MINT

  • Informationen zum Studium der MINT-Fächer an der Universität Bonn

    Web 2Liebe Oberstufenschülerinnen und -schüler,

    auch in diesem Winter bietet die Universität Bonn wieder interessante Programme im MINT-Bereich an, um Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Studium der MINT-Fächer zu geben:

    1. Tag der Naturwissenschaften und Medizin rund um den Campus Poppelsdorf im Rahmen der Bonner Hochschultage am 25.11.2017 (Infos dazu: www.hochschultage.uni-bonn.de)
    2. Zwei Vortrage im Rahmen der Vortragsreihe EinBlick in die Chemie am 13.12.2017 und am 31.1.2018 mit anschließenden Laborführungen und Studienberatung (Infos dazu: https://www.uni-bonn.de/veranstaltungen/public-1510227104.89 und https://www.uni-bonn.de/veranstaltungen/public-1510227395.55)

    Viel Freude beim Mitmachen.
    Vera Wethkamp

  • 5 Auszeichnungen für das EMA bei der Dr. Hans Riegel-Fachpreisverleihung 2017!

    Vier Schülerinnen und Schüler des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums durften sich bei der feierlichen Verleihung der Fachpreise der Dr. Hans Riegel-Stiftung in der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität zu Bonn über 1., 2. und 3. Preise für entsprechend herausragende Leistungen in ihren im vergangenen Jahr abgefassten Facharbeiten freuen.

    Einen jeweils 3. Preis erhielten Natan Hauschildt für seine „Verkehrstechnische Untersuchung einer Seilbahn auf den Venusberg in Bonn“ im Fach Geografie (Betreuer: Torsten Müller) sowie Anais Siebers für ihre Informatik-Facharbeit über die „Entwicklung eines persönlichen KI-basierten adaptiven Assistenten“ (Betreuer: Nils van den Boom).

    Paula Usingers Arbeit zu „QR-Codes“ im Fach Informatik (Betreuer: Nils van den Boom) wurde mit einem 2. Preis prämiert.

    Mit einem 1. Preis schließlich würdigte die Stiftung Vanessa Nakonecnijs Mathematik-Facharbeit mit dem Titel „Struktur im Steinechaos – eine gruppentheoretische Beschreibung des Zauberwürfels“ (Betreuer: Andreas Herkenrath).

    Physiklehrerin Dr. Vera Wethkamp durfte als EMA-MINT-Koordinatorin für dieses herausragende Ergebnis zudem einen Schulpreis für das EMA in Empfang nehmen, das nun bei bis dato 11 Dr. Hans Riegel-Fachpreis-Verleihungen in den letzten Jahren sage und schreibe 15 Preisträgerinnen und Preisträger aus den eigenen Reihen verzeichnen durfte und damit eine der erfolgreichsten Schulen im Wettbewerb darstellt.

    Allen Preisträgerinnen und Preisträgern einen herzlichen Glückwunsch für ihr kreatives, blitzgescheites und erfolgreiches Forschen und Dokumentieren und ein ebensolches Dankeschön an die jeweils betreuenden Kolleginnen und Kollegen!

     

    Jochen Stiewe

     

     

    Bild Hans Riegel Fachpreis 2017

     

    (von links: Dr. Reinhard Schneider, Vorsitzender der Hans-Riegel-Stiftung - Natan Hauschildt - Vanessa Nakonecnij - Anais Siebers - Paula Usinger)

     

    (Foto: N. van den Boom)

  • Science Slammer der Dr. Hans Riegel-Stiftung begeistern ein volles Haus

    Sechs Stipendiaten derDr. Hans Riegel-Stiftung stritten am Freitagabend (25.09.) mit jeweils zehnminütigen Vorträgen über wissenschaftliche Themen um die Gunst des Publikums in einer fast bis auf den letzten Platz besetzten EMA-Aula.

     

    Durch den Abend moderierte Ex-Science Slammer und Medienexperte Tim Gailus; Thomas Gottschalk nahm als Beiratsmitglied der Dr. Hans Riegel-Stiftung und ausgewiesener Experte für Unterhaltung von Millionen auf dem Sofa Platz, um den Wettstreitern ein wohlwollender wie kritischer Juror zu sein.

