Informatik

  • "Informationstechnik zum Anfassen" bei der BWI GmbH für den Informatik-LK Q2

    DSC 2249Am Dienstag den 14. November haben wir, der Informatik LK der Q2, mit Herrn van den Boom eine Exkursion zur BWI GmbH in Rheinbach gemacht. Die BWI ist eine Bundesgesellschaft und verwaltet hauptsächlich die nichtmilitärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr.
    Angekommen bei der BWI wurde uns zunächst deutlich vermittelt, dass wir uns auf militärischem Gelände befinden und daher keine Fotos gemacht werden dürften (da gab es eh nicht so viel zu sehen). Nach der Begrüßung durch einige Mitarbeiter der BWI haben wir in einem Mini-Vortrag einige Informationen über die Aufgaben und Struktur der BWI erhalten.
    Der Workshop bestand aus sich abwechselnden Vortrags- und Arbeitsphasen, wobei wir im Vortrag Hintergrundinformationen und Erklärungen zur Aufgabe bekamen und diese im Praxisteil umsetzten sollten.
    Zunächst sollten wir in Gruppen ein Netzwerk aus zwei Laptops, zwei IP-Telefonen, einem Switch und einem Router aufbauen. Mit den Telefonen sollten wir uns gegenseitig anrufen können. Diese Telefongespräche sollten wir anschließend mitschneiden. Der Fokus lag dabei auf der Programmierung von Routern und Switches und weniger auf dem Zusammenstecken von Kabeln. Uns wurde dafür Hardware von Cisco zur Verfügung gestellt (IP-Telefone, Router, Switches). Die Mitarbeiter der BWI, die uns beim Workshop betreut haben, waren sehr hilfsbereit, freundlich und offen und konnten jede Frage klären.
    In der Mittagspause hatten wir eine große Auswahl an Teilchen und belegten Brötchen, die alle wirklich lecker schmeckten (obwohl teilweise etwas zu viel Butter darauf war). Allein dafür hat sich die Exkursion gelohnt!
    Zum Schluss wurden wir noch über verschiedene Karrieremöglichkeiten bei der BWI informiert. Sowohl Ausbildung als auch Studium oder duales Studium sind über die BWI möglich. Die Exkursion hat mir sehr gut gefallen, da das Programm sehr abwechslungsreich war und vorherige Unterrichtsinhalte über Netzwerkstrukturen aufgegriffen und vertieft wurden. Bietet sich einem die Möglichkeit, an einer Exkursion zur BWI teilzunehmen, würden wir sehr dazu raten, die Chance zu nutzen. Es lohnt sich! (Nicht nur wegen des Essens).

    Bericht: Alexander Ruhrmann, Franziska Schelleis, Q2

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    (Fotos: Jan Pfeil, BWI GmbH)

     

  • Sind Computer intelligent? - Exkursion des Informatik-LK Q1 VDB ins Schülerlabor Informatik

    slaachenWir haben mit dem gesamten Informatik-LK Q1 bei Herrn van den Boom eine Exkursion zur RWTH Aachen gemacht. Dort haben wir an einem Workshop des InfoSphere zum Thema künstliche Intelligenz teilgenommen. Außerdem wurde uns das Informatik-Studium an der RWTH vorgestellt und wir konnten eine der Abteilungen für Computergrafik besuchen.

    Zu Beginn des Workshops haben wir Assoziationen zum Thema gesammelt. Anschließend erarbeiteten wir uns mit dem zur Verfügung stehenden Material die Funktionsweise von ELIZA, einem Art Chatbot, der von Joseph Weizenbaum im Jahr 1966 entwickelt wurde. Er zählte zu einer der ersten seiner Art. ELIZA arbeitet basierend auf einem Protokoll, anhand dessen sie Benutzereingaben auf Schlüsselwörter und Wortstrukturen untersucht und mit vorgegebenen, teilweise aus dem Kontext generierten Antworten antwortet. Wir haben, aufgeteilt in zwei Gruppen, selber ein Protokoll für ELIZA basierend auf den Themen ‚Gott‘ bzw. ‚Fidget-Spinner‘ entwickelt. Um das Protokoll zu testen haben wir eine Abwandlung des Turing-Tests durchgeführt. Dabei musste die eine Gruppe ELIZA befragen und die andere Gruppe durfte selbst antworten oder ELIZA basierend auf dem Protokoll antworten lassen. Die fragende Gruppe musste entscheiden, wann ELIZA antwortet und wann ein Mensch. Da wir als Menschen mit dem Ziel geantwortet haben, die andere Gruppe zu verwirren, war der Test eigentlich ziemlich sinnlos, aber trotzdem lustig.

    Nach dem Workshop haben wir von einem Studenten einen kurzen Vortrag über das Studieren in Aachen gehört und waren anschließend in einem Büro der Abteilung von Computergrafiken. Dort wurde uns die Arbeit der Abteilung vorgestellt, unter anderem eine virtuelle Rekonstruktion des Aachener Doms sowie ein 3D-Drucker. Wir hatten auch die Möglichkeit, den Dom mit einer VR-Brille zu besichtigen. Eine beeindruckende Erfahrung. Das Büro war sehr gut ausgestattet, eine Wand wurde von 16 FullHD Monitoren eingenommen und einer der PCs war mit 4 GTX1080s ausgestattet. Ich kann mir definitv vorstellen, mal in einem ähnlichen Umfeld zu arbeiten.

    Die Exkursion hat sich sehr gelohnt, sie war lustig und interessant.

    A. Ruhrmann

     

  • 66 Schülerinnen und Schüler für die Zwischenrunde des Pangea-Wettbewerbs 2017 qualifiziert.

    Pangea LogoAuch in diesem Jahr nimmt das EMA wieder erfolgreich am Pangea-Wettbewerb teil.

    Der Pangea-Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, an Logik und Rechenkunst. Die Schülerinnen und Schüler, die sich der Mathematik abgeneigt fühlen, öffnen sich dieser wieder und haben sogar Spaß daran. Die Teilnehmer können und sollen ihre eigenen Erfahrungen auch an ihre Freunde und Klassenkameraden weiter vermitteln und diese mit ihrer Freude am Rechnen anstecken!

