Deutsch

  • Zweite Sockenlesung am EMA

    Not macht erfinderisch! Wie ermöglicht man es allen Schülerinnen und Schülern der Erprobungsstufe, den spannenden Lesebeiträgen von Sechstklässlern zu lauschen, ohne über einen Versammlungsort wie der Aula zu verfügen? Man macht es sich einfach in Halle G des EMA gemütlich.

    So fand auch in diesem Jahr, am 14. November 2017 während der dritten und vierten Stunde, eine Sockenlesung in der Turnhalle statt. Sockenlesung deshalb, weil die Turnhalle nicht mit Straßenschuhen betreten werden darf und deshalb das Publikum zu Beginn der Veranstaltung das Schuhwerk ausziehen musste.

    Nachdem alle bequem auf Bänken oder mit ihren Kissen auf Matten Platz genommen hatten, konnte der Wettstreit starten. Zunächst begeisterten uns die Sieger der sechsten Klassen jeweils drei Minuten mit von ihnen ausgewählten Texten. Greta Hubert (6a) las eine Textstelle aus dem Roman "Stichkopf und der Scheusalfinder" (Guy Bass) vor. Nina Albrecht aus der 6b schickte uns in die Zauberwelt des "Hobbits" (J. R. R. Tolkien). Der "Hund Müller" (Hilke Rosenboom) stand im Mittelpunkt ders Geschichtsauszugs, den Richard Adler (6c) vortrug. Über den ganz normalen Familienwahnsinn belustigte uns abschließend Paulina Sonnabend (6d), indem sie aus Andreas Steinhöfels Roman "Dirk und ich" vorlas. Sciherlich wird der ein oder die andere Nachschub in Sachen "Lesestoff" gefunden haben.

    Das Publikum fieberte jeweils mit den Klassensiegern mit und würdigte jeden Beitrag mit angemessenem Applaus. Doch die noch größere Herausforderung wartete auf die vier Meisterleser. Sie mussten nämlich noch jeweils zwei Minuten einen ihnen fremden Text vorlesen. Dieser stammte aus Andreas Schlüters Jugendroman "Level 4 - Die Stadt der Kinder". Der Protagonist der Geschichte, Ben, probiert ein neues Computerspiel aus, doch ein plötzlicher Systemabsturz verändert die Realität, sodass alle Erwachsenen verschwunden sind.

    Auch diese Hürde wurde bravourös gemeistert, sodass man nicht in der Haut der Jury, bestehend aus Zora Werner (Klasse 7d, Vorjahressiegerin), Frau Lutzer (Elternvertreterin) und Frau Helmholdt (Deutschlehrerin), stecken wollte, eine Entscheidung zu treffen.

    Für die Siegerehrung nahm sich Frau Knittel Zeit. Auch sie fand beeindruckende Worte zur Bedeutung des Vorlesens, denn nur zu gerne erinnerte sie sich an Zeiten, in denen sie ihren Kindern, gerade in Monaten wie November und Dezember, eingekuschelt auf dem Sofa, vorgelesen hatte.
    Als dann die Spannung kaum noch auszuhalten war, wurde die Siegerin, Paulina Sonnabend (Klasse 6d von Frau Krämer und Herrn Müller), verkündet. Sie erhielt eine Urkunde und einen Buchpreis.

     

    Sockenlesung 2017 Gewinner

     

    Nebenbei bemerkt: Die Veranstaltung in der Turnhalle kommt so gut an, dass nicht wenige dafür plädieren, den Vorlesewettbewerb weiterhin in der Turnhalle auszutragen. Nicht zuletzt sorgte unsere Technik-AG für einen reibungslosen Ablauf. Mal sehen, wo wir uns nächstes Jahr wiedersehen.

    Dagmar Mautes

     

     

    Sockenlesung 2017 Publikum2

     

    Trotz gemütlichem Ambiente in der Sporthalle herrschte eine gespannte Atmosphäre im Publikum.

     

    Sockenlesung 2017 Ansage

     

    Wen würde die  Jury zum Sieger bzw zur Siegerin der diesjährigen Sockenlesung am EMA küren?

