Theater

  • Bonner Schultheaterfestival - EMA-Theater gewinnt 1. Preis

    Kobold freigestelltMit ihrer Schultheater-Inszenierung nach Franz Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" überzeugten der Literatur- und Projektkurs Theater der Stufe Q1 unter Leitung von Timo Wilhelm und Kerstin Freitag die Jury in den Kammerspielen des Stadttheaters Bonn.

    Insbesondere lobte die Jury die " Präsenz aller Schauspielerinnen und Schauspieler, Textsicherheit, Sprechqualität, Bühnenbild und die Choreographie der pantomimischen Bewegungen". Das Lob wurde mit einem Miniatur-Kobold für jedes Ensemblemitglied sowie einem Zuschuss für die Theaterkasse in Höhe von 300,- EUR versilbert.

    Die Jury hat 2016 erstmalig zwei erste Preise vergeben. Zusammen mit dem Friedrich-Ebert-Gymnasium (Produktion "Eine Odyssee") teilt sich das EMA den diesjährigen Bonner Schultheaterpreis, den Bonner Kobold: Wir gratulieren auch an dieser Stelle sehr herzlich!

    Die Spielleitung bedankt sich im Namen des gesamten Ensembles herzlich bei allen Unterstützern, Begleitern und Daumendrückern: Diese Spielzeit war wie immer sehr intensiv, mit blauen Flecken und vielen Ungewissheiten verbunden; ALLE haben mit den Vorbereitungen der beiden Aufführungen sehr viel Herzblut fließen lassen.

    Das eigentliche Kursziel vom Schuljahresbeginn, dass wir alle so wie in diesem Jahr gerne nochmal zusammen antreten wollen würden, wenn wir könnten/ müssten, hat der Literaturkurs bereits als "erreicht" beschrieben.

    Den neuen Ensembles wünschen wir eine mindestens ebenso phänomenale Unterstützung,
    immer ein Probendach über dem Kopf sowie stets ein paar Holzsplitter in Füßen und Händen!

     

     

    Herzliche Grüße,


    Kerstin Freitag & Timo Wilhelm

     

    P.S.: Alle Berichte und Materialien zur Aufführung finden sich wie immer unter www.theater.ema-bonn.de. Der Bonner Generalanzeiger berichtete sowohl über die Premiere als auch über die Preisverleihung.

     

    (Bild: "Bonner Kobold" Wolfgang Hunecke, 2013)

  • EMA-Literatur- und Projektkurs Theater der Q1 eröffnet mit einer begeisternden Interpretation von Franz Kafkas „Die Verwandlung“ das Jugendtheaterfestival Spotlights in den Bad Godesberger Kammerspielen

    Verwandlung 2016 GretsingtAuf der großen Theaterbühne steht eine Phalanx an tapezierten Wandelementen. Die Welt ist geblümt, aber eng. Dann treten nacheinander 25 junge Leute auf und verkünden ihr ihre Träume: „Der entscheidende Treffer im Finale!“ „Die Erste auf dem Mond!“ „Ein Auto knacken und ab über die Grenze!“ „Die Umwelt retten!“ – es sind unsere Kinder, Enkel, Neffen und Nichten, Schülerinnen und Schüler, die hier sprechen, begeistert, entschlossen, rebellisch, ambitioniert. Jugendlich. Alle nehmen ein Wandelement zur Bühnenseite mit und Aufstellung. Die Welt steht offen. Und sie hält für jeden Jugendtraum ein Bollwerk an erwachsener Erwartung, Kritik und Maßregelung bereit – davon wissen die Jugendlichen auf der Bühne aus eigener, in den Kafka-Text eingegangener Erfahrung ausführlich zu zitieren, verzweifelt, verängstigt, erzürnt, verunsichert.


    Dies ist die Welt des jungen Gregor Samsa, des Protagonisten in Franz Kafkas berühmter Erzählung „Die Verwandlung“ (1912), der, beruflich erfolgreich, seine Familie lange hat über Wasser halten können und nun eines Morgens in seinem Zimmer erwacht, um feststellen zu müssen, dass sich sein Körper in den eines Käfers verformt und ihn so langsam aber sicher aus seiner Familie befördert, die zunächst versucht, ihn ungeachtet seiner Andersartigkeit zu dulden, der Belastung des krassen Transformationsprozesses jedoch nicht lange standhalten kann, weil sie den Sohn und Bruder nicht mehr zu erkennen vermag.