    Insgesamt nahmen 253 Schülerinnen und Schüler aus neun Klassen des EMAs an der Vorrunde teil. 66 davon haben sich für die Zwischenrunde am 6. Mai 2017 qualifiziert.

    Die meisten Punkte (66 Punkte) erreichten Victor Vasilev und Tammo Schwede (beide Klasse 7b).

    Aus der Zwischenrunde qualifizieren sich insgesamt 80, bundesweit 560, Schülerinnen und Schüler zu einer der sieben Regionalfinalveranstaltungen mit Preisverleihung.
    Wir sind gespannt auf das Abschneiden der EMAner bei der Zwischenrunde und hoffen, dass sich möglichst viele für das Finale (die Regionalrunde) qualifizieren.

     

    Benjamin Reichelt

    (Koordinator des Pangea-Wettbewerbs am EMA)

     

    Weitere Informationen unter: http://pangea-wettbewerb.de/

     

     

    Beispielaufgabe 2016

     

    Damit man mal sieht, worum es hier eigentlich rechnerisch geht: Beispielaufgabe aus dem letzten Jahr

     

    Pangea 2017 Victor und Tammo

     

    Mit 66 Punkten erfolgreichste EMAner bei den Witergekommenen: Victor Vasilev und Tammo Schwede (beide Klasse 7b)

     

    (Fotos: B. Reichelt)

  • EMA als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2016/2017" ausgezeichnet

    Schulpreis 2016 2017 GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) in Gold ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur 20 weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an unserer Schule sogar 26 Schülerinnen und Schüler teil.

    Fünfzehn Schülerinnen und Schüler des EMA lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA in Nordrhein-Westfallen das erfolgreichste Gymnasium im Bundeswettbewerb Informatik.

    Auf dem Informatik-Tag NRW an der Universität Wuppertal wurde uns die Auszeichnung überreicht.

    Informatiktag

    Für die Fachschaft Informatik

     

    B. Reichelt und N. van den Boom

  • Der Informatik-Biber lässt grüßen und gratuliert!

    Wie können Mobilfunknetze ausfallsicher gestaltet werden, an welcher U-Bahn-Station können sich drei Freunde am schnellsten treffen, und wie muss ein Eis bestellt werden, damit die Kugeln wie gewünscht gestapelt sind? Mit diesen und ähnlichen Aufgaben befassten sich im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biberauch viele EMA-Schülerinnen und Schüler.

    Der Informatik-Biber verfolgt das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der achten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.


    Am EMA nahmen in diesem Jahr mehr als 400 Schülerinnen und Schüler teil. Die folgenden Schülerinnen und Schüler haben einen hervorragenden 1. Preis erzielt:

     

    Informatik Biber 2017 1 Preise Namen

     

    Weitere 76 Schülerinnen und Schüler erhielten einen 2. Preis, 156 einen 3. Preis und 101 eine Anerkennung.


    Wir gratulieren allen Preisträgern!

     


    i.A. der Fachschaft Informatik,


    Herr van den Boom und Herr Reichelt

     

    Informatik Biber 2017 Bild1

     

    Informatik Biber 2017 Bild2

     

    Informatik Biber 2017 Bild3

     

    biber

     

    (Fotos: B. Reichelt)

  • Exkursion des Q1-Informatik LK zur Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

     Auf die Suche nach dem weiteren Weg nach Abschluss unserer Schullaufbahn begab sich der Q1-Informatik LK von Herrn Reichelt am 17. Februar zur RWTH in Aachen und absolvierte dort in Kooperation mit dem Schülerlaboreine Einführung in das Thema "Programmierung von Arduino-Microcontrollern und Ansteuerung von Sensoren".

     

    Nach einer Führung durch die Informatik-Gebäude der Universität, deren Highlight die Vorstellung eines 3D-Laserscanners war, welcher auf bis zu 300 Meter Entfernung mit einer Genauigkeit von 0,5 cm ein virtuelles dreidimensionales Profil eines realen Objekts erstellen kann, sowie einer Führung durch die Informatik-Bibliothek, welche eine enorme Sammlung an Fachliteratur beinhaltet, begann die sehr praktische Einführung in die Welt der Mikrochips.


    Ausgerüstet mit einem Laptop und einem Baukasten, der aus einem vereinfachten, selbst programmierbaren Mikrochip und einer „Schaltplatte“ zum Verbinden elektronischer Komponenten bestand und jeder Menge Motivation, machten wir uns mit fachgerechten Hilfestellungen und viel eigenem Einsatz an die Lösung einiger Problemstellungen. So musste zum Beispiel mit einem Infrarot- Scanner und einem Pieper eine Einparkhilfe modelliert oder mit zwei Bewegungsmeldern ein Geschwindigkeitsmesser programmiert werden.


    Unsere Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer führten die gestellten Aufgaben mit viel Motivation und Eifer aus und alle konnten am Ende der Veranstaltung einiges an neuem Wissen mitnehmen.


    Nach dieser Erfahrung mit Mikrochips erwartete uns noch ein Vortrag über den Ausbildungsweg an der RWTH Aachen und ein Gespräch mit Studierenden. Nach einer erfüllten und sehr informativen Fragerunde war es dann wieder Zeit, der RWTH den Rücken zu kehren und die Rückreise anzutreten.


    Einige von uns konnten dieser lohnenswerten und gut geplanten Exkursion sicherlich ein schärferes Bild ihrer Zukunft und vielleicht auch schon eine Idee für den späteren Studienplatz abgewinnen.


    Ben Matuschek (Q1)

     

     

    Exkursion RWTH Aachen Microcontroller Kit

    (Bild: RWTH Aachen)

     

    Mit  den Microcontroller-Kits der RWTH Aachen ging es an die Arbeit...

     

    Q1LK Info RWTH Aachen Arbeit

     

    Exkursion RWTH Aachen Microchip

     

    Da sind sie: Die "kleinen mysteriösen Chips", deren Herstellung und Programmierung eine gehörige Portion Ingenieurskunst erfordert.