     

    Sockenlesung 2017 Leserin

     

    Paulina Sonnabend aus der 6d überzeugte schließlich mit einem Auszug aus Andreas Steinhöfels "Dirk und ich" am meisten und wird am Stadtentscheid teilnehmen. Herzlichen Glückwunsch ihr und allen anderen Leserinnen und Lesern für ihre tollen Leseleistungen!

     

    Sockenlesung 2017 Publikum1

     

     

    (Fotos: D. Mautes)

     

     

  • SchulBrücke Weimar 2017

    weimar1Du interessierst dich für Geschichte und Philosophie, möchtest gerne mal eine andere Stadt kennenlernen und viele neue internationale Freundschaften schließen? Dann ist die SchulBrücke Weimar genau das Richtige für dich.  

    Jahr für Jahr fahren acht Schülerinnen und Schüler der Q1 für eine Woche zur EJBW (Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar) nach Weimar. Schülerinnen und Schüler aus Leipzig und Taucha, sowie aus Paris, Warschau, Hummené und Bozen nehmen an der Veranstaltung teil, um sich eine Woche lang auf sehr unterschiedliche Weise mit einem Thema auseinanderzusetzen, welches ausgehend von der Weimarer Klassik eine Brücke in unsere Zeit schlägt. Am Ende des Seminars werden die vielfältigen Arbeitsergebnisse auf einem Zeitstrahl zusammengetragen und präsentiert. “Umbrüche in der Gesellschaft - Von der Reformation über die Revolutionen zur Großen Transformation” war das Thema der SchulBrücke 2017.  

    Wir (Konstantin A., Andreas K., Jenny G., Marie S., Aurelia S., Judith W., Marlene O., Sophie P.) fuhren zusammen mit Frau Barz und Frau Krämer als Vertreter des EMA mit der Bahn nach Weimar. Am Anfang waren wir Schüler sehr nervös, da wir uns noch nicht so recht vorstellen konnten, was uns in Weimar erwarten würde. Am Ende der Woche waren wir jedoch so begeistert, dass uns der Abschied schwerfiel.

    Durch das gemeinsame Arbeiten, Essen und die Unterbringung in international gemischten Zimmern verbrachten wir schon bald gerne die Freizeit mit den Schülern aus anderen Ländern. Wir lernten jedoch nicht nur neue Menschen, sondern auch eine wunderschöne und historisch interessante Stadt kennen.

    Beim Besuch der Gedenkstätte Buchenwald, der in jedem Jahr fester Bestandteil des Programms ist, sammelten wir weitere wichtige Erfahrungen. Die Eindrücke sind belastend, aber auch wichtig und nachhaltig.

    Das internationale Buffet, für das alle Teilnehmer typisches Essen aus ihrem Heimatland mitbringen, gehört ebenfalls stets zum Programm. Hier haben wir Dinge probiert, an die wir sonst vielleicht niemals herangetraut hätten.

    Das Verhältnis aus Freizeit und Arbeit war im Verlauf der Woche sehr gelungen und beides machte aufgrund der tollen Gesellschaft, sowohl von Schülern als auch von Lehrern und Betreuern, großen Spaß.

    Am Abschlussabend bekamen wir alle ein Zertifikat ausgehändigt, welches uns als Teilnehmer an einem Projekt der “Deutsche[n] Nationalstiftung” ausweist. Diese anerkannte Auszeichnung wird möglicherweise hilfreich sein, wenn wir ein Stipendium beantragen oder einen Praktikumsplatz suchen werden.

    Erste Wiedersehenspläne sind bereits geschmiedet. Einige Teilnehmer beabsichtigen zum Alumni-Wochenende nach Weimar zu fahren und andere planen bereits Besuche in Warschau und Paris. Auch auf den sozialen Medien stehen wir mit den meisten Teilnehmern noch aktiv in Kontakt, so entsteht ein enges Netzwerk, dessen Vorteile wir nutzen können.