     

    Als Zuschauer durfte man sich nun wie ein Schüler in einer Unterrichtsstunde fühlen, die nicht auf dem Stundenplan steht, deren Lehrerinnen und Lehrer frisch und ohne Hausaufgaben auftauchen und nur eines wollen: ankommen, und zwar möglichst begeisternd. Frei von taktischen Zwängen hieß es also: Bühne frei für die angekündigte "Party für den Kopf".

     

    Die für die Stimmung verantwortlichen jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die entweder erst seit kurzem ein Hochschulstudium aufgenommen haben oder kurz davor stehen, waren sämtlich begeistert von ihrem Stoff und mutig genug, für diesen im wahrsten Sinne des Wortes eine Show abzuliefern. Damit diese professionellen Ansprüchen genügen würde, waren sie alle von der Berliner Event- und Trainingsagentur policultentsprechend vorbereitet worden.

     

    Und so wurde die Mathematik des erfolgversprechenden Pokerspiels vom Münsteraner Physikstudenten Daniel Kuna (22) ebenso wortgewaltig inszeniert wie grundlegende Faktoren der Spieltheorie von dem in London Mathematik und Ökonomie studierenden Salzburger Stefan Kitic (19) und die Chemie zwischen Mensch und Tabak, referiert vom jungen Bochumer Christoph Bahc (17) - multimedial zumeist aufwändig, zuweilen aber auch (und durchaus wohltuend) etwas sparsamer begleitet auf der großen Leinwand im rechten Drittel der weiten Bühne.

     

    Nach jedem Auftritt dann das Feedback des alten Zeremonienmeisters, wobei Thomas Gottschalk Anerkennung ebenso spendete wie sanfte Kritik, wenn das Stundenziel vom Entertainment verwässert worden war - denn bei allem gebotenen Wortwitz und aller Rafinesse des angewandten Komunikationsdesigns: am Ende sollte klar geworden sein, wieso beispielsweise das Phänomen der destruktiven Interferenz theoretisch geeignet ist, Lärm mit Lärm zu bekämpfen und weshalb die Praxis dann doch (noch) etwas anders aussieht. Der angehenden Medizinstudentin Lucia Beissel (19) aus Bad Honnef gelang es bei ihrem erfrischend geradlinigen und anschaulichen Slam über ihre Facharbeit im Fach Physik zum Thema Lärmkompensation als erste, das Applausometer deutlich nach oben ausschlagen zu lassen.

     

    Noch etwas begeisterter reagierten die meisten Zuschauer auf den Slam der Chemnitzer Psychologiestudentin Judith Martens (20), die ihre Forschungsergebnisse zu Machtposen und Machtgefühlen am Beispiel des amtierenden Präsidenten der Russischen Föderation ansprechend personalisiert veranschaulichen konnte.

     

    Schlussendlich bestätigte dann der Münsteraner Wirtschaftsinformatikstudent Adrian Lison (19), dass am Anfang allen Lernens eine Leitfrage stehen sollte. Seine Deklamation über den Nutzen asymetrischer Kryptografieverfahren bei erfolgreichen Liebesgeständnissen im Partygewühl machte offenbar den meisten Zuhörern klar, warum es sich lohnt, auf Partys stets einen Informatiker mitzunehmen.

     

    Das Publikum goutierte auch diesen Auftritt mit einem "Zehner-Applaus", so dass weder Moderator, noch Juror, noch das Applausometer einen Unterschied zwischen der Vertreterin der Psychologie und dem der Informatik ausmachen mochten und Judith Martens und Adrian Lison sich daher beide als Sieger im Science Slam der Dr. Hans Riegel-Stiftung 2015 feiern und von Stiftungspräsident Dr. Reinhard Schneider auszeichnen lassen durften.