     

    Q1LK Info RWTH Aachen Titel

     

    Mit dem 3D-Laserscanner dreidimensional reproduziert: Der Aachener Dom

    (Fotos: B. Reichelt)

  • EMAner bei MINT400, dem Berliner Netzwerkforum für MINT-EC-Talente und Fachlehrkräfte

    Die Veranstaltung MINT400 ist jedes Jahr eine Gelegenheit für interessierte Schüler und Lehrer, sich den Nachwuchstalenten der MINT-Welt zu widmen. Im Technologiepark Adlershof in Berlin trafen so vom 04.-06. Februar 400 Schülerinnen und Schüler auf rund 100 Fachlehrerinnen und -lehrer. Darunter auch wir, Herr Reichelt sowie wir Informatik-Leistungskurs-Schüler, Marc Sinner und Karl Rieländer. Unser Ziel war es, unser Wissen auf der dreitägigen Exkursion zu erweitern.

    Vor der Fahrt standen wir vor der Wahl, welche Veranstaltungen wir besuchen wollten. Wir entschieden uns für den Fachvortrag “Unsere technisierte Welt ohne zerstörungsfreie Materialprüfung (ZfP)? Unvorstellbar!” sowie für einen Workshop des Vereins Deutscher Ingenieure. Herr Reichelt besuchte zwar den selben Vortrag, wählte aber einen Workshop zum Thema Optik, um neue und spannende Inhalte in seinem Physikunterricht in der Stufe 6 einbringen zu können.

    Mit diesen Plänen flogen wir am Donnerstag, den 4. Februar, nach Berlin. Dort angekommen, konnten wir uns erst einmal auf einer Stadtrundfahrt davon überzeugen, wie sich die Kulisse Berlins über die Jahre veränderte, und wer daran maßgeblich beteiligt war. Man hatte dabei das Gefühl, dass sehr viel mehr Wert auf die Architekten selbst gelegt wurde, als auf deren Architektur und Orte von aktueller oder historischer Bedeutung eher in der Hintergrund rückten.

    MINT400 begann dann für uns noch am selben Abend mit einigen Vorträgen, zum Beispiel den über die Vorstellung des biologisch abbaubaren Klebebands und eben auch den versprochenen Vortrag zur zerstörungsfreien Materialprüfung. Letzterer ging sehr weit in die Breite darüber, in welchen Bereichen ZfP benötigt wird. Dabei stellte sich heraus, dass alles, was nicht unerwartet kaputt gehen darf - also im Grunde alles - auf ZfP angewiesen ist. Vom Space Shuttle über den Öltanker zur Autobahnbrücke führt beispielsweise ein fühes Brechen eines tragenden Elements zu verheerenden Folgen. Diese Tatsache erklärte der Referent Dr. Mathial Puschke sehr breit gefächert, vermied es aber für unseren Geschmack leider, in die Tiefe zu gehen, weshalb es zu vielen Wiederholungen kam. Danach verbrachten wir unsere Zeit in einem so genannten Team Escape Room. Dort wird man in einem Raum eingeschlossen und muss durch Hinweise einen Kriminalfall in weniger als einer Stunde lösen, um schließlich den Weg nach draußen zu finden. Dabei hatten wir alle viel Spaß, obwohl wir den Fall nicht komplett in der vorgegebenen Zeit aufdecken konnten.

    Auch am Freitag sollten wir durch eine reichhaltiges Programm gut unterhalten werden. Herr Reichelt besuchte den von ihm gewählten Optik-Workshop zum Thema "Der Photonics Explorer: Die Licht Experimentierkiste für die ganze Klasse", während wir Wissenswertes zur Ressourceneffizienz lernten. In einem Vortrag wurde dabei anfänglich vermittelt, dass auf die effiziente Nutzung von Ressourcen in der Produktion, dem Verbrauch und der Entsorgung geachtet werden muss. Mit diesen Kriterien konnten wir dann in eigener Arbeit Produkte, wie zum Beispiel verschiedene Fortbewegungsmittel, nach Ressourceneffizienz einstufen. Durch den Workshop wurden allen Teilnehmern die Augen geöffnet, um in der Zukunft achtsamer mit der Umwelt umgehen zu können.

    Nachdem sich alle Mint400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder im Hauptstadtforum versammelt hatten, sorgten die Veranstallter mit der Band NOE, einer Moderatorin und unterhaltsamen Rednern für reichlich Abwechslung. Unter den Rednern befand sich Prof. Dr. Markus Roth, der prominente Technologien aus dem Science Fiction-Genre, wie das Beamen und den Warp-Antrieb vorstellte und deren Umsetzbarkeit in der Realität auf den Grund ging. Auch der British Council stellte mit drei Science Slams amüsante Vorträge über Wissenschaftliche Themen vor.

    Nach diesen langen, spannenden und unterhaltsamen Tagen flog wir am Samstag wieder nach Bonn. Wir haben viel Spaß gehabt und die einmalige Chance, über 400 andere MINT-Schülerinnen und Schüler kennenzulernen, mit Freude genutzt.

     

    Marc Sinner und Karl Rieländer (beide Q1)

     

     

    MINT400 Bild3

     

    Zeit für etwas Berlin-Historie war auch: die drei EMA-Informatiker am ehemaligen Checkpoint Charlie

     

     MINT400 Bild2

     

    MINT-EC-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Gollub

     

    MINT400 Bild1

     

     Prof. Dr. Markus Roth, Institut für Kernphysik, Technische Universität Darmstadt, referierte über prominente Science Fiction-Technologien aus "Star Trek und Co."

     

    MINT400 Titelbild

     

    Sherlocked-in and so close to escape - yet, not quite close enough... - Geholfen wurde ihnen dennoch: Benny Reichelt, Physik- und Informatiklehrer und seine Q1-Informatik-LK-Schüler Marc Sinner und Karl Rieländer

     

     (Fotos: Marc Sinner, Dirk Laessig)

  • EMA als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2015/2016" ausgezeichnet

    Schulpreis 2015 2016 GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) in Gold ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur 9 weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an unserer Schule sogar 28 Schülerinnen und Schüler teil.