    Die Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Weimar trägt ihren Namen in jedem Fall zu Recht, denn wir haben während des Seminars auf ganz anderen Wegen als in der Schule viel gelernt und Freundschaften fürs Leben geschlossen.

    Sophie Paine Q1

     

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  • Zora Werner gewinnt beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs

    Vorlesewettbewerb 2016 17 Stadtentscheid Bonn Siegerin Zora Werner Klasse6d WIL 20170214Am Dienstag, 14. Februar 2017 fand der Regionalentscheid des 58. Vorlesewettbewerbs im Haus der Bildung statt. Die Sieger von 21 Bonner Schulen trugen einen Auszug aus einem Buch ihrer Wahl vor. Die Jury entschied sich für fünf Kinder, die in die nächste Runde kamen.

    Jeder musste nun den gleichen unbekannten Text vorlesen. Auf diese Weise wurde der beste Leser ermittelt. Gewonnen hat Zora Werner aus der Klasse 6d mit einer Lesung aus Kurt Helds Roman "Die rote Zora" und wird Bonn nun auf der nächsten Ebene vertreten.

    Als Anerkennung bekamen alle Teilnehmer ein Buch geschenkt.

    Zora wird im nächsten Schuljahr als Jurymitglied den Vorlesewettbewerb der neuen sechsten Klassen am EMA begleiten.

    Wir gratulieren herzlich!


    Maite Dammann, Klasse 6d/ T. Wilhelm

     

    Auch der Bonner Generalanzeiger berichtete...

    ...in seiner Online-Ausgabe

    ...und in der für den Frühstückstisch.

     

    (Foto: T. Wilhelm)

  • Von den Socken bei der „Sockenlesung“ – EMA-Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels 2016

    Ausnahmsweise nicht in der Aula, sondern in der mit Matten, Decken und Chillfoutons gemütlich gemachten großen Sporthalle traten die vier besten Vorleserinnen und Vorleser unserer 6. Klassen am 23.11.2016 zum Schulentscheid beim bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels an. Dabei galt es, die Jury und das auf dem sensiblen Hallenboden bunt besockte Auditorium aus den Kindern der Erprobungsstufe, mit dem Vorlesen je eines eigens vorbereiteten und eines Fremdtextes (diesmal: Erich Kästners „Emil und die Detektive“) zu erfreuen, so dass am Ende entschieden werden konnte, wer als Schulsieger zur Stadtausscheidung das EMA vertreten wird.

    Ziel des seit 1959 bundesweit veranstalteten Schulwettbewerbs, an dem jedes Jahr fast 700.000 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler aus rund 8000 Schulen teilnehmen, ist es, ihnen Spaß am guten Lesen und Vorlesen zu vermitteln. Durch die Einbeziehung von Buchauszügen, die von den Teilnehmern selbst ausgewählt wurden, erhalten alle Kinder auch Anregungen, neue Bücher kennenzulernen.

    Mit Vorträgen aus Damian Dibbens „Jake Djones und die Hüter der Zeit“, Marc-Uwe Klings „Die Känguru-Chroniken“, Markus Stromiedels „Der Torwächter“ und Ute Krauses „Im Labyrinth der Lügen“ holten alle entsendeten Klassenbesten das Publikum oft von den Socken, so dass es der Jury nicht so leicht fiel, den besten Vortrag zu ermitteln. Zora Werner aus der 6d konnte aber letztlich alle überzeugen und wurde daher unter großem Applaus zur Schulsiegerin gekürt.

    Vor allem Karoline Stolte (6a, Deutschlehrerin Birgitt Barz)), Tom Wloka (6b, Deutschlehrer Daniel Gitmans), Mareike Harms (6c, Deutschlehrerin Claudia Schaefer) und Zora Werner (6d, Deutschlehrer Timo Wilhelm) gilt ein großes Dankeschön für die tollen Vorleseerlebnisse, die sie einem hörbar beeindruckten Publikum unter anderem mit ihren sehr schön ausgewählten Textstellen bereiteten. Sie alle haben sich ihre Buchpreise redlich verdient!

