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Am 15.09.2015 war es soweit: Wir machten uns mit unserer Lehrerin, Frau Strempel, nach Polen, genauer gesagt nach Gdynia, auf. Nachdem wir feststellen mussten, dass ein Koffer auf dem Weg verloren gegangen war, waren wir erfreut, dass wir herzlich in unseren Gastfamilien begrüßt wurden. Und damit neigte sich der erste Tag auch schon dem Ende zu.
Am nächsten Tag tauchte der verschwundene Koffer zum Glück wieder auf und so konn-te das geplante Programm beginnen: Zu allererst wurden wir von der Schulleiterin der Partnerschule begrüßt und haben ein T-Shirt, passend zum Austausch, geschenkt be-kommen. Anschließend haben wir mit einer Stadtführung begonnen. Zu allererst haben das Kriegsschiff Blyskawica besichtigt und bekamen danach weitere Sehenswürdigkei-ten von unseren Austauschpartnern vorgestellt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben wir das interaktive Museum „EXPERYMENT“ besucht. Den Abend ließen wir ge-meinsam am Strand ausklingen.
Im Laufe der Woche besuchten wir noch Gdynias Partnerstädte Gdansk (Danzig) und Sopot. Weiterhin besichtigten wir das sich in Danzig befindende Solidarnosc Museum.
Besonders im Gedächtnis geblieben ist uns allen vermutlich das Konzentrationslager in Stutthof, welches uns alle sehr bewegt und zum Nachdenken angeregt und gezeigt hat, wie wichtig es ist, sich der deutsch-polnischen Vergangenheit bewusst zu werden.
Viel zu schnell ging die Woche in Polen zu Ende und der Abschied rückte näher und näher. Trotz vieler Tränen haben wir uns schon auf die gemeinsame Woche in Bonn ge-freut.

Am 08.03.2016 fanden wir uns voller Vorfreude am Flughafen Köln/Bonn ein, um unsere polnischen Gäste zu empfangen. Die Ankunft verlief diesmal reibungslos. In Bonn hat-ten wir ebenfalls ein abwechslungsreiches Programm, welches aus Rallyes über Muse-umsbesuche bis hin zu einem Nachmittag in einer Kletterhalle bestand. Den Großteil unserer Freizeit haben wir in der Rheinaue verbracht. Auch den programmfreien Tag ha-ben wir in der Gruppe verbracht und hatten Spaß in einer Bowlinghalle.
Auch die Woche in Bonn verging viel zu schnell, was nach sieben Tagen zu einem trau-rigen Abschied führte

Alles in allem war es die Erfahrung auf jeden Fall wert, da man Einblicke in eine zuvor mehr oder weniger fremde Kultur bekommen hat, Kontakte geknüpft und wirklich viel Spaß hatte.

Miriam Eibelshäuser, Franziska Schelleis, Alexander Sökefeld  (EF)

 

Polen Bonn 2016 1

 

Polen Bonn 2016 2

 

Unsere deutsch-polnische Gruppe nach dem Besuch des Hauses der Geschichte, vor dem Adenauer-Kopf. Zur Linken der Nase des Alten, Beata Ryl, Lehrerin am Lyceum No. 9 in Gdynia; zur Rechten von Kanzlers Nas' Udo Wernick vom EMA. Wegen des EMA-Wintersportfestes nicht dabei: Annie Strempel als Oranisatorin und Leiterin des Austausches - Herzlichen Dank, auch an alle gutgelaunten Schülerinnen und Schüler aus Gdynia und Bonn!

 

(Foto: A. Sökefeld)


Vom 21. bis 28. Oktober fand der Gegenbesuch unserer Lateiner der 8. Klassen bei ihren Austauschpartnern in Rom statt. Eine ganze Woche lang erlebten sie bei ungetrübtem Wetter und ebenso ungetrübter Stimmung authentisches Alltagsleben einer italienischen Familie und besichtigten so manch spektakuläre Sehenswürdigkeit. Hier einige Auszüge aus den Schülerberichten. Weitere Berichte und Fotos erscheinen wie immer im kommenden Jahresbericht.