    Katrin Klein, Matthias Klemke, Rafael Materla, Franz Schermaier, Maxim Shevchishin (alle Q2 LK), Lorenz Baues, Ben Matuschek, Janelle Pfeifer, Karl Rieländer, Marc Sinner, Robert Bitterling, Leo Tietz, Haoning Yang (alle Q1 LK) und Alexander Ruhrmann (EF) lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA im Raum Köln/Bonn die erfolgreichste Schule im Bundeswettbewerb Informatik.

    Für die Fachschaft Informatik

     

    Nils van den Boom

  • Exkursion des Q2-Informatik-LK zu Wetter-Online

    WetterOnline Firmengebaeude 1Der Informatik-Leistungskurs Q2 von Herrn van den Boom unternahm am 13.01.2016 eine Exkursion zu WetterOnline nach Graurheindorf , um etwas mehr Einblick in die Berufsmöglichkeiten eines Informatikers zu bekommen.

    WetterOnline ist ein großes Unternehmen, welches Wetterdaten für Endnutzer auf seiner Homepage sowie mit Hilfe von Handyapps für alle gängigen Betriebssysteme in verständlicher Weise darstellt.

     

    Deshalb braucht WetterOnline nicht nur Meteorologen, wie man vermuten würde, sondern auch viele Informatiker. Bei WetterOnline kann man ein Duales Studium in Wirtschaftsinformatik machen, das heißt man studiert entweder an der EUFH Brühl oder der FHDW Bergisch-Gladbach und hat Praxisphasen direkt bei WetterOnline.

     

    Nach ein paar kurzen einführenden Vorträgen begannen wir mit praktischen Übungen in Kleingruppen. Zwei Teams beschäftigten sich mit Websites, eines erstellte den Server und zwei weitere programmierten jeweils arbeitsteilig ein Backend und ein Frontend für eine Android-App.

     

    Letzteres erwies sich als relativ komplex, wie ich als Mitglied einer der beiden Gruppen erfahren konnte. Zunächst besprachen wir mit der anderen Gruppe , wie unsere Klassen aufgebaut sein würden, damit sie damit arbeiten konnten. Das Erstellen der Klassen, welche die Wetterdaten für einzelne Tage oder den aktuellen Zeitpunkt speichern sollten, war weniger problematisch. Aber dann galt es, eine JSON Datei einzulesen und unsere Tag bzw. Objekte damit zu füttern. Da wir noch nie mit JSON gearbeitet hatten, war diese Aufgabe nur mithilfe des Betreuers und Google zu erfüllen. Dann lieferte das Server-Team neue Arbeit: Der Server war online und wir sollten nun die Daten nicht aus einer Datei, sondern vom Server über die URL beziehen. Nun war der Hauptteil unserer Arbeit getan und wir bauten noch ein paar weitere Funktionen ein, zum Beispiel die, dass man die Stadt wählen kann, deren Wetterlage man in Erfahrung bringen will oder das Aufrufen des Wetters vom letzten gespeicherten Standpunkt. Auch das haben wir nicht komplett allein hinbekommen, da man für den letzten gespeicherten Standpunkt nicht einfach das GPS ansprechen musste, sondern Google. Die andere Gruppe erstellte unterdessen eine schöne Oberfläche und arbeitete dabei kontinuierlich unsere Zwischenergebnisse ein, so dass am Ende ihre Oberfläche problemlos mit unserem Programm interagieren konnte.

     

    Beim Abschlusstreffen präsentierten wir und dann gegenseitig die Ergebnisse unserer Arbeiten. Danach gab es noch einen kurzen Vortrag über das Studium der Wirtschaftsinformatik, und dann war es auch schon wieder Zeit zu gehen.

     

    Ich fand den Tag bei WetterOnline sehr interessant, vor allem da der Schwerpunkt auf der Gruppenarbeit lag und der Besuch nicht zu vortragslastig war. Außerdem fand ich es gut, dass am Ende die Arbeiten präsentiert wurden, weil man dadurch auch einen Einblick in die Arbeit der anderen Gruppen bekam.

     

    Katrin Klein

    (Informatik Leistungskurs, Q2)

  • Erfolgreiche EMAner beim Informatik-Biber-Wettbewerb

    biber bigOb es nun um Freunde-Fotos im sozialen Netzwerk geht, um die Sicherheit von Passwörtern oder um die Umverteilung von Wasser auf verschiedene Behälter, die Schülerinnen und Schüler des EMA waren eifrig beim Informatik-Biber dabei. Der Informatik-Biber verfolgt das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der achten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

    Am EMA nahmen in diesem Jahr 520 Schülerinnen und Schüler teil. 69 Schülerinnen und Schüler haben einen hervorragenden 1. Preis erzielt. Weitere 44 Schülerinnen und Schüler erhielten einen 2. Preis, 255 einen 3. Preis und 115 eine Anerkennung.

    Wir gratulieren allen Preisträgern ganz herzlich!

    Die Fachschaft Informatik

    Benny Reichelt und Nils van den Boom

     

    (Logo: www.informatik-biber.de)

  • „MINT 4 KIDS – Versuch’s doch mal!“ - Naturwissenschaftliche Experimentiertage am EMA für Grundschulkinder

    Spaß am Experimentieren in den Fächern Physik und Informatik konnten interessierte Grundschulkinder am 23. und 30. 11. 2015 am EMA erleben. Unter dem Motto "MINT 4 Kids - Versuch´s doch mal!" experimentierten die insgesamt 80 Mädchen und Jungen in zwei Gruppen für jeweils 45 Minuten in je einem Physik- und einem Informatikmodul mit Strom und der Programmierung von Spielen am PC. Die individuelle Betreuung der Viertklässler übernahmen vor allem Schülerinnen und Schüler unserer aktuellen MINT-Leistungsgruppen der Jahrgangsstufe 7 unter der Leitung von Frau Düßdorf und Herrn Reichelt. Nach einer kurzen Abschlussbesprechung im Oberstufenraum endeten beide Veranstaltungen mit der Verteilung der Teilnehmerurkunden.