    Schulleiter Thomas Harth gratulierte den Gewinnern herzlich und unterstrich seine Wertschätzung des guten Vorlesens dann selbst mit einer kurzen und kurzweiligen Lesung aus Roald Dahls „Der Pastor von Nibbleswick“, die eine schöne Lesestunde auf weichen Socken abrundete.

    Großer Dank gilt auch dem Team der AG Veranstaltungstechnik, welches schon ab 7 Uhr morgens in der Halle auf den Matten stand, um unter für Tontechniker sicherlich ungleich ungünstigeren Bedingungen als in der Aula für eine angemessene Akkustik zu sorgen. Auch dem Orga-Team (Timo Wilhelm, Dagmar Mautes, Sebastian Klinge) und natürlich der Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Elena Sedlak (Stufe 7), der Schülervertreterin in der Fachkonferenz Deutsch, Julia Nussbaum (Q1), Frau Tummel und Frau Thoma-Ihns vom Eltern-Team der EMA-Schülerbibliothek, sowie den Deutsch-Lehrerinnen Dagmar Mautes und Ulrike Krämer, sei für ihr besonderes Engagement herzlich gedankt!

    Zora Werner schließlich gelten viele Glück- und alle sonstigen guten Wünsche für ihre Teilnahme an der nun folgenden Stadtausscheidung, bei der sie sicherlich sehr gute Chancen haben wird.

    Jochen Stiewe

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Alle innerHalle

     

    Wegen Sanierungsarbeiten in der EMA-Aula fand der Schulentscheid beim Lesen dieses Mal in der großen Sporthalle statt - in Socken (statt Turnschuhen) und entspannt auf weichen Matten und Kissen.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Buchpreise

     

    Gutes Vorlesen sollte mit guten Büchern belohnt werden: Die Buchpreisauslage für die 4 Siegerinnen und Sieger in den vorangegangenen Klassenentscheiden (von denen gerade Mareike Harms aus der 6c mit Markus Stromiedels "Der Torwächter" das Lesepult betrat).

     

    Vorlesewettbewerb 2016 gechilltes Auditorium

     

    Tiefenentspannt und doch gebannt - auf Diwanen statt Aula-Bestuhlung. Alle Vorleserinnen und Vorleser sorgten für Spannung.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Beifall

     

    Und Beifall.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Kandidat6b

     

    So wie Tom Wloka aus der 6b mit seiner Lesung aus Marc-Uwe Klings "Die Känguru-Chroniken"

     

    Vorlesewettbewerb 2016 KLInterview

     

    Durch die Vorlesungen moderierte Sebastian Klinge als Mitorganisator des Leseentscheids - hier beim Interview mit Karoline Stolte aus der 6a, die mit Damian Dibbens "Jake Djones und die Hüter der Zeit" den Anfang beim Lesen machte.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Technik

     

    Schon seit den frühen Morgenstunden hatten die Jungs von der AG Veranstaltungstechnik für genug Saft für guten Klang gesorgt.

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Sockenparty

     

    Als "Sockenparty" angesagt war das Sporthallenevent - und Moderator Sebastian Klinge hätte den Entscheid für die coolste Socke sicherlich für sich entschieden - wenn es denn einen gegeben hätte. Hier übrigens beim "Feldinterview" mit der Kanidatin der 6d, Zora Werner, vor deren Lesung aus Ute Krauses "Im Labyrinth der Lügen".

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Winners

     

    Alle Klassensieger lasen klasse! Von links nach rechts: Karoline Stolte (6a), Tom Wloka (6b), Mareike Harms (6c) und Zora Werner (6d)

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Chef liest

     

    Das galt übrigens auch für Schulleiter Thomas Harth, der zum Schluss und zur Würdigung der Kunst der Leserinnen und Leser aus Roald Dahls "Der Pastor von Nibbleswick" von eben jenem liebenswerten Pfarrer vorlas, der mit Witz und Heiterkeit mit seiner Dyslexie umgeht..

     

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Jury

     

    Aber irgendwie merkte man der Jury doch an: Sie hatte sich bereits für den Lesechampion entschieden...