    In diese Welt spielt sich nun das junge EMA-Ensemble von Beginn an sehr überzeugend und ausdrucksklar hinein, wobei Kafkas Figuren jeweils von Kleingruppen besetzt sind. Klug (und von Catharina Maceba professionell) choreografiert bewegen sich diese im weiten Bühnenraum und bleiben dabei stets erkennbare und zumeist als Chöre sprechende Einheiten, in denen aber auch jeder und jede eigene Zeilen hat. Vater, Mutter und Grete Samsa sowie der Prokurist, den Gregors Arbeitgeber schickt, um ihn an seine beruflichen Pflichten zu erinnern, erscheinen also nicht als allzu individualisierte Protagonisten, sondern sind Jedermann und Jedefrau, in denen man Vertrautes zum Mitfühlen entdeckt: Die Zerrissenheit der Mutter (Julia Nußbaum, Paula Spengler und Lena Steinbrügge) zwischen enttäuschter Erwartung an und panischer Angst um den sich verlierenden Sohn, die hilflose Wut des Vaters (Deniz Altiner, Annan Azami, Justus Einig, Eva Marie Hack und Rebecca Lewalter), die sich letztlich im Verstoßen des Sohnes Bahn bricht; die Irritation des Prokuristen (Philipp Bobinski, Peter Busch, Raphael Chatzigeorgiou, Paul Dietzel), dem Gregors Ausbruch aus der Bahn beruflichen Erfolgs nicht einleuchten mag. Gregors kleiner Schwester Grete (Christina Schmehl, Marisa Tappert, Mayda-Anna Vayvalakian und Sofia Will) verlangt die Verwandlung ihres geliebten Bruders am meisten ab, und ihre anfängliche, rührende Fürsorge um den ‚kranken‘ Bruder weicht zunehmend Ekel vor der Kreatur, die diese Liebe nicht mehr erkennbar erwidern kann. „Weg muss es“, schließt sie letztendlich bitter, nachdem Gregor kriechend-krächzend ihren Versuch zunichte gemacht hat, verlorengegangene Familienidylle mit Schuberts wunderbar dahinperlendem „Ständchen“ (einstudiert von Alexandra Thomas) wieder herzustellen.


    Für Gregor selbst erscheint seine neue Situation zunächst nicht per se als Alptraum. Verwirrt aber auch erkennbar neugierig setzt er sich mit ihr auseinander, zieht sich in sein Zimmer zurück, um sich zu finden und zu erkunden. Allerdings muss er bald entdecken, dass seine Verwandlung unumkehrbar und seine verzweifelten Versuche der Kontaktaufnahme mit der Familie nutzlos sind. Lorenz Baues, Clara Ellerkmann, Alpay Eryigit, Jana Gerschlauer, Pia Gerschlauer, Ben Seggewiss und Luisa Winterstein spielen diesen Prozess sehr eindringlich, mit zunehmend animalischerem, sehr verstörendem Gebaren und sich allmählich schwärzenden Gesichtern. Das geht mindestens so nah, wie sein erbärmliches Verrecken am Ende – allein in seinem Zimmerchen. Während das andere Leben – das gewohnte, gewöhnliche, vernünftige seinen Verlauf nimmt.


    Am Ende der Verwandlung von Figur und Raum dürfen alle Spielerinnen und Spieler ihre Rollen auf der Bühne zurücklassen. Nehmen sie ihre eingangs proklamierten Jugendträume mit? Nun ja: Wer das Siegtor schieße sei nicht wichtig, der Sieg des Teams hingegen alles. Und: Vielleicht müsse es nicht gleich der Mond sein – eine Amerikareise wäre auch schon was. Die ganze Umwelt retten?! – Wohl ein bisschen viel; erst mal klein anfangen. Und Autoklauen – ist illegal, klar. So hat sich also dann kreativ-verrückt-hoch-hinaus-und-einmalig-sein-wollende Jugendlichkeit auf ein vernünftiges, der Erwachsenenwelt angepasstes Maß zurückverwandelt. Und das geht dem zumeist vernunftverhafteten Erwachsenen eigentlich noch näher. Darf es mehr nicht sein? Wollen wir das?