     Konzeptionell folgte die Veranstaltung in diesem Jahr dem Prinzip "Weniger ist mehr": Die Experimentiermodule wurden verlängert, der Fokus jedoch auf die beiden Fächer Physik und Informatik gelegt.

     Die MINT-Koordinatoren Dr. Vera Wethkamp und Nils van den Boom freuen sich schon auf die "MINT 4 Kids"-Tage 2016, die dann ganz im Zeichen der Fächer Biologie und Chemie stehen werden.

     

    Jochen Stiewe

     

      

     MINT 4 Kids 2015 2

     

    "MINT 4 Kids - Versuch´s doch mal!" - Zum Beispiel Spiele Programmieren am PC im Fach Informatik bei Benjamin Reichelt.

     

    MINT 4 Kids 2015 3

     

    ...oder Experimentieren mit elektrischem Strom im Fach Physik bei Daniela Düßdorf (vorn) und Vera Wethkamp (hinten).

     MINT 4 Kids 2015 Titel

     

    Die Betreuung der Viertklässler übernahmen Schülerinnen und Schüler der MINT-Leistungsgruppen der Stufe 7 (von D. Düßdorf und B. Reichelt).

     

    (Fotos: R. Hillert)

  • EMAnerinnen beim Ford-Workshop "do2technik"

    Für Oberstufenschülerinnen mit Interesse am MINT-Bereich gab es am 15. September 2015 eine Vorstellung des do2technik-Programms für Mädchen von Ford in Köln-Niehl . Do2technik ist Ausbildung und Studium in einem und wird von Ford Aus- und Weiterbildung e.V. (FAW)bezahlt. Im Rahmen dieses dualen Zweiges gibt es bei Ford die Möglichkeit, sich entweder zu(m/r) Industriemechaniker/-in oder zu(m/r) Elektroniker/-in für Betriebstechnik mit dem Studiengängen Maschinenbau und Elektrotechnik ausbilden zu lassen.

    Vier Schülerinnen aus den EF- und Q1-Informatikkursen von Herrn Reichelt hatten sich für dierses Angebot gemeldet. Am Morgen unseres Programms ging es mit einem Vortrag über das Unternehmen Ford im Allgemeinen und über do2Technik im Besonderen los. Danach wurden wir durch die Werkstatt der Maschinenbauer/-innen und Elektroniker/-innen geführt. Dort konnten wir sehen, wie der Alltag der Auszubildenden aussieht, wobei wir auch die Ausbilder kennen gelernt haben. Alle waren sehr hilfsbereit und haben unsere Fragen beantwortet. Im Rahmen einer anschließenden Assessment Center-Übung haben wir - Michelle Yi Jinxuan und Paula Usinger (aus der EF) sowie Janelle Pfeifer und Charlien Powitz (aus der Q1) -  dann in Kleingruppen eine Präsentation über das Thema „Diversity“ entwickelt und sehr produktives Feedback zu unseren Vorträgen bekommen. Die Vorträge zeigten uns, dass Ford sehr vielfältig und offen für Individualität ist. Die Präsentation sollte uns auch darauf hinweisen, dass Ford viel Wert auf Gruppenarbeit legt. Nach der Mittagspause berichteten uns dann zwei ehemalige Studentinnendes do2Technik-Programms von ihrem Job und der Ausbildung bei Ford. Danach konnten wir noch Fragen stellen. Dann endete unser Workshop-Tag.

    Es war sehr aufschlussreich und informativ. Die Organisatorinnen, die den ganzen Tag mit uns verbrachten, waren offen für unsere Fragen und gestalteten den Tag gut. Wir würden wieder an so einer Veranstaltung teilnehmen, da sie uns für unsere Zukunft viel weiter gebracht hat. Danke, dass wir mitmachen durften!

     

    Michelle Yi Jinxuan (EF), Charlien Powitz (Q1)

     

    Exk Ford REI Teilnehmerinnen1

     

    do2technik-Workshop-Teilnehmerinnen Michelle Yi Jinxuan und Paula Usinger (beide EF)

     

    Exk Ford REI Teilnehmerinnen2

     

    do2technik-Workshop-Teilnehmerinnen Janelle Pfeifer und Charlien Powitz (beride Q1)

     

    (Fotos: B. Reichelt)

     

  • Schüler des Q1-Informatik Leistungskurses beim Bürgerdialog mit Bundesinnenminister de Maizière

    Am 30. September wurden die zwei Informatiklehrer Herr Van den Boom und Herr Reichelt sowie die drei Informatik LK-Schüler der Q1, Anton Gothe, Karl Rieländer und Marc Sinner, zu einem Bürgerdialog mit dem Bundesminister des Inneren, Dr. Thomas de Maizier in die Bonner Bundeskunsthalle eingeladen. Die Leitfrage des Geprächs über die Veränderungen unseres Alltags durch die Digitalisierung war "Digital leben = gut leben?".

    Es wurden besonders Themen aufgegriffen, die die Schattenseiten der Digitalisierung darstellten, wie zum Beispiel Cybermobbing, digitale Kriminalität und Missbrauch der privaten Daten. Die Argumentation lief jedoch nicht darauf hinaus, die Digitalisierung zu stoppen, sondern diese auf eine sichere Bahn zu lenken. Dabei wurde einerseits betont, dass die Bürger selbst mehr Eigenverantwortung zeigen sollten während vom Innenminister mehr Datensicherheit vom Staat gefordert wurde, ohne dabei jedoch die Nutzerfreundlichkeit stark zu beeinträchtigen. Dazu wiederum brachte de Maizière das Beispiel der Einführung der sog. "Gurtpflicht" (seit 1976) im Auto war, welche den autofahrenden Bundesbürgern zunächst eine Unannehmlichkeit war, jedoch viel Sicherheit mit sich brachte, sodass sich heute keiner mehr ein Auto ohne Sicherheitsgurt vorstellen kann. Für de Maizière zeigte dieses Beispiel, dass man manchmal, um mehr Sicherheit zu bekommen, ein wenig Komfort dafür aufgeben muss.