     

    Vorlesewettbewerb 2016 Lesechamp

     

    Zora Werner aus der 6d hatte es einfach super gemacht und mit wohltönender und fesselnder Lesestimme den Schulentscheid gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

     

    (Fotos: T. Wilhelm)

     

     

  • Elena Sedlak las beim Regionalentscheid des Vorlesewettbewerbs

    Elena Sedlak (Klasse 6b) ist am 18.02.2016 als EMA-Schulsiegerin beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gegen 13 Schulvertreter aus Bonn angetreten. Der Regionalentscheid fand im Haus der Bildung statt, wo Elena beim Vorlesen ihres vorbereiteten Textes im ersten Durchgang so überzeugen konnte, dass sie anschließend noch einen von der Jury ausgewählten Fremdtext präsentieren durfte. Am Ende schaffte es Elena unter die besten vier Leserinnen und Leser, Siegerin wurde Laleh Jayhooni. Herzlichen Glückwunsch!

     

    Klasse 6b

     

     

    Vorlesewettbewerb 006 a

     

    (Foto mit freundlicher Genehmigung von Barbara Fromman, Bonner Generalanzeiger)

  • EMA-Schulentscheid zum Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels

    Die vier besten Vorleserinnen und Vorleser der 6. Klassen nahmen am 26.11.2015 in der Aula am Schulentscheid zum bundesweiten Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels teil. Dabei galt es, die Jury und das aus den Kindern der Erprobungsstufe bestehende Publikum mit dem Vorlesen je eines eigens vorbereiteten und eines Fremdtextes zu erfreuen, so dass am Ende entschieden werden konnte, wer als Schulsieger zur Stadtausscheidung im Februar das EMA vertreten wird.

    Ziel des seit 1959 bundesweit veranstalteten Schulwettbewerbs, an dem jedes Jahr fast 700.000 Sechstklässlerinnen und Sechtsklässler aus rund 8000 Schulen teilnehmen, ist es, ihnen Spaß am guten Lesen und Vorlesen zu vermitteln. Durch die Einbeziehung von Buchauszügen, die von den Teilnehmern selbst ausgewählt wurden, erhalten alle Kinder auch Anregungen, neue Bücher kennenzulernen.

    Alle 6. Klassen hatten mit ihren im Oktober ausgetragenen Entscheidungen für Annika Petersen (6a), Elena Sedlak (6b), Paul von Kries (6c) und Hannah Weisheit (6d) starke Klassenvertreter entsendet, die mit ihren Vorträgen das Publikum oft zum Stecknadelfallhörschweigen brachten, so dass es der aus je zwei Lehrer-, Schüler- und Elternvertretern bestehenden Jury sehr schwer fiel, den besten Vortrag zu ermitteln.

    Letztendlich konnte Elena Sedlak aus der 6b alle überzeugen und wurde daher unter großem Applaus zur Schulsiegerin gekürt.

    Vor allem den vier Kandidatinnen und Kandidaten sei ein großes Dankeschön gesagt für die tollen Vorleseerlebnisse, die sie einem hörbar beeindruckten Publikum unter anderem mit ihren sehr schön ausgewählten Textstellen bereiteten. Sie alle haben sich ihre Buchpreise redlich verdient!

    Großer Dank gilt auch dem Team der AG Veranstaltungstechnik unter der Leitung von Reinhard Kernchen, welches für eine sehr auf das Leseerlebnis fokussierte und damit passende Stimmung in der gut gefüllten Aula sorgte und natürlich Timo Wilhelm als Koordinator des Vorlesewettbewerbs im Haus.

    Elena Sedlak schließlich gelten viele Glück- und alle sonstigen guten Wünsche für ihre Teilnahme an der Stadtausscheidung Anfang 2016, bei der sie sicherlich sehr gute Chancen haben wird. Über ihr Abschneiden wird zu gegebenem Zeitpunkt an dieser Stelle berichtet werden.