     

    Egal, wieviel näher man sich am Ende den jeweiligen fachwissenschaftlichen Themen der Slammer wähnen mochte, es war sicher sowohl für Laien als auch für Insider ein Abend, der zumindest eines gezeigt haben dürfte: Wieviel Spaß Lernen und Lehren machen und vermitteln kann.

     

    Dafür die Kulisse einer Schule gewählt zu haben, war übrigens eine sehr gelungene Entscheidung. Ab Montag slammen wir dann weiter - vor und hinter den Pulten.

    Mehr zum Event findet sich übrigens beim Bonner Generalanzeiger.

     

     

    Jochen Stiewe

     

     

    Science Slam Alle und Moderator

     

    Die sechs Slammer (von links nach rechts), Daniel Kuna, Lucia Beissel, Stefan Kitic, Judith Martens, Christoph Bahc, Adrian Lison und Moderator Tim Gailus.

     

     Science Slam Gottschalk Martens

     

     Moderator und Juror Thomas Gottschalk und Judith Martens nach ihrem Slam zur Psychologie der Machtausstrahlung

     

    Science Slam Martens Leinwand

     

     

    Alle Vorträge wurden medial anschaulich und originell begleitet - hier eine Momentaufnahme aus Judith Martens Forschungspräsentation mit Probandenfotos.

     

     

    Science Slam Alle mit Gottschalk

     

    Alle Stipendiaten der Dr. Hans Riegel-Stiftung mit Beiratsmitglied und Juror Thomas Gottschalk vor Beginn des Science Slams, auf der Bühne der EMA-Aula.

     

    Science Slam Lison

     

    Adrian Lison hatte den policult-Coaching-Workshop zwar nicht absolvieren können, begeisterte aber dennoch mit seinem Slam über Grundlagen der Kryptografie in der Informatik.

     

     (Fotos: J. Stiewe)

     

  • Teilnahmebericht JuniorAkademie 2014

    image006In den Sommerferien 2014 vom 29.07.14 bis zum 08.08.14 nahm ich an einer der JuniorAkademien in NRW, Standort Jülich teil. Es wurden die Kurse Forensik, Kryptographie und Nanotechnologie angeboten, welche jeweils von zwei fachlich spezialisierten Kursleitern geleitet wurden, unter denen nicht nur Lehrer, sondern auch Studenten waren. Die JuniorAkademien richten sich an Jugendliche in Klasse 8 und 9, die “trotz überdurchschnittlicher Leistungen in der Schule nicht ausreichend gefordert werden”. Folglich entscheidet eine Auswahlkommission anhand strenger Auswahlkriterien auf Grundlage der eingereichten Bewerbungsunterlagen über die Platzvergabe, sodass ungefähr 10% der schulisch und von der Begabtenförderung Nominierten aufgenommen werden. Dabei muss das formale Kriterium von einem ausgeglichenen Geschlechterverhältnis herangezogen werden. Nicht jeder Schüler kann sich bewerben,sondern man wird von einer Schule oder einer Institution - beispielsweise von einem Wettbewerb - empfohlen. Am EMA schlägt in der Regel Frau Schaefer, die Koordinatorin der Begabtenförderung, die Kandidaten vor. Ich selbst habe den Kurs Nanotechnologie gewählt. Die Nanotechnologie beschreibt ein modernes Forschungsfeld, das auf modifikatorische Verfahren auf der atomaren, molekularen und der supramolekularen Ebene ausgerichtet ist.

    10 Tage lang verweilte ich mit einem anderen Jugendlichen in einem Zweierzimmer, welches den Gegebenheiten eines Vier Sterne Hotels inklusive Aufzug ähnelte. Jeder hatte mehrere Schlüssel mit einem Schlüsselanhänger für das Zimmer und das Gebäude, in dem wir unterhalten wurden, bekommen, aber bei Vergessen eines Schlüssels war u. a. das Abräumen der Tische angesagt (gerade das passierte mir). Die Unterkunft war unvergleichbar mit einem Schullandheim. Unsere Umgebung war ländlich isoliert, sodass wir uns extrem gut auf unseren gewählten Kurs konzentrieren konnten und der “Geist sich frei zu entfalten” vermochte.