    Alle Spielerinnen und Spieler wirken schauspielerisch sehr überzeugend und ausnehmend gut trainiert. Niemand fällt auch nur für eine Sekunde aus der Rolle, die chorischen Passagen sind klar und aus einem Guss und zeigen, wie wirkmächtig dieses klassisch-inszenatorische Mittel nach wie vor sein kann; die Übergabe der Passagen innerhalb der einzelnen Gruppen funktioniert präzise und flüssig – kurz und gut: Ein großes Ensemble macht klare Sache. Das spricht für Talent, Motivation und Disziplin des Casts, vor allem aber für eine höchste Ansprüche stellende und ihnen gerecht werdende Spielleitung (Timo Wilhelm) und Regie (Timo Wilhelm, Stefan Herrmann).


    Im tosenden Abschlussapplaus füllt sich die Bühne dann auch mit denjenigen Mitgliedern des Literatur-Projektkurses, die zusammen mit Leiterin Kerstin Freitag jenseits der Bühne dazu beigetragen haben, die Spotlights-Jury davon zu überzeugen, „Die Verwandlung“ in die 10 in diesen Tagen auf Bonner Bühnen aufgeführten Top-Acts des Spotlights Wettbewerbs zu wählen, indem sie – zusammen mit der unermüdlichen EMA-Technik-AG – für passende Beschallung und Ausleuchtung sowie die bildnerische Gestaltung der Bühne, Maske und Kostüme und nicht zuletzt das mit Programmheft, Plakat und Flyer sehr ansprechend transportierte Marketing eines Projekts gesorgt haben, an dem einfach alles stimmte; auch, weil es letztlich in einem sehr wertschätzenden Rahmen gedeihen durfte, der ihm von der Jungen Theatergemeinde und dem Bonner Stadttheater/Team der Kammerspiele geboten wurde – wofür abschließend ein dickes Dankeschön seitens des EMA ergeht.


    Ein wahrhaft großes Schauspiel hat der EMA-Literaturprojektkurs der Q1 also geboten. Es hätte den Bonner Kobold sicherlich verdient. Nachdem es ein begeistertes Publikum bereits gewonnen hat.

    (Zur ersten Berichterstattung des Bonner Generalanzeigers geht´s hier.)

     

    Jochen Stiewe

     

     

    Verwandlung 2016 GregorVerrenkt

     

     Die Verwandlung Gregor Samsas in einer Welt unter Druck beginnt mit der allmählichen und schließlich kompletten Verformung zum Riesenkäfer.

     

    Verwandlung 2016 MutterSamsa

     

    Gregors Umwelt nimmt die Transformation fassungslos auf.

     

    Verwandlung 2016 Gregorfrisst

     

    Es kriecht, krächzt und frisst - Gregors Ausstieg ist pure Mutation.

     

    Verwandlung 2016 Grete

     

    Und während seine Familie immer mehr Abstand nimmt und ihr Leben weiter entwickelt, so wie Grete, die sich allmählich in eine junge Frau verwandelt...

     

    Verwandlung 2016 GregorAmBoden

     

    ...degeneriert Gregor allmählich aus der Normalität des Alltags heraus - ohne Chance auf Anschluss.

     

    Verwandlung 2016 Wilhelm

     

    Hohe Ansprüche, Professionalität und sehr sehr viel Theaterblut: Spielleiter und Regisseur Timo Wilhelm (oben links) im Gespräch mit seinem Ensemble während der Generalprobe

     

    Verwandlung 2016 Cast

     

    Alle Mitwirkenden des Kafka-Projekts des Q1-Literatur- und Projektkurses Theater unter der Leitung von Timo Wilhelm und Kerstin Freitag, mit den Schülerinnen und Schülern der Technik-AG (nach der Generalprobe) in den Godesberger Kammerspielen

     

    (Diese und noch mehr Fotosvon: Christian Olejniczak)

  • Spardaspendenwahl 2015 - 2441 Stimmen für EMA-Theaterprojekt "Die Verwandlung"

    Bei der Spardaspendenwahl 2015 entfielen 2441 Stimmen und damit 2500,- € auf das EMA-Theaterprojekt "Die Verwandlung". 