 

"Am Mittwoch den 21.10, traten wir unsere Reise nach Rom an. Zuerst trafen wir uns alle gegen 10:15 Uhr vor dem EMA, verstauten unser Gepäck in dem Bus der Stadtwerke Bonn, stiegen ein und kurze Zeit später fuhren wir dann auch schon los. Am Flughafen angekommen gingen wir direkt zum Check-In, um unsere Flugtickets zu erhalten. Alles hat reibungslos geklappt, sodass wir uns schon einige Minuten später mit unseren Flugtickets einen Platz suchen konnten, an dem wir dann gepicknickt haben. Nach dem Picknick und einigen Informationen von Frau Hillert und Frau Schaefer ging es dann zum Gate, wo wir dann einen Zeitpunkt ausmachten, an dem wir uns alle wieder dort treffen sollten. Die Zeit, die bis dahin noch blieb, stand uns frei zur Verfügung und wir durften machen, was wir wollten. Finn, Joshua, Christian und ich sind daraufhin zu Starbucks gegangen, wo sich Finn einen Frappuccino gekauft hat. Nach einiger Zeit mussten wir dann wieder zum Gate, um die Sicherheitskontrolle durchzuführen und in die Wartezone zu gelangen. Die Sicherheitskontrolle lief bei allen problemlos, allerdings wurde in etwa jedem zweiten Rucksack eine Schere gefunden, was dann jeweils abgeklärt werden musste (wir hatten vergessen, die Schere, die sich in dem Mäppchen befand, in den Koffer, und nicht in den Rucksack zu packen, da Scheren ja als gefährliche Gegenstände gelten). In der Zeit, die uns jetzt noch bis zum Boarding blieb, konnten wir dann wieder machen, wozu wir Lust hatten. Während dieser Zeit haben sich einige von uns in dem Bällebad vergnügt, welches in der Spielecke für kleine Kinder stand … Als dann endlich das Boarding anfing, bei welchem unsere Gruppe als letzte in das Flugzeug stieg, wurde die Aufregung immer größer, denn das Wiedersehen mit den Römern rückte ein Stückchen näher. Im Flugzeug hatten wir die ersten Reihen, sodass wir mehr Beinfreiheit hatten, was uns allen sehr gefallen hat. Nach einiger Zeit rollte das Flugzeug auf die Startbahn und startete auch sofort. Start, Flug und Landung verliefen ohne Turbulenzen sehr gut. Während des Fluges konnte man auf beiden Seiten tolle Aussichten genießen, wie z.B. die bereits stark verschneiten Alpen, oder das Mittelmeer. In Rom angekommen galt es jetzt, den Bus zu finden, welcher uns abholen sollte, doch das erwies sich als nicht ganz so leicht. Erst nach etwa einer halben Stunde holte uns der Bus dann endlich ab und fuhr uns nach Rom, an die Schule unserer Austauschpartner. Dort wurden wir bereits freudig von den Römern und ihren Eltern mit Plakaten empfangen; alle freuten sich, einander wiederzusehen. Nachdem dann jeder jeden begrüßt hatte, nahmen uns unsere Austauschpartner jeweils mit zu sich nach Hause. An dem gleichen Tag, abends, trafen wir uns noch miteinander (wir waren zu fünft plus fünf Römer) und gingen ein Eis essen. Dieses Eis war köööstlich … " Dominik Mazgaj, 8b

 