    Der Tag begann offiziell um 8 Uhr mit dem Frühstück und einer kurzen Plenarbesprechung, wobei ab 6:30 Uhr bereits optionales Frühsport stattfand,an dem ich aufgrund meiner Angewohnheit als Langschläfer dankend nicht teilnahm und daher auch mehrmals fast das Frühstück verpasste. Aber am ersten Tag bzw. dem Tag der Anreise fand eine feierliche Eröffnung statt, zu der die Familien der Partizipierenden eingeladen wurden und sowohl die Prinzipien als auch die Kursleiter vorgestellt wurden. Es folgten zwei Kursblöcke von 9 Uhr bis 12:30 Uhr mit anschließendem Mittagessen bis 13:40 Uhr und der Chorprobe. Dabei unterscheidet sich der “Unterricht” (besser: Vorlesung) in den Kursen sehr stark von dem gewöhnlichen schulischen Unterricht. Er zielt hauptsächlich auf das Erarbeiten eines Themas meist in Gruppenarbeit und auf anschließende Präsentation und Diskussion der Ergebnisse ab, wobei kein stetiger Leistungsdruck durch Noten oder eine andere Beurteilung durch die Anwendung standardisierter Messungen mit unterschiedlichen Leistungsniveaus in einem Kurs präsent war, wodurch der Lernstil dem einer Universität glich. Darauf folgte ein weiterer Kursblock, Abendessen und die sogenannten Kursübergreifenden Angebote bzw. “KüA” (oder wahlweise Sport), die wir als Teilnehmer selbst erstellten oder anforderten, sodass das Spektrum an Kursübergreifenden Angeboten von Origami über Poker bis zu Quantenelektrodynamik reichte und das - von Herrn Michael Funke, dem Landesbeauftragten für die JuniorAkademien NRW, verkündete - Motto der Juniorakademie wahrlich verwirklichte: “Die Akademie ist das, was wir daraus machen.” Ich persönlich präferierte das KüA Poker, weil ich vorher nicht pokern konnte. Der obig beschriebene Tagesablauf galt für alle Tage, die Exkursion zum Forschungszentrum in Jülich und den Tag der Rotation ausgenommen. Im Tagesplan waren keine Pausen vorhanden, aber niemand beklagte sich deshalb, weil der Tagesablauf sehr locker war und niemand den Aufenthalt bei den Kursen oder bei einem Kursübergreifendem Angebot überprüfte. Am letzten Tag fand eine Abschlussveranstaltung statt, bei der die Kurse ihre erarbeiteten Ergebnisse präsentierten und bei der u.a. die Bildungsministerin von NRW, die jedem Teilnehmer seine Urkunde überreichte, und die Eltern anwesend waren.

    Während meines Aufenthalts in der Akademie lernte ich viele vom fachlichen Interesse Gleichgesinnte kennen und machte viele außergewöhnliche - fast exzentrische - Freunde, mit denen ich noch immer Kontakt pflege und mit denen bereits diverse Nachtreffen organisiert worden sind und noch für die Zukunft geplant werden. Weiterhin gibt es einen Club der Ehemaligen, in dem man mit den ehemaligen Teilnehmern sozial interagieren kann. Leider sind derartige Nachtreffen sehr schwer zu organisieren, da die Schule meist im Weg steht. Meine vorangehend illustrierten Impressionen resümierend, empfehle ich jedem, dem diese einmalige Möglichkeit angeboten wird, die Annahme einer solchen außerschulischen Chance.

    Namu Kroupa

  • Verleihung von MINT-EC-Zertifikaten ab dem Schuljahr 2014/15

    indexAls MINT-EC-Schule verleiht das EMA ab dem Schuljahr 2014/15 MINT-EC-Zertifikate an Abiturientinnen und Abiturienten!