    Im Büro des Vertriebsleiters der SpardaBank Bonn wird es nun doch ein wenig eng: Gerade als der Kursleiter, Herr Wilhelm, seine Dankesrede zu ihrem fulminanten Höhepunkt führen will, verwandelt sich Lena in einen Flamingo und stolziert zum Schreibtisch. Justus reibt sich als Kater an den Beinen der anwesenden Gäste, während sich Pia als Affe am Buffet gütlich tut:

    Stellvertretend für alle Theaterschaffenden am EMA nahmen sieben Schülerinnen und Schüler des Literatur- und Projektkurses der Stufe Q1 am 2. September 2015 eine Spende in Höhe von 2500,- EUR für den Schultheaterbereich in Empfang. Das Geld wird bitter benötigt: ein mobiles Musikabspielgerät für wechselnde Probenorte, der Bau neuer Bühnenbildelemente sowie Ausgaben für Kostüme und Licht- und Tontechnik stehen im Rahmen der neuen Produktion „Die Verwandlung“ (nach Franz Kafkas gleichnamiger Erzählung) an.

    Der Spendenübergabe vorausgegangen war ein großer Aufruf innerhalb der EMA-Schulgemeinschaft, den Theaterbereich bei dieser Spendenaktion durch ein einfaches Abstimmverfahren per Mobiltelefon zu unterstützen: Letztendlich kamen 2441 Stimmen zusammen - wofür sich der Theaterbereich bei allen Beteiligten an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken möchte!

    Am Freitag, 24. und Samstag, 25. Juni wird es dann soweit sein:
    Dann kommt die neue Produktion auf die EMA-Bühne. Wir freuen uns auf Euch/ Sie!
    Weitere Informationen zur Produktion finden sich unter: http://www.theater.ema-bonn.de

     

    Timo Wilhelm & das Literatur- und Projektkursensemble „Die Verwandlung“

     

    Theater Spardaspende downsized

     

    (Foto: T. Wilhelm)

  • Tanz-Theater Stufe Q1 (Eigenproduktion) T R.I.P. - Das Böse im Wir

    tripTanz-Theater Stufe Q1 (Eigenproduktion)

    T R.I.P. - Das Böse im Wir

    Der Literatur- und Projektkurs der Stufe Q1 laden herzlich zu ihrer Tanz-Theater-Inszenierung ein, die sich mit Gruppendynamik, sozialem Druck und den damit verbundenen möglichen Auswirkungen befasst.

    Marie Sophie, 16, steht am Rand: Die Gruppe, zu der sie gehören will und die von Victoria angeführt wird, grenzt sie aus. In ihrem sehnlichen Wunsch, dazu zugehören, der später zur wahrhaftigen Besessenheit ausartet, gibt Marie Sophie allen noch so unüberlegten Forderungen der sie manipulierenden Gruppe nach.

    Das Zusammenspiel klassisch-theatralischer und tanzchoreografischer Elemente verdeutlicht die zunehmende Belastung der Beteiligten und die immer komplizierter werdenden Wechselbeziehung zwischen Gruppenzugehörigkeit und Ausgrenzung.

    Spielleitung/ Choreo: Catharina Maceba

    Regie: Stefan Herrmann, freier Regisseur und Dozent für Schauspiel, Alanus-Hochschule Alfter

    Projektkursleitung (Maske, Kostüm, Bühne, Marketing, Technik): Timo Wilhelm

    Termine:

    06.06.2015 (Sa) 19:30 Uhr

    07.06.2015 (So) 19:30 Uhr

    Eintrittspreis: 3,-/ 6,- EUR, Vorverkauf im Sekretariat           

    Kontakt:         Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Ort:                 LVR-LandesMuseum Bonn (NICHT: EMA-AULA!) Anfahrt

    weitere Informationen:www.theater.ema-bonn.de

    Gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen & dem Kulturamt der Stadt Bonn.

  • Einladung zur Theateraufführung "Das Nibelungenlied"

    Sehr geehrte Eltern,
    liebe Schülerinnen und Schüler,
    liebe Schultheaterinteressierte,

    wir möchten Sie / Euch hiermit herzlich zu dem
    Theaterstück "Das Nibelungenlied" des
    Literaturkurses der Q1 unter Leitung von Frau Altmann

    amSamstag 6. Juli und Sonntag, 7. Juli 2013
    um jeweils 18:00 Uhr
    in der Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums Bonn einladen.