"Am Donnerstag musste ich um 7 Uhr aufstehen, dann gab es Frühstück. Das Frühstück ist dort ganz anders als in Deutschland (H-Milch und Schokopops in der Tasse). Jetzt hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit, bis wir um 8 Uhr zur Schule gingen. Wir guckten noch ein paar italienische Sendungen im Fernsehen, dann brachen wir auf. Nach zehn Minuten Schulweg kamen wir an der Schule an. Dort waren schon einige Deutsche und viele Italiener, die vor der Schule warteten. Um genau 8:15 wurde das Schultor aufgeschlossen und man wurde in einem Menschenstrom in die Schule geschoben. Wir sind von unseren Austauschschülern in die Aula gelotst worden, wo wir von Frau Hillert und Frau Schaefer begrüßt wurden und sie uns den Plan des Tages erklärten. Auf dem Weg zum Bus wurde sehr viel erzählt - über die ersten Eindrücke, das Essen, die Wohnung und so weiter. Nach einer halbe Stunde Fußweg kamen wir an der Bushaltestelle an. Hier warteten wir auf den Open-Air Bus. Dieser kam bald und wir stiegen ein. Mit dem Bus fuhren wir an tollen, eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten von Rom vorbei, z. B. dem Kolosseum, dem Forum Romanum, dem Petersdom und und und... Nach einer etwas kalten, 2-stündigen, sehr schönen Busfahrt kamen wir wieder an der Haltestelle an. Unsere Lehrer organisierten nun spontan einen Besuch in den nahe gelegenen Diokletiansthermen. Dies funktionierte auch. Wir wurden angewiesen, leise zu sein und konnten in Kleingruppen das Museum, die Thermen und die Kreuzgänge besichtigen. In diesem sehr modernen Museum gab es eine Menge Fundstücke und schöne alte Skulpturen. Außerdem konnte man in eindrucksvolle Kreuzgänge gehen. Nach einer Stunde in diesem Museum liefen wir endlose 45 Minuten zur Villa Borghese. Dort gab es ein leckeres Picknick mit Pizza, Sandwiches, Kuchen und Getränken. Es wurde Fußball, Volleyball und Verstecken gespielt. Nach ca. 2 Stunden gingen die meisten in der Stadt shoppen. Wir blieben bei der Villa und spielten Fußball. Um 17 Uhr gingen dann auch wir nach Hause. Dort angekommen, ruhten wir uns erstmal aus. Um Punkt 20 Uhr gab es Abendessen, wie fast immer in Italien: Pasta. Um 10 Uhr abends gingen wir in einem ungewohnten, aber schönen Bett schlafen. - Lucas Zander, 8a

 

"Am Freitag haben wir uns morgens um 8:15 Uhr an der Schule getroffen. Unsere Austauschpartner sind ganz normal in den Unterricht gegangen und wir mit Tram und Bus zu den Katakomben gefahren. An den Katakomben angekommen sind wir zuerst kurz durch die Kirche St. Agnese gegangen, ehe die Führung auf Englisch durch einen Teil der Katakomben begann. In den Katakomben gingen wir an den vielen Gräbern, die wie Nischen in die Wände gegraben worden waren, vorbei. Die Führerin erklärte uns anhand von Inschriften bei einigen, welches Familienmitglied in den verschieden großen Gräbern begraben lag. Die Gänge wurden durch schwache Lampen an der Decke erleuchtet. Nachdem wir die Führung durch die Katakomben beendet hatten, wartete schon ein Mann mit der nächsten Führung auf uns. Er sprach nur Italienisch, weshalb Frau Hillert uns alles auf Deutsch übersetzen musste. Der Mann führte uns erst durch die Kirche St. Costanza und dann durch St. Agnese. St. Costanza ist eine runde Grabeskirche, bei der besonders die Fresken und die Mosaike an der Decke auffallen. Sie gehören zu den frühesten christlichen Mosaiken, was sich deutlich an der Motivik und der Art der Darstellungen zeigt. St. Costanza ist eher schon so eine Kirche, wie wir sie kennen, nur dass der Altarraum besonders hervorgehoben wird und ein bemerkenswertes Zimborium hat, eine Überdachung des Altars. Nach der Führung haben wir alle etwas gegessen und getrunken, ehe wir mit der Metro zur Piazza di Spagna gefahren sind, wo wir 30 Minuten Zeit hatten, uns alleine umzuschauen oder etwas zukaufen. Nachdem alle wieder da waren, wollten wir auf den Stufen eigentlich ein Gruppenfoto machen. Da aber die spanische Treppe gesperrt war, mussten wir einen anderen Platz suchen. Vor dem Brunnen auf der Piazza del Popolo, das von populus = Pappel, und nicht, wie alle meinen, von populus = das Volk, kommt, haben wir es dann gemacht, ehe wir auf eine Aussichtsplattform hoch gegangen sind, um durch den Park der Villa Borghese zurück zur Schule zu marschieren. Wieder an der Schule angekommen ist jeder mit seinem Austauschpartner nach Hause oder zu anderen gegangen. Ich bin mit Caterina, meiner Austauschpartnerin, zusammen mit Julianna und Giorgia zu Irene und Jule gegangen. Dort haben wir zu Mittag gegessen und sind dann zusammen Eis essen gegangen. Bei der Eisdiele haben wir Verstecken gespielt, ehe wir zurück nach Hause gegangen sind. Bei Caterina haben wir beide schnell zu Abend gegessen und mussten dann aber auch schon wieder los, denn um 21:00 Uhr war die Führung am Caesarforum, für die ihre Familie Karten gekauft hatte. Wir sind mit einem Taxi hingefahren und haben vor Ort viele andere aus unseren Klassen bei dieser Führung getroffen. Auch wenn es sehr kalt war und unsere Audioguides oft hinterher hingen, war die multimediale Führung mit Projektionen auf den alten Ruinen total schön und gut gemacht. Nach der Führung sind wir wieder mit einem Taxi nach Hause gefahren. - Berit Lehnen, 8a