    Was ist ein MINT-EC-Zertifikat? - Das MINT-EC-Zertifikat ist eine Urkunde, die zusammen mit dem Abiturzeugnis als Auszeichnung in drei Stufen (1 mit Erfolg/ 2 mit besonderem Erfolg/ 3 mit Auszeichnung) an Abiturientinnen und Abiturienten verliehen wird, die sich während ihrer gesamten Schullaufbahn über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich engagiert haben.

    Nach welchen Kriterien wird das MINT-EC-Zertifikat verliehen? - Es müssen Leistungen und Aktivitäten in drei Anforderungsbereichen nachgewiesen werden:

    Anforderungsfeld I - Fachliche Kompetenz (MINT - LK/ GK in der SII) Anforderungsfeld II - Fachwissenschaftliches Arbeiten (z.B. MINT-Facharbeit, MINT-Projektkurs, Besondere Lernleistung in einem MINT-Fach) Anforderungsfeld III - Zusätzliche MINT-Aktivitäten (Lehr-und Lernveranstaltungen, Wettbewerbe)

    Was ist das Ziel des MINT-EC-Zertifikats? - Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen bietet das MINT-EC-Zertifikat eine verlässliche, von den Schulsystemen der Bundesländer unabhängige Einordnung der Schülerleistungen sowie der Anforderungsniveaus bei den zahlreichen Schüler-MINT-Wettbewerben, Schüler-MINT-Camps, Schüler-Akademien etc..

    Somit kann ein MINT-EC-Zertifikat hilfreich bei Bewerbungen um einen Studien- oder Arbeitsplatz im MINT-Bereich sein.

    Wie beantragt man ein MINT-EC-Zertifikat? - Im Downloadbereich befinden sich detaillierte Informationen zur Bepunktung der verschiedenen MINT-Aktivitäten und entsprechende Zuordnungen zu den drei Stufen sowie die Antragsformulare mit einer Auflistung der nachgewiesenen MINT-Aktivitäten. Der ausgefüllte Antrag muss bis zum 30.04.2015 bei der Stufenleitung (Herrn Liebreich, Raum E014) oder der MINT-Koordinatorin (Frau Knittel, Raum E 014) eingereicht werden.

    Wer berät zum MINT-EC-Zertifikat? - Im Dezember 2014 informieren die MathematiklehrerInnen der JS Q2 in ihren Mathematikkursen zum MINT-EC-Zertifikat. DIe jüngeren Jahrgangsstufen werden sukzessive über Stufenversammlungen bzw. Informationsveranstaltungen für SchülerInnen und Eltern informiert. Die Termine werden rechtzeitig auf der EMA-Homepage bekannt gegeben.

    Gerne stehe ich für individuelle Beratung und Rückfragen in meinen Sprechstunden (Dienstags, 5.Stunde oder Mittwochs 4. Stunde) zur Verfügung.

    Nicole Knittel, MINT-Koordinatorin

  • Ergebnisse der MINT-Leistungsgruppe 8 in Informatik

    In diesem Halbjahr haben sich die Schülerinnen und Schüler der MINT-Leistungsgruppe 8 im Informatik-Unterricht bei Herrn van den Boom mit der Programmierung von LEGO Mindstorms-Robotern beschäftigt, die dankenswerterweise vom Förderverein der Schule finanziert werden konnten.

    Die Ergebnisse des Kurses finden Sie auf folgender durch die Schülerinnen und Schüler selbst gestalteten Internetseite:

    http://emamint.jimdo.com

  • Praktikum im Genlabor

    Praktikum im Genlabor

    Daniel Weber Stufe 13

    bild1Nachdem ich in der 10.Klasse mein Schülerpraktikum in einem Labor bei Bayer absolviert hatte, merkte ich, dass mir die Arbeit in einem Chemielabor doch zu trocken wer­den würde. Darauf­hin wollte ich mich um ein weiteres Prak­tikum, diesmal im Bereich Biologie, au­ßer­halb der Schulzeit bemühen.