    Am Ende des Bürgerdialigs kam man zwar wegen der doch stark unterschiedlichen Meinungen zu keinem endgültigem Ergebnis; jedoch konnten sich alle ein gutes Bild davon machen, welche Probleme und besonders Herausforderungen die Digitalisierung mit sich bringt. Auf der anderen Seite bekam der Innenminister eine bessere Vorstellung davon, worauf die Bürgerinnen und Bürger bei diesem Thema am meisten Wert legen und mit welchen Problemen sie mit der Digitalisierung im Lebens- und Berufsalltag konfrontiert werden.

    Weitere Informationen zu Inhalten des Bürgerdialogs finden sich auf der Homepage des Bundesministeriums des Innern sowie im Blog des Bürgerdialogs der Bundesregierung.

     

    Marc Sinner (Q1)

     

    Jochen Stiewe

     

    Info Buergerdialog1

     

    Begrüßung beim Bürgerdialog in der Bonner Bundeskunsthalle durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (vor der Leinwand, 1. v.l.)

     

    Info Buergerdialog2

     

    Themenvielfalt und Gesprächsergebnisse

     

    Info Buergerdialog3 Titel

     

    Für das EMA nahmen am Bürgerdialog teil (von links): Benjamin Reichelt und Nils van den Boom (Informatiklehrer), Karl Rieländer, Marc Sinner, Anton Gothe (Schüler des Informatik-LK der Q1)

     

    (Fotos; N. van den Boom)

  • Schülerinnen der Stufe 6 konstruierten Roboter im go4IT! - Workshop

    "Go for Information Technologies!" - Dieser clever verwortspielten Aufforderung des Informatik-Schülerlabors der RWTH Aachen waren 12 Schülerinnen der Stufe 6 gefolgt und nahmen vom 24.-25.09. an einem Roboter-Workshop im C-Trakt des EMA teil.

     

    Das go4IT!-Projekt richtet sich seit 2009 explizit an Mädchen mit Interesse am MINT-Bereich und will diese motivieren, sich aktiv und selbstbewusst mit den entsprechenden Fächern zu beschäftigen und sie später auch in ihre Studien- und Berufswahl einzubeziehen.

     

    Betreut wurden die Kinder von zwei Mitarbeitern der Aachener Projektinitiative, die neben ihrer Expertise auch alle erforderlichen Materialien, wie LEGO-Mindstorms Roboter, Laptops, Plakate etc mitgebracht hatten.

     

    Die hin- und her surrenden und verschiedenen Impulsen exakt folgenden Endprodukte der zweitägigen Programmier- und Bauarbeit konnten dann gestern am frühen Nachmittag von interessierten Eltern im Raum C203 bestaunt werden. Die mit sich sichtlich zufrieden wirkenden jungen IT-Konstrukteurinnen hatten in der Tat ganze Arbeit geleistet.

     

    Auf die Roboter wartete schlussendlich dann die Demontage, Verpackung und Weiterreise. Auf interessierte Mädchen und ihre Eltern wartet die Webseite des Informatik Schülerlabors der RWTH Aachen mit detaillierten Informationen zu Projektidee und Ergebnissen, zu go4IT!-Aufbauworkshops in den Ferien, und zu ganzjährigen Workshops in verschiedenen Themengebieten der Informatik.

    Das Projekt wird vor allem von der Voss-Stiftung, sowie verschiedenen Unternehmen der Region gefördert.

     

     

    Jochen Stiewe, Nils van den Boom

     

    Go4it 2

     

    Mit dem Programmieren beginnt´s - Lernplakate visualisierten die erforderlichen Arbeitsschritte zum Bau der Roboter.

     

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     "Go for information technologies!" - Unsere Sechstklässlerinnen bei der Arbeit.

     

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     Die Projektleitung und Betreuung erfolgte durch ein Zweierteam der RWTH Aachen.

     

    go4IT Arbeit2 downsized

     

     Arbeitsmaterialien: Laptops zum Programmieren und LEGO Mindstorms-Roboterbausätze zum Umsetzen der individuellen Entwicklungsideen.

     

     

     (Fotos: N. Van den Boom)

  • Medienparcours zu Gast am EMA

    IMG 7329 SmallAm Freitag, dem 19.06.2015, hat der Medienparcours "Medien, aber sicher!" der Deutschen Telekom am EMA Station gemacht. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b, 6c und 6d konnten in Begleitung Ihrer Lehrerinnen und Lehrer innerhalb vom 60 Minuten den Parcours durchlaufen. An den einzelnen Stationen wurden Sie dabei von Schülerinnen und Schülern aus dem Informatik-Q1-Leistungskurs bei Herrn van den Boom tatkräftig unterstützt und über die einzelnen Themen aufgeklärt.
    Der Parcours "Medien, aber sicher!" ist ein besonderes Angebot der Initiative Teachtoday. Ziel ist die Förderung einer verantwortungsvollen und sicheren Mediennutzung von Kindern der Altersgruppe 9 – 12 Jahre. Der Parcours ist an ein "Jump’n Run"-Computerspiel angelehnt und ermöglicht eine geschickte Kombination von Bewegung und Inhalten. Diese Form ist besonders gut geeignet, gerade diese Altersgruppe zu aktivieren und gleichzeitig Lernprozesse zu unterstützen. Die Teilnehmenden benötigen nicht nur Wissen sondern auch Reaktionsschnelligkeit und Geschicklichkeit, um mit Bewegung und Aktivität die einzelnen Stationen zu bewältigen. Die Kinder können mittels des Parcours leicht in Aktion treten und sich so aktiv mit verschiedenen Aspekten der sicheren Mediennutzung, wie z.B. Spielzeiten, Datenschutz und Cybermobbing, beschäftigen.

  • Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn für besonderes Engagement bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben ausgezeichnet

    Informatiktag Aachen 2015 Lehrerehrung BWINFAachen. 23.03.2015. Mit 33 Schülerinnen und Schülern startete das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn in den Bundeswettbewerb Informatik. Eine beachtliche Zahl. „Wir freuen uns über die Auszeichnung. In Zeiten, in denen digitale Medien zum Alltag gehören, sind wir stolz darauf, dass wir im Hinblick auf die Förderung des Interesses rund um das Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zählen“, erläutert Informatiklehrer Nils van den Boom.
    Ein zukunftsorientiertes Engagement, das jetzt öffentlich Anerkennung fand. Im Mittelpunkt eines Festaktes während des 14. Informatiktages NRW an der Universität Aachen stand die Ehrung ausgewählter Schulen. Die Fachgruppe "Informatische Bildung in NRW" der Gesellschaft für Informatik verlieh dem Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn in Anerkennung ihrer Aktivitäten beim Bundeswettbewerb Informatik, einem der Bundesweiten Informatikwettbewerbe, einen Buchpreis.
    Eine Auszeichnung für eine besonders hohe Schülerbeteiligung am 33. Bundeswettbewerb Informatik erhielten das Robert-Bosch-Berufskolleg aus Dortmund, das Albert-Einstein-Gymnasium aus Sankt Augustin, das Joseph-König-Gymnasium aus Haltern am See, sowie das Städtische Gymnasium Norf aus Neuss.
    1.143 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der ersten Runde des Bundeswettbewerbs. „Wir führen diese erfreuliche Entwicklung unter anderem auf unseren Einstiegswettbewerb, den Informatik-Biber, zurück. Nach 8 Jahren stetig wachsender Teilnehmerzahlen bei diesem Online-Format für die Klassen 5 bis 13 kommen verstärkt Synergieeffekte zum Tragen,“ erläutert Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe.
    Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn ist eine allgemeinbildende MINT-EC Schule mit mathematisch-naturwissenschaftlichem und musischem Schwerpunkt, der in diesen Bereichen durch naturwissenschaftliche AGs und zahlreiche Musikensembles gefördert wird. So gibt es neben einer Experimentier-AG in Klassen 5 und 6 MINT-Leistungsgruppen in der Mittelstufe und mehrere Orchester, Bigbands und Chöre.
    Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe möchten Barrieren und Vorurteile gegenüber der Informatik abbauen und junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Außer dem Bundeswettbewerb Informatik gehören dazu der Informatik-Biber für Schüler der Jahrgangsstufen 5–13 und das Auswahlverfahren des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI), bei der Spitzentalente aus der ganzen Welt antreten.
    Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Der Bundeswettbewerb Informatik ist ein von der Kultusministerkonferenz empfohlener Schülerwettbewerb und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

  • Bericht zum Roboter-Workshop am EMA

    Bericht zum Roboter-Workshop am EMA

    IMG 20150113 133118Am 12. und 13. Januar 2015 fand am EMA von 8:00 bis 14:00 Uhr ein Roboter-Workshop für 16 Mädchen der Klassenstufe 7 statt. Geleitet wurde dieser von zwei Mitarbeitern (Markus und Michael) der RWTH Aachen. Es wurde in Zweier-Teams gearbeitet. An den Tischen lagen jeweils ein Laptop, eine Kiste mit kleinen Legoeinzelteilen für den Roboter, ein Anleitungsheft und ein USB-Kabel.
    Nach einer kleinen Vorstellungsrunde in einem Stuhlkreis machten wir uns mit dem Anleitungsheft und den beiden Leitern an die Arbeit und bauten aus den Legobausteinen die Roboter zusammen. Die fertigen Roboter waren ungefähr 20cm groß und sahen echt niedlich aus. Als alle Gruppen ihre Roboter zusammengebaut hatten, machten wir wieder einen Stuhlkreis. Markus und Michael zeigten uns die Programmiersprache und erklärten uns, wie man dem Roboter Anweisungen geben kann. Zuerst tippten wir die Anweisungen in Programmiersprache in unsere Laptops ein und speicherten sie dann mit dem USB-Kabel auf unseren Robotern. Das war echt nicht einfach! Am Anfang hatten wir Schwierigkeiten, da man auf vieles achten muss: Groß- und Kleinschreibung, am Anfang immer eine geschweifte Klammer und nach jedem Befehl ein Semikolon... Aber schon nach einer Weile fuhren alle Roboter kreuz und quer durch den Raum und probierten ihre neuen Programme aus. Wir sollten verschiedene Sachen ausprobieren. Zum Beispiel, dass der Roboter an einer am Boden markierten Stelle langfährt, dass er seinen Arm schnell kreisen lässt und dabei fährt, oder dass er eine 90 Grad Drehung macht und dann weiterfährt.
    IMG 20150113 133634Am zweiten Tag probierten wir dann die Sensoren der Roboter aus. Es gab einen Touchsensor, der, wenn er aktiviert wurde, spürt, wenn der Roboter rückwärts irgendwo gegen fährt. Dann kann man die Funktion so einstellen, dass er danach wieder vorwärts fährt oder sich einmal im Kreis dreht. Es gab auch noch einen Lichtsensor, der schwarz und weiß unterscheiden konnte und so sah, wo sich der Roboter gerade befand. Dadurch konnte er an einer schwarzen Linie entlang fahren. Der Ultraschallsensor befand sich in den Augen und konnte Gegenstände und Hindernisse erkennen. Als letztes gab es noch einen Soundsensor, der konnte laut und leise unterscheiden. Der Roboter blieb stehen, wenn es laut war und fuhr wieder los, wenn es leise war. Am Mittag hatten wir unsere Eltern zu einer kleinen Show eingeladen und arbeiteten schon am Vormittag auf unser großes Ziel hinaus. Wir hatten ein tolles Programm vorbereitet und obwohl es in der Generalprobe nicht so gut lief, wurde unser Auftritt wirklich ein großer Erfolg. Jede Gruppe hatte eine kleine Einzelshow und konnte einen Sensor oder eine kleine Kür vorführen. Dann gab es noch Gruppen, wo mehrere Roboter gleichzeitig getanzt oder zusammen etwas gemacht haben. Doch leider war es dann auch schon vorbei und wir mussten unsere kleinen Roboterfreunde wieder auseinanderbauen.
    Trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht, mal zu sehen, wie so ein Roboter funktioniert und ich fand es gut, dass wir so viel selber ausprobieren und testen durften. :-)