     

    Jochen Stiewe

     

     

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    Für eine stimmungsvolle Leseatmosphäre hatte die AG Veranstaltungstechnik (Leitung: Reinhard Kernchen) gesorgt - Im Bild Elena Sedlak (6b, Deutschlehrerin: Frau Freitag) bei ihrem Vortrag aus "Hinter dem Ende der Welt gleich links", von Melissa Keil.

     

     Lesen PaulvonKries 6c ROT

     

    Paul von Kries (6c, Deutschlehrerin: Frau Roth) las aus Joanne K. Rowlings "Harry Potter und der Gefangene von Askaban".

     

     Lesen HannahWeisheit 6d KRA

     

    Hannah Weisheit (6d, Deutschlehrerin: Frau Krämer) las aus "Fünf Freunde", von Sarah Bosse.

     

     Lesen Schulentscheid 2015 Jury2

     

    Die Jury hatte es mit der Entscheidungsfindung wahrhaftig nicht leicht. (von links: Herr Zipfel und Frau Toma-Ihns, vom Elternteam der Schülerbibliothek, die EMA-Schulsieger 2014 und 2013, Leo Kreutzmann und Edda Linscheid, sowie Stephanie Grützmacher und Marco Ursin als Deutschlehrer; hinten: Moderator und Organisator Timo Wilhelm)

     

     Lesen Schulentscheid 2015 Siegerehrung

     

    Am Ende fiel die Entscheidung auf Elena Sedlak (6b, 5. v. l.). Die anschließenden Ehrungen und Buchpreisverleihungen nahmen Ulrich Breuker (stellvertretender Schulleiter, 2. v. l.) und Eprobungsstufenkoordinatorin Claudia Schaefer (ganz rechts) vor.

     

    (Fotos: R. Kernchen)

  • SchulBrücke Weimar am EMA als Partner der Deutschen Nationalstiftung

     

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    EMA als Partner der dt. Nationalstiftung:

    Die Schülerinnen und Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Bonn nehmen jährlich gerne an der „SchulBrücke Weimar“ teil, weil ihnen das internationale Projekt in der Auseinandersetzung mit aktuellen Sachthemen eine seltene und wichtige Gelegenheit bietet, sich im Prozess des gemeinsamen Lebens und Arbeitens mit Gleichaltrigen zu öffnen.

    Unser langjähriges Engagement in diesem Projekt wurde im Herbst 2015 mit der Zertifizierung zur Partnerschule der Deutschen Nationalstiftung gewürdigt. Die Zertifikats-Tafel  im Korridor des Verwaltungstraktes weist das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium als aktiven Bestandteil des anspruchsvollen, internationalen Netzwerks aus und soll, wie Dr. Dirk Reimers, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Nationalstiftung, in seinem Begleitschreiben hervorhob, „Ausdruck des Stolzes auf die eigenen Leistungen und (…) Zeichen der Verpflichtung für ein vereintes Europa“ sein.

    Birgitt Barz

    (Foto: J. Stiewe)

  • Auf Sendung im Sektor

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    Exkursion

    Auf Sendung im Sektor

    Klasse 6c in der WDR-Radiowerkstatt

    On Air!

    Das rote Licht leuchtet: „Hallo Leute im Sektor...“ Kjana und Antonio begrüßen drei Millionen Zuhörerinnen und Zuhörer im Kollegengespräch. Souverän schalten unsere Techniker zur Sportredaktion, spielen die neusten Hits ein und erinnern Moritz daran, dass er gleich die Umfrage starten muss. Einen ganzen Vormittag unmittelbar nach den Osterferien fährt die gesamte Klasse 6c Höchstleistungen auf, um ihre eigene viertelstündige Radiosendung zu produzieren. Dabei helfen ihnen drei nette Journalisten und Techniker des WDR, dessen funkelnagelneue und professionell eingerichtete Medienwerkstatt wir nach langer Wartezeit besuchen können.