    Bei dieser Fassung handelt es sich um eine neue Interpretation der alten deutschen Volkssage nach Moritz Rinke, in der der Konflikt zwischen den beiden Frauen Brühnhild und
    Kriemild in den Vordergrund rückt. Das Theaterstück beginnt mit dem Sieg über Brünhild und
    zeigt im weiteren Verlauf, welche zerstörerische Macht ein gut gehütetes Geheimnis haben kann.


    Der Eintritt für diese Aufführungen ist kostenlos, Spenden sind jedoch immer herzlich willkommen.

    Weitere Informationen zur Produktion und zum EMA-Theaterbereich finden sich unter



    Wir freuen uns sehr über Ihr/ Euer Kommen!

    Mit freundlichen Grüßen,

    der Literaturkurs der Stufe Q1 (2012/13)

      
  • Theateraufführung des Literatur- und Projektkurses der Stufe Q1 WIL/ URS (2013/14)

     

    Der Literatur- & Projektkurs 2013/14 der Stufe Q1 WIL/URS

    laden herzlich ein zur Theaterinszenierung

     

     

    - Maria Stuart. Battle of the Queens -

    frei nach Friedrich Schiller

     

     

    "Muss eine von uns fallen,
    damit die andre lebe?"

    ... ein Netz aus Intrigen, Lügen und Machtkampf: Die schottische Königin Maria Stuart, die Cousine Elisabeths I., hofft in England auf Zuflucht und wird stattdessen in Gefangenschaft genommen. Elisabeth, die sich von Marias Anspruch auf den Thron und von der legendären Schönheit auch als Frau bedroht fühlt, muss eine folgenschwere Entscheidung treffen: Gibt sie dem Drängen des Volkes nach und lässt Maria hinrichten - oder siegt die Menschlichkeit in ihr? Ein Kampf starker Charaktere um Herrschaft und Würde.

    Projektkursleitung: Marco Ursin

    Regieassistenz: Hannah Kernchen

    Spielleitung: Timo Wilhelm

    Termine:
    27.06.2014 (Fr) 18.00 Uhr
    29.06.2014 (So) 18.00 Uhr

    Dauer: max. 120 min (inkl. 15' Pause). Wir spielen in in deutscher Sprache (Bearbeitung: B. Rüter).

    Eintrittspreis: 3,-/ 5,- EUR, Vorverkauf im Sekretariat  
    Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Ort: Aula des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums (Eingang Wegelerstraße)
    Download: Flyer mit Hinweisen

    Weitere Informationen über die Theaterarbeit unseres Gymnasiums finden Sie unter

    www.theater.ema-bonn.de

  • Theaterbereich mit eigener Homepage

    theateremalogo

    Der Theaterbereich stellt seine aktuellen und vergangenen Produktionen auf seiner eigenen Homepage unter

    http://theater.ema-bonn.de

    vor.

  • Aktuelle Produktion des Literatur- und Projektkurses der Stufe Q1 im Schuljahr 2011/ 12

    »Küsse, Bisse, das reimt sich,
    und wer recht von Herzen liebt,
    kann schon das eine für das andere greifen«

    Literatur- und Projektkurs der Stufe Q1/12 des Jahrgangs 2011/12 präsentieren:

    Im Widerstreit der Gefühle
    "Penthesilea" - Heinrich von Kleist

    Premiere: Samstag, 16. Juni 2012, 19.30 Uhr
    2. Aufführung: Sonntag, 17. Juni 2012, 18.00 Uhr

    in der Aula des EMA-Gymnasiums Bonn
    Endenicher Allee 1/ Eingang Wegelerstraße
    Kartenreservierung unter Tel.: 0228 - 777 270
    Spielleitung: Herr Wilhelm

    »Wir vernichten, was wir lieben –
    das ist, auf eine allgemeine Formel gebracht,
    die Aussage der Penthesilea«
    Christa Wolf
  • Einladung zur Produktion des Literatur- und Projektkurses

    Einladung zur Produktion des Literatur- und Projektkurses

    „Penthesilea“ nachHeinrich von Kleist.

    Küsse, Bisse,

    Das reimt sich, und wer recht von Herzen liebt,

    Kann schon das eine für das andere greifen.

     

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