eigene, auf dich bezogene Überlegungen anzustellen.

Verbesserungsvorschläge

 

Anhang

Arbeitsergebnisse, Zeichnungen, Fotos zur Dokumentation von Arbeitsprozessen, Schemata, Diagramme ... evtl. Quellenangaben. Der Anhang erhält keine Kapitelnummer.

Verschiedenes

Nenne beim Praktikumsbericht bitte keine Namen, da es sich bei deinen Eindrücken um subjektive Wahrnehmungen handelt und im Bericht auch der Datenschutz zählt.

Speichere deine Daten regelmäßig und zusätzlich auf einem zweiten Datenträger ab!!!

Achte auf die Zeitvorgaben und kalkuliere Zeit für Korrekturen, Computer- oder Druckerprobleme ein!

 

Formalia

Länge:                              maximal 8 Seiten reinen Textes

Schriftsatz/-größe:        Times New Roman, 12

Zeilenabstand:                1,5

Seitenränder:                  oben 2, unten 2, rechts 2,5, links 2

Seitenzahlen:                  unten in Fußzeile

Nummerierung:             Deckblatt und Inhaltsverzeichnis zählen als 1 und 2, erhalten jedoch keine Zahl. Der Anhang wird meist unabhängig nummeriert, z. B. mit römischen Ziffern.

(Kopfzeile:                     z. B. Name und Stufe, Seite n von n)

Text:                               Keine Abkürzungen! Vermeide Kommentare in Klammern.

Grammatikalisch und orthographisch fehlerfreier Text!

Vor Abgabe Korrekturlesen (lassen)!

Absätze:                         Nicht nur 1 Zeile am Seitenanfang oder -ende!

Abstände:                      Abstände nach Überschriften, Absätzen müssen einheitlich sein!

Fußzeile:                       Seitenzahl

Fußnoten:                     Falls zitiert wurde oder andere Anmerkungen gemacht werden, sollten diese Angaben in Fußnoten auf der entsprechenden Seite stehen.

Rita Hillert

(seit 2/2013/14 Koordination StuBo am EMA)


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