    Jetzt kommt eine... eine... eine...“ -

    Im Deutschunterricht konnte sich die Klasse durch Sprech- und Atemübungen zuvor auf ihre erste Moderation vorbereiten, in der Kölner Studioproduktion lernen sie - nach einer Führung durch die echten Redaktionen des Jugendsenders 1LIVE - wie aufwendig ein einzelner Radiobeitrag bzw. eine nur kurze Sendung gestaltet werden muss, um zu überzeugen.

    „Maarten, zieh’ den Demo-Regler hoch!

    Durch das Ausprobieren motiviert,nähern sich die Schülerinnen und Schüler journalistischen Standards, dem Mediensystem oder der Wirkung von Medien - und haben vor allem eine Menge Freude an dem gemeinsamen Erstellen eines Medienbeitrags, der nur durch Mithilfe aller entstehen konnte. Dabei ist es fast egal, dass er gar nicht wirklich gesendet wird. Die Klasse schwingt für einen Tag auf einer Welle: Ein guter Tag! Oder wie Mateja sagen würde: „Wetter - heute haben wir den ganzen Tag Wetter!“

    Timo Wilhelm

  • Vorlesewettbewerb - Leo (6d) liest beim Stadtentscheid

    VorlesewettbewerbStadtentscheid LeoKreutzmann SCA20150226 BMit „Krabat“ am Start

    Es wird weiter gelesen: Der Vorlesekönig der sechsten Klassen unserer Schule, Leo Kreutzmann (6d), trat am 25. Februar 2015 am PÄDA (Otto-Kühne-Schule) zur nächsten Runde an. Geschätzte hundert Leute kamen in die Aula, um 22 Kindern der 6. Klassen beim Lesen zuzuhören. Als siebtes war Leo dran. Er las eine spannende Textstelle aus dem Buch „Krabat“ von Ottfried Preußler vor. Drei Minuten standen jedem Vorleseprofi zur Verfügung. Unter den Vorlesetiteln waren auch bekannte Bücher wie die von Astrid Lindgren. Leo konnte sich gut nach vorne schlagen und kam unter die letzten fünf Kandidaten, von denen die Jury Luisa Waschk (PÄDA) als Gewinnerin des Stadtentscheides kürte. Am Ende bekam jeder ein Buch, eine Zeitschrift und eine Urkunde.Hier unser Interview mit Leo:

    Was hast du beim Wettbewerb gemacht,bevor du vorgelesen hast?

    Ich habe noch mal tief durch geatmet und dann hab ich gelesen.

    Wen hättest du gerne noch als Zuhörer gehabt?

    Meinen Vater.

    Hat dich jemand positiv kritisiert?

    Ja, viele aus dem Publikum und eine aus der Jury. Sie haben mir gesagt, dass ich der beste sei und Gewinner sein sollte.

    Warum hast du das Buch „KRABAT“ ausgewählt?

    Ich finde das Buch spannend - und weil ich da eine gute und spannende Stelle gefunden habe.

    Warst du aufgeregt?

    Geht so.

    Fandest du es toll, dass du einen kleinen Fanclub aus deiner Klasse dabei hattest?

    Ja auf jeden Fall. Es war nett.

    Hast du deiner Meinung nach sicher gelesen?

    Ehm, na ja. Ich hatte schon viel geübt, aber die anderen waren auch gut.

    Findest du es schade, dass du verloren hast?

    Ich find´s schade, aber man muss eine Niederlage einstecken können.

    (Frau Schaefer: Du bist auf jeden Fall unser Sieger!)

    Interviewt von Carla Bauer und Lilli Ollendorf, Bericht von Carla Bauer (alle 6d)/ WILVorlesewettbewerbStadtentscheid LeoKreutzmann SCA20150226 C

  • Vorlesewettbewerb der Stufe 6

    LR-6963 1600Schock deine Eltern, lies ein Buch!

    Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen sowie ihre Angehörigen, die gerne lesen oder Freude haben, wenn andere vorlesen, lädt die Fachschaft Deutsch herzlich zum diesjährigen Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen in unsere Aula ein.