  • MINT-Excellence Center: Gästegruppe der Bundesregierung besucht das EMA

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    Heute, am 25.09.2013, hat uns eine ausländische Gästegruppe im Rahmen des Besucherprogramms der Bundesregierung zum Thema „Technik und Information“ besucht.  Die 16 Gäste aus 15 verschiedenen Ländern der Welt, darunter bespielsweise Vertreter aus Angola, Bangladesh, Chile, China, Estland, Panama und Vietnam, die als Multiplikatoren auf Vorschlag der deutschen Botschaften und Generalkonsulate zu einer Informationsreise nach Deutschland eingeladen worden sind, wurden von unseren Schülerinnen und Schülern in ihren Landessprachen herzlich begrüßt und während der Veranstaltung begleitet.

  • Science Slam mit Thomas Gottschalk

    bild1Samstag, 01. Februar 2014, 18 Uhr 55:
    Lange Schlangen stehen vor dem EMA in der Dunkelheit und warten auf Einlass. Gibt es etwa wieder ein legendäres EMA-Konzert? Oder eine Theateraufführung? Oder vielleicht etwas gratis? Gummibärchen?
    Wir nähern uns dem Grund des Andrangs, denn er hat tat-sächlich mit der Firma Haribo zu tun. Der Firmengründer, Dr. Hans Riegel, Bonn, machte nämlich nicht nur Kinder und Erwachsene froh, sondern hatte auch ein Herz für Abiturienten und Jungstudenten. So rief er zur Talentförderung in Schule und Hochschule die Stiftung „Dr. Hans Riegel-Fachpreise“ ins Leben, die besonders gute Facharbeiten aus den MINT-Fächern prämiert.

  • Bericht zu MINT4Kids 2014

    Am 17.2.2014 und am 20.2.2014 war es wieder so weit. Rund 100 experimentierfreudige Grundschüler besuchten an den beiden Nachmittagen das EMA, um spannende MINT - Phänomene praktisch und spielerisch zu erforschen. Unsere Schüler übernahmen an unseren MINT 4 Kids Experimentierschnuppertagen professionell und mit viel Engagement die Anleitung und Betreuung der Jungforscher aus den umliegenden Grundschulen, die mit großem Entdeckungsgeist und Forscherdrang die verschiedenen Stationen durchwanderten.

    In der Biologie ging man dem Leben von Asseln und Mehlwürmern beherzt auf die Spur, im Chemie Labor wurde Popcorn hergestellt und Kleister angerührt, in der Informatik eigenständig Spiele programmiert und in der Physik z.B. der eine oder andere Schokokuss im Vakuum erprobt. 

    Dieses bunte Angebot von MINT - Experimenten begeisterte die Grundschüler, die - nach den Highlights der Veranstaltung gefragt – z.B. folgendes sagten:

    • Cool, die Physik-Versuche haben am meisten Spaß gemacht!
    • Eigentlich finde ich Krabbeltiere eklig, aber die Versuche mit den Asseln waren spannend!
    • Die Informatik hat mir am besten gefallen!
    • Chemie, weil ich das noch gar nicht kannte und ich die weißen Kittel cool finde!
    • Alles war gut und die Schüler und Lehrer hier sind sehr nett!

    Auch die Rückmeldung unserer SchülerInnen war positiv. So wurde z.B. festgestellt, dass Lehren und Erklären viel Spaß machen kann, dass man selbst dabei immer viel dazu lernt, dass „kleine Kinder manchmal auch anstrengend sind“, vor allem aber, dass man sich freut, wenn andere Freude haben und der MINT-Funke übergesprungen ist und weitergetragen wird.

    In diesem Sinne freuen wir uns sehr, viele der Teilnehmer der diesjährigen MINT 4 Kids Veranstaltungen bald bei uns als neue EMAner im Schuljahr 2014/2015 willkommen zu heißen!

    Ein herzliches Dankeschön an alle Schüler der 6. Klassen, die mit Frau Damm, Frau Strempel und Herrn Mischke die Bereiche Biologie und Chemie vorgestellt haben, sowie an die Schüler des Q1 Physik LK und der MINT-Leistungsgruppe 7, die mit Herrn Olejniczak und Herrn van den Boom in die Physik und Informatik einführten. 

    Nicole Knitel, MINT-Koordinatorin

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