 

"Am Morgen haben wir uns an der Schule getroffen und sind zum gemeinsamen Tagesausflug losgefahren. Nach einer knappen Stunde Busfahrt sind wir dann bei den Gärten von Bomarzo angekommen. Manche nennen ihn auch den Ungeheuergarten. Der Garten wurde von einem Mann für seine verstorbene Frau zwischen 1552 und 1585 angelegt. Nach einigen Anweisungen sind wir dann in zwei Gruppen losgezogen. Die Trennung war sinnvoll wegen der unterschiedlichen sprachlichen "Führungen". Diese bestanden daraus, dass wir abwechselnd die Texte aus einem kleinen Büchlein vorgelesen haben. Beim wirklichen Eintritt in den Garten wurden wir von zwei Sphinxen begrüßt. Weiter ging es mit einem Kampf des Herkules aus riesigem Stein. Dann folgten ein Pegasus, eine riesige Schildröte und ein Theater, welches dem Gott Dionysos geweiht ist. Daraufhin wurde uns ein schiefes Haus präsentiert. Damit wollte der Mann seine Freunde ärgern, da einem in dem Haus schwindelig wird und man deshalb nicht viel Zeit hatte, um sich da zum Beispiel auszuruhen. Danach kamen wir an einen großen Platz, auf dem man unter anderem einen Elefanten, die Getreide- und Erntegöttin Ceres sowie einen Delfin sehen konnte. Daraufhin begegneten wir dem Kopf eines Gottes mit aufgesperrtem Rachen. Wenn man in dem Mund irgendetwas sagt, hallt es laut. Dies mussten natürlich einige von uns ausprobieren. Auf dem letzten Abschnitt des Rundganges haben wir dann noch zwei Bären getroffen. Der eine hielt ein Wappen in den Pfoten, der andere die römische Rose. Dann waren wir auch schon am Ende der Besichtigung. Das letzte, was wir besucht haben war eine Rotunde, ein runder Tempel, von dem aus man einen Ausblick auf die nahe gelegene Stadt Bomarzo hatte. Danach war wieder Busfahrt angesagt. Diesmal ging es zum Mittagessen zu einem Agriturismo-Restaurant. Dort aßen wir, was die Leute da dieses Jahr gepflanzt und geerntet hatten. Der letzte Programmpunkt war die Besichtigung einer Olivenöl-Fabrik. Dort stellen sie das Öl her, wie es die alten Römer getan haben. Nach einiger Verspätung sind wir am Abend wieder an der Schule angekommen. Mit ein paar anderen Leuten sind wir noch zu der Tante der Römerin Benedetta gegangen, um zu Abend zu essen. Deren drei Kinder hatten in den letzten Jahren alle an den Austäuschen teilgenommen. Dies war lustig zu erfahren. - Julianna Pollok, 8a

 

"Am Mittwoch, den 28.10, war es dann leider so weit. Es hieß Abschied nehmen. Ich denke, wir alle wollten noch länger in Rom bleiben, denn uns allen hat es unheimlich viel Spaß gemacht, in Rom mit unseren Austauschpartnern, die ja mittlerweile zu echt guten Freunden geworden sind, zu verweilen und die schöne Stadt zu genießen. Daher fiel der Abschied umso schwerer. Wir alle wünschten uns gegenseitig eine schöne Heimreise, eine schöne Woche, ein schönes Jahr und sagten uns, wir würden uns wiedersehen. Nach dem Abschied ging es dann wieder Richtung Flughafen Rom-Fiumicino. Die Fahrt mit dem Bus dauerte ungefähr eine Stunde, allerdings schien sie schneller zu vergehen, als die Fahrt vom Flughafen zur Schule am 21.10. Wir hatten aber Glück, denn die Straßen waren leer, so dass wir am Flughafen noch viel Zeit zur Verfügung hatten. Nachdem wir unsere Flugtickets bekommen hatten, wobei diesmal wieder alles reibungslos verlief, setzten wir uns alle nach draußen vor dem Flughafen auf den Boden und machten - wie an dem Anreisetag auch - ein Picknick. Es hatte angefangen zu regnen. Kurze Zeit später fingen einige Schüler an, wieder in das Flughafengebäude zu gehen, und nach einigen Augenblicken war fast die ganze Gruppe im Flughafen verschwunden - ganz zur Verwunderung und Verärgerung unserer Lehrerinnen, denn diese waren draußen sitzen geblieben und hatten nichts davon gesagt, hereinzugehen. Als wir das nach einiger Zeit begriffen, machten wir uns wieder auf den Weg nach draußen zum Ort unserer Picknicks … Aber bald gingen wir dann wieder rein - diesmal alle zusammen. Nach der Sicherheitskontrolle hatten wir dann wieder ein bisschen Zeit, die uns wieder frei zur Verfügung stand. Das Boarding war für 15:05 Uhr geplant. Gegen 15:45 Uhr fing das Boarding dann auch endlich an. Doch wir hatten uns zu früh gefreut, denn jetzt mussten wir noch hinter dem Boarding etwa 15-20 Minuten warten, bis wir dann endlich in das Flugzeug einsteigen durften. Der Grund für diese Verzögerung war eine unangekündigte, stichprobenartige Kontrolle von Italienischer Seite, meinte unser Flugkapitän. Auch diesmal verliefen Start, Flug und Landung nach Plan, und auch dieses Mal konnte man wunderschöne Aussichten genießen, in der Dämmerung, von der untergehenden Sonne beleuchtet. Tolle Wolkenformationen, die Alpen in dunkel und viele Städte bei Nacht haben wir gesehen. Nach der Landung in Köln/Bonn mussten wir nur noch auf unser Gepäck warten. Das dauerte wieder sehr lange, etwa eine halbe Stunde mussten wir auf das erste Gepäckstück warten. Währenddessen redeten wir noch viel miteinander, Felix verteilte rohe Nudeln und es war ganz lustig. Als wir dann schließlich unsere Koffer hatten, ging es zu den Eltern, die uns schon lange erwarteten. Von diesen wurden wir dann mitgenommen, nach Hause gefahren. Und so hat der Romaustausch dieses Jahres ein Ende genommen. Es war wunderschön, allen hat es gefallen, die Gastfamilien waren freundlich, offen, herzlich etc. wir haben tolle Aktivitäten gemacht, das Wetter war toll … Es war einfach wunderbar, und wir alle sind froh, die Chance gehabt zu haben, an diesem tollen Austausch mitzumachen.

"Ich empfinde ganz deutlich, dass die Zeitfrage an dieser Erdenstelle eine ziemlich gleichgültige ist und dass ich nach drei Monaten in Rom mit demselben Gefühl scheiden würde wie in diesem Augenblick." - Theodor Fontane an Karl Zöllner

Rom ist eine Welt, und man braucht Jahre, um sich nur erst drinnen

gewahr zu werden. Wie glücklich find´ ich die Reisenden, die sehen und

gehen.“ - Johann W. von Goethe

Dominik Mazgaj, 8b

 

 

Romaustausch 2015 Bild1

 

 Romaustausch 2015 Bild2

 

Romaustausch 2015 Bild3

 

Romaustausch 2015 Titelbild

 

 

(Einleitung und Fotos: Rita Hillert)


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