    Am Mittwoch, 26. November 2014 werden von 8.50 bis ca. 10.15 Uhr vier Klassensieger jeweils kurz aus ihren Lieblingsbüchern sowie aus einem ihnen noch unbekannten Roman vorlesen - und uns allen sicherlich ein schönes Leseerlebnis bereiten. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrerinnen und Lehrern wird dann die/ den SchulsiegerIn ermitteln.

    Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben: Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr! Er bietet die Gelegenheit, die eigene Lieblingsgeschichte vorzustellen und jede Menge neue Bücher zu entdecken.
    Und das Beste: man kann dabei auch noch gewinnen...

    Weitere Informationen finden sich unter www.vorlesewettbewerb.de

    Timo Wilhelm
    Fachschaft Deutsch/ Leseförderung

  • Vorlesewettbewerb

    plakat VLW 13-14Die 6. Klassen nehmen in jedem Jahr am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, den Schülern Spaß am Lesen zu vermitteln und ihnen Kriterien für gutes Lesen zu verdeutlichen. Die Schüler stellen beim Wettbewerb einen kurzen Ausschnitt aus einem selbst gewählten Buch vor. Dadurch erhalten die Zuhörer Anregungen, neue Bücher kennenzulernen. Das Ziel, Sieger des Vorlesewettbewerbs zu werden, soll die Kinder dazu animieren, zu besseren Lesern und Vorlesern zu werden. Der Wettbewerb ist einer der größten bundesweiten Wettbewerbe für Schüler. Die besten Vorleser werden zunächst ab Oktober in einem Klassenwettbewerb ermittelt. Anschließend wird in einem Schulwettbewerb im November/Dezember der Schulsieger festgestellt. Die jeweiligen Schulsieger kämpfen in einer öffentlichen Veranstaltung um den Titel des Stadt- oder Kreissiegers (Februar). Die Stadt- bzw. Kreissieger treffen auf Bezirksebene (März/April), danach auf Landesebene (Mai) und schließlich auf Bundesebene (Juni) aufeinander. Die Koordination des Wettbewerbs an unserer Schule liegt bei Herrn Wilhelm. Mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: http://www.vorlesewettbewerb.de

    LR-6963 1600

  • Umgang mit LRS

    Das erklärte Ziel unserer Schule ist es, Ihren Kindern eine inspirierende Schulzeit zu bereiten. Es ist uns wichtig, dass jedes Kind seine eigene Persönlichkeit kennenlernen und entfalten kann, Selbstsicherheit im eigenen Tun erlangt und sich in seinen Stärken und Schwächen wahrgenommen und gefördert fühlt.
    Unser LRS-Konzept, das wir im Schuljahr 2016/2017 erstmals erproben, ist ein Baustein neben mehreren bereits etablierten, um dieses Ziel zu erreichen.

    Gemäß des LRS-Erlasses erhalten Kinder mit LRS in der Sekundarstufe I Notenschutz und einen individuell mit Ihnen und Ihrem Kind abgesprochenen Nachteilsausgleich. Gesonderte Förderstunden werden zur Zeit an unserer Schule nicht angeboten.

    Sollte bereits in der Grundschule aufgefallen sein, dass Ihr Kind Schwierigkeiten in den Bereichen Rechtschreibung und Lesen hat, würden wir vorschlagen, dass Sie Ihr Kind testen lassen und, wenn möglich, bei der Anmeldung ein entsprechendes Attest vorlegen.

    Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten sind kein Hinderungsgrund für die Aufnahme Ihres Kindes an unserer Schule. Wichtig ist das Interesse des Kindes an unserer Schule mit ihrer besonderen naturwissenschaftlich-musischen Ausrichtung.

    Wir behalten uns vor, Kinder ohne Attest, bei denen der Verdacht einer Lese- und Rechtschreibschwierigkeit besteht, mit dem Münsteraner Rechtschreibtestzu testen. Bei entsprechendem Ergebnis gelten automatisch die Vorgaben des LRS-Erlassesdes Schulministeriums NRW.

    Grundsätzlich sieht unser LRS-Konzept so aus. Detaillierte Infos dazu  finden Sie hier zum Download.

     

    LRS EMA Schaubild

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