    Nele Behn, 7b

  • EMA Bonn als „Bundeswettbewerb Informatik-Schule 2014/2015" ausgezeichnet

    Schulpreis 2014 2015 GoldDas Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn wurde im Januar erneut mit dem Schulpreis des Bundeswettbewerbs Informatik (BWINF - http://www.bwinf.de) in Gold ausgezeichnet und darf sich nun für ein weiteres Jahr „BWINF-Schule“ nennen und sich mit dem entsprechenden Logo in Gold schmücken. Mit deutschlandweit nur 9 weiteren Schulen erfüllt das EMA das Kriterium, dass mind. 10 Schülerinnen und Schüler am Bundeswettbewerb teilnehmen, darunter mindestens zwei Mädchen. Tatsächlich nahmen an der Bonner Schule sogar 24 Schülerinnen und Schüler teil. Darüberhinaus beteiligten sich 10 Schülerinnen und Schüler an der Juniorliga des Wettbewerbs.

    Jonas Rupp, Laurenz Seidel, Christian Windeck (alle Q2 LK), Antonia Bärk, Milo Grass, Katrin Klein, Matthias Klemke, Rafael Materla, Leon Schallenberg, Maxim Shevchishin (alle Q1 LK) und Leo Tietz (EF) lösten die Aufgaben sogar so gut, dass sie in die zweite Runde des Wettbewerbs gekommen sind. Dort erwarten sie nun weitaus komplexere Fragestellungen – als Preise winken Stipendien der Studienstiftung des deutschen Volkes.

    Damit ist das EMA im Großraum Bonn die erfolgreichste Schule im Bundeswettbewerb Informatik.

  • erfolgreiche Teilnahme am Informatik-Biber-Wettbewerb

    biber bigWie können Mobilfunknetze ausfallsicher gestaltet werden, an welcher U-Bahn-Station können sich drei Freunde am schnellsten treffen, und wie muss ein Eis bestellt werden, damit die Kugeln wie gewünscht gestapelt sind? Mit diesen und ähnlichen Aufgaben befassten sich im Rahmen des Wettbewerbs Informatik-Biber auch viele EMA-Schülerinnen und Schüler. Der Informatik-Biber verfolgt das Ziel, den Teilnehmern die Faszination informatischen Denkens zu vermitteln. So standen auch bei der achten Auflage des Motivationswettbewerbs statt komplexer Problemstellungen unterhaltsame Aufgaben mit Alltagsbezug im Vordergrund. 18 dieser Aufgaben mussten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen.

    Am EMA nahmen in diesem Jahr 500 Schülerinnen und Schüler teil. Julian Richter, Frank Thiel, Manus Wittenhorst, Nick Preis, Fabian Sundermann, Leonhard Rudolf Haendschke, David Grouls, Julius Schlüter, Louisa Christiane Schreier, Lilly Spiegel, Arthi Leela Arumugam, Benedikt Ermert, Wolfgang Buhl, Wladislaw Jerokin, Roman Mähler, Nicolas Manly, Jonas Mörchen, Maxim Reim, Jule Antonia Servos, Charlotte Unkelbach, Elias Abele, Cathrin Grützner, Emilia Kempe, David Kühnemann, Dominik Julian Mazgaj, Klara Menzel, Anno Felix Kleiss und Oliver Pohle haben einen hervorragenden 1. Preis erzielt. Weitere 68 Schülerinnen und Schüler erhielten einen 2. Preis, 234 einen 3. Preis und 115 eine Anerkennung.

    Wir wünschen allen Preisträgern herzlichen Glückwunsch!

    Die Fachschaft Informatik

  • Exkursion ins Schülerlabor Informatik der RWTH Aachen

    Am 23.10.2014 haben wir, die Klasse 7b, mit unseren Klassenlehrern Frau Reuber und Herrn van den Boom eine Exkursion ins Schülerlabor Informatik der RWTH Aachen gemacht. Unser Thema war es, eine eigene App für Android zu entwickeln. Nach einer guten Stunde Busfahrt kamen wir endlich in Aachen an. Als erstes haben wir einen kurzen Fragebogen über Informatik-Themen bekommen. Danach durften wir ein Wer wird Millionär-Android-Quiz in Zweiergruppen spielen. Anschließend gab es eine Einweisung zu den Computern und dem App-Inventor, mit dem man seine ganz eigene App auf fast allen PCs erstellen kann. Jeweils zu zweit fingen wir an, die grundlegenden Dinge zu lernen und erstellten eine Test-App. Als wir damit fertig waren, durften wir aus vier verschiedenen Spielen wählen, welches Spiel wir programmieren wollten. Für jedes Spiel gab es eine kleine Anleitung, mit der man relativ leicht und schnell vorwärts kam. Nach gut zwei Stunden machten wir eine kleine Essenspause zum Durchatmen. Danach hatten wir nochmal zweieinhalb Stunden Zeit um weiterzuarbeiten. In dieser Zeit wurden fast alle Gruppen fertig und wir kamen dann zur Auswertung der Ergebnisse. Jeder der wollte konnte seine App am Activeboard vorstellen. Für alle Kinder die ein Android-Gerät haben (Samsung, HTC, Huawei etc.) gab es die Möglichkeit, sich die eigene App per QR-Code oder USB-Stick auf das Handy oder Tablet zu ziehen. Zum Schluss füllten wir einen zweiten Fragebogen mit weiteren Informatik-Fragen aus. Danach verabschiedeten wir uns und fuhren mit dem Bus zurück nach Bonn. Alle gingen nach einem schönen Tag glücklich nach Hause. Vielleicht können wir ja nochmal nach Aachen fahren, denn es hat sehr viel Spaß gemacht.

    Philip Bodenschatz, 